Guggsdu: 330Ohm * 1mA = 3,3V, nee? Dasselbe, wenn R7/R8 und/oder R9 parallel geschaltet werden.
Kaum. Nehmen wir eine Low-Current-LED, die braucht 2mA, also einen Vorwiderstand von ~1V/2mA ~ 470Ohm.
Guggsdu: 330Ohm * 1mA = 3,3V, nee? Dasselbe, wenn R7/R8 und/oder R9 parallel geschaltet werden.
Kaum. Nehmen wir eine Low-Current-LED, die braucht 2mA, also einen Vorwiderstand von ~1V/2mA ~ 470Ohm.
Am 25.07.24 um 19:01 schrieb Michael Schwingen:
Da hast du schon Recht. ;) Ich möchte nicht hinter Uli herfahren, wenn der 200mA auf zwei LEDs in seinem Rücklicht gibt. Das ist schon heftig, so viel zieht ja mein Scheinwerfer nicht. ;)
Und Lichthupe nach hinten finde ich auch ziemlich sinnbefreit. Ich würde das unbedarft als Bremslicht interpretieren. Sollte er sich also lieber Gedanken darüber machen, das würde eher Sinn ergeben. Ein Kontakt am richtigen Hebelchen sollte kein unlösbares Problem sein.
Also 3.3V Spannungsabfall an dem Widerstand, wo auch die 200mA/500mA für die dicke Haupt-LED durchsollen? Ich sage doch Heizung ...
cu Michael
Mechanisch parallel zum Draht eine Kunststoff-Lichtleitfaser verlegen, die das Licht der LED vorn am Lenker sichtbar macht.
Pro: Kein Leistungverlust, und zeigt auch den Fehlerfall an wo die LED Strom zieht aber dunkel bleibt.
Contra: Leuchtet bei Sonnen-Einfall.
Thomas Prufer
Am 26.07.24 um 12:51 schrieb Thomas Prufer:
Dann brauchst du auch kein Licht. ;) Aber Uli schon (TFL und Lichthupe, und auch hinten.) ;)
Am 26.07.24 um 11:46 schrieb Michael Schwingen:
Da nun nicht:
R6 (330Ω) || R7 (80Ω) -> 51mA -> 169mW R6 (330Ω) || R8 (15Ω) -> 230mA -> 759mW R6 (330Ω) || R7 (3,3Ω) -> 1,01A -> 3,333W
Und Ströme fürs Rücklicht, die wie gesagt mein Scheinwerfer nicht braucht. ;) Also guck' dir erst noch die Dimensionierung für seinen Scheinwerfer an. ;) Außerdem:
Wie da die Umschaltung Fernlicht / Abblendlicht (mit U1) funktionieren soll, wird wohl ewig Ulis Geheimnis bleiben. Und für Lichthupe die LEDs ohne Vorwiderstand direkt an 6V zu legen, ist schon sträflich.
Doch, die gabs. Aktuelles Modell ist die Version XM-L3, die verwende ich:
So isses. Deshalb funkioniert es auch in der Praxis.
Das verwende ich nur zur Abschaetzung des Vorwiderstands. Den genauen Wert bestimme ich immer experimentell.
Warum? Ich betreibe die Hochstrom-LEDs seit 20 Jahren teilweise nur mit 10 mA (Standlichtfunktion) und es gab noch nie Probleme. Ich wueste auch nicht warum das so sein sollte. Nicht mal theoretisch.
Ich schon. Funktioniert naemlich prima (fuer meine Anwendung).
Ersteres hab ich, letzteres ist ueberfluessig.
Ist mir zu kompliziert, Vorwiderstaende funktionieren und sind deutlich robuster als komplizierte elektronische Schaltungen.
Ist mir in 20 Jahren noch nie passiert und ich hab schon dutzende verbaut. Ich mach ja kein blindes try&error, sondern berechne vorab den ungefaehren Widerstandswert. Den korrekten Wert bestimm ich dann experimentell. Das hat bisher immer bestens funktioniert.
Wie gesagt: du theoretisierts und liegst falsch. Meine Schaltung funktioniert mit diesen Werten. Seit vielen Jahren (tausende von Betriebsstunden). Mir ist damit noch nie eine LED (elektrisch) kaputt gegangen.
Sie spielen elektrisch keine Rolle, weil es nur mechanische Elemente sind. Du willst wohl absichtlich was missverstehen, damit du dich dran aufziehen kannst?
NEIN! Die Helligkeit der Kontroll-LED! Die ist dann proportional zur Haupt-LED. Schau dir doch zur Abwechslung mal mein Schaltbild an und fantasier dir nicht was zusammen so wie mit deinen erfundenen Bezeichnungen, die ich nie verwendet habe.
Die ist wohl grad fad?
Dann solltest du dich aus diesem thread verabschieden, wenn dich das so massloss ueberfordert.
Die brauch ich um meine gewuenschten Funktionen zu realisieren. Wenn es auch einfacher geht, waere ich sehr dran interessiert.
Kann man doch, jeweils vor oder nach der Haupt-LED.
Dann steigt der Widerstand drastisch. Der Dynamo gleicht das dann zwar aus durch hoehere Spannung, das klappt aber nicht beim Akku.
Zu kompliziert (fuer mich), das uebersteigt meine Elektronik-Kenntnisse. Ich hab das nicht studiert. Die Schaltung muss fuer mich auch realisierbar sein.
(Funktionierende) Praxis geht vor Theorie. Oder anders gesagt: wenn ein (reproduzierbares) Experiment der Theorie widerspricht, muss die Theorie falsch sein bzw korrigiert werden. Hat man uns im Studium beigebracht. War das bei dir anders?
Spannung ist weitgehend egal, der Strom darf nicht zu gross werden. Der killt die LEDs. Sowohl der Dynamo also auch mein Akku sind aber bauartbedingt strombegrenzt.
Ja, das waere klar besser, aber fuer mich leider nicht realisierbar. Zumal der Wirkungsgradgewinn nur gering waere. Lohnt sich also nicht.
Ich hoer schon zu, ich sag allerdings was fuer mich umsetzbar ist und was nicht.
Initial hatte ich gefragt ob ich besser step-up oder step-down Schaltregler am USB-Akku verwenden soll. Aus der Diskussion draus hat sich fuer mich ergeben, dass das insgesamt zu aufwaendig, kompliziert und ineffizient wird, weshalb ich dann auf den (eh schon optionalen) USB-Akku ganz verzichtet habe. Also hat die Diskussion durchaus was fuer mich erbracht.
Eben das war im ENTWURF. Ich hab das nie umgesetzt, noch nicht mal die Teile dazu bestellt.
Deshalb lass ich das jetzt ja auch weg :-)
Nein, es hat sich als optimal fuer Fernscheinwerfer erwiesen. Verwende ich seit ueber 20 Jahren. Das ergibt aehnliches Fernlicht wie bei KFZ. Auch als Lichthupe sehr gut geeignet.
Das gilt fuer Abblendscheinwerfer. Voellig andere Baustelle.
Du tippst voellig daneben. Dir fehlt die praktische Erfahrung. Komplett.
Ich auch nicht. So etwas gibt es bei Laserdioden, aber die sind etwas ganz anderes. Hier kommen für weiß allerdings Leuchtstoffe ins Spiel, also Faktoren jenseits der rein elektrischen Seite. Ich vermute einfach mal, Parameter werden unterhalb einer Schwelle nicht mehr gemessen und nicht garantiert. Leichte Farbverschiebungen sind möglich. Soweit die nicht stören sehe ich aber kein denkbares Problem. Aber was sehe ich schon?
Hallo!
Am 27.07.2024 um 10:39 schrieb Axel Berger:
Ja, das auf jeden Fall: Sobald es um weiße LED's mit hohen CRI ab 80 aufwärts verursacht eine Abweichung deutlich unter oder über den Nennstrom eine Verschlechterung des CRI. Vor einigen Jahren begegneten mir aber LED's mit solchen vorgeschriebenen Mindest-If's häufiger als ich suchte nach 1W-Klasse und Holticulture/Agriculture-Bereich...also Photosynthese-Spektrum Blau/Rot/Blauweis.
Welche LED's hatte ich da betrachtet....puh. Auf meiner Festplatte sind die Projektnotizen dazu nicht mehr auffindbar. Kann mich aber noch grob daran erinnern das ein Datenblatt argumentierte das bei zu niedrigem If die LED Schaden nehmen könnte.
Habs zur Kentniss genommen aber nicht genauer hinterfragt. Denn zu der Zeit war ich bei solchen LED's schon ganz klar bei Nennstrom und PWM-Driver. Nicht nur wegen der Effizienz, sondern auch weil das Dimmen mit solchen LED-Treibern fiel einfacher und effektiver ist als über den If.
Jürgen
Wo gibts diese PWM-Driver und wie regelt man da die Helligkeit? Ich brauch einen Regelbereich von 0.1% bis 100%
Hallo!
Am 28.07.2024 um 01:04 schrieb Ulli Horlacher:
Diese komplexe Frage zerlege ich mal...:
Zuerst sucht man was es aktuell für Chips gibt, denn gerade in diesem Bereich (Treiber-Chips für LED-Beleuchtung - also MID bis POWER) ist der Fortschrit noch sehr dynamisch. Meine letzten Projekte basierten auf AL886x und bin beruhigt solange es diesen gibt. Aber darauf verlassen, das man genau diese in den nächsten Jahren weiter bekommen wird kann man sich nicht!
Damit man nicht bei Chipherstellern suchen muss, kann man größere Distribrutoren anlaufen die eine gute Vorfilterung von Produkten bietet. Mein Favorit ist da Mouser:
Alternativ, wenn man so wie du meint mit SMD nichts anfangen zu können, bliebe noch die Auslagerung nach der Art deines Zeitschalters "AA": Frag jemanden der SMD löten und Platinen erstellen kann, ob er dir sowas als Modul baut.
Das hänge vom jeweiligen Chip ab. Da es LED-Treiber eben nicht nur für einfachste Beleuchtungmittel gibt, gibt es da ein breites Angebot von Chips die eben einen µC vorraussetzen. Dort ist es dann üblich die Helligkeit via SPI oder I²C als Registerwerte rein zu schieben. Einfachere wie die AL886x können dagegen einfachst mit Poti oder umschaltbarem Spannungsteiler in der Helligkeit gesteuert werden.
Beispiel AL8861:
Eine analoge Spannung <0,2V bis 2,5V steuert die Helligkeit der LED. Das kann ein simpler Poti sein:
Hast du z.B. 7,2V aus deinem NiMH, kannst einen Spannungsteiler aus einem 18k Festwiderstand (+7,2V) + Poti 10K (GND) bauen. Am Schleifer des Potis hast du dann diese 0-2,5V womit du die Helligkeit regeln kannst.
Das wäre dann Regelbereich 1000:1! Das garantiert der AL8861 nicht mehr. Der AL8863 kann aber 1000:1. Allerdings hier nicht mehr mit analoger Spannung 0-2,5V sondern mit PWM-Signal. Das kann von einem µC kommen, oder wenn man keinen hat auch von einem NE555.
Jürgen Hüser
Das müßte dann aber eher ein Vorkriegs-Modell gewesen sein.
Welchen Zweck hatte der aufwändige Kommutator? Wurde damit eine Batterie geladen?
Andreas
Das weiss ich nicht. Ich hatte nur den Dynamo alleine, einen Fund vom Schrott. Ist auch über 40 Jahre her.
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