Habs nun umgezeichnet:
Habs nun umgezeichnet:
Reicht, wenn auch nicht in voller Staerke. Ausserdem wird der Akku ja noch vom Dynamo unterstuetzt. Da kommen bis zu
900 mA dazu.Das sind nicht die LEDs die ich verwende. Ich verwende Cree XM-L. die leuchten ab 2.6 V Hab ich seit vielen Jahren im Einsatz.
Die Cree XM-L benoetigen fuer 500 mA (und da sind die schon GUT hell) ca
3.1 V.
Du hast das missverstanden: Den step-up Spannungsregler will ich NUR fuer den (optionalen) USB-Akku einsetzen, der hat 5 V.
Ulli Horlacher schrieb:
[...]In der Legende ist von einem Taster "T" die Rede. Im Schaltbild finde ich nur einen "Schalter" T1. Ein weiterer, unbezeichneter "Schalter" findet sich parallel zu K1.
Aber vielleicht hab' ich ja nicht genau genug hingeguckt ...
HTH
Reinhard
Wozu ist dann der Akku da? Ich dachte für im Stand, wenn der Dynamo nichts liefert? Dann sollte das auch ohne Dynamo funktionieren, sonst kannst DU den Akku auch weglassen.
Sorry, ich dache, die hätte ich in einem Deiner Postings gesehen.
Das Datenblatt meint 3.5V bei 700mA (max, nicht typisch!). Auch das wird eng.
Das hat nichts damit zu tun, was Du wolltest, sondern war ein Vorschlag, wie man eine funktionierende Lösung hinbekommt, die über den gesamten Wertebereich funktioniert und nicht davon abhängt, daß man so lange LEDs kauft, bis man eine erwischt, die deutlich besser als die im Datenblatt garantierten Werte ist.
cu Michael
Falsche Bezeichnung! Es ist latuernich
Das ist derselbe: T=T1 Ok, muss ich noch verbessern.
Der ueberbrueckt den Serienkondensator. Muss ich noch beschriften.
Es funktioniert auch ohne Dynamo bzw bei sehr langsamer Fahrt, wenn der Dynamo nicht genug Strom liefert also zB bergauf. Aber nicht beliebig lange. Ich fahr aber nicht mehrere Stunden bergauf. Bergab wird der Pufferakku wieder geladen. Funktioniert seit Jahren ohne externes Nachladen.
Nein, die hatte ich nie erwaehnt, ich hab immer nur von Cree XM-L geschrieben. Vor 15 Jahren hatte ich zwar SSC LEDs verwendet, aber die sind veraltet.
Ich habe deutlich weniger gemessen. Ich habe ca 20 XM-L im Einsatz.
Alle meine XM-L LEDs (gekauft ueber einen Zeitraum von 8 Jahren) benoetigen nur diese niedrigere Spannung. Es funktioniert.
Hi Rupert,
Wenn da mal nicht $ 67 III 6 StVZO wäre: " ... In den Scheinwerfern und Leuchten dürfen nur die nach ihrer Bauart dafür bestimmten Leuchtmittel verwendet werden." Wie die Juristen das dann irgendwann auslegen, oder eben auch nicht, sei dahin gestellt.
Bereits in $ 67 III 1 StVZO steht: "Fahrräder dürfen nur dann im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb genommen werden, wenn sie mit den vorgeschriebenen und bauartgenehmigten lichttechnischen Einrichtungen ausgerüstet sind." Dass Ullis Teile eine Bauartgenehmigung erhalten haben, sei hier jetzt einfach mal unterstellt ;-)
Interessant auch: "Schlussleuchte und Scheinwerfer dürfen nur gemeinsam einzuschalten sein, wenn sie mit Hilfe einer Lichtmaschine betrieben werden. Bei eingeschalteter Standlichtfunktion darf auch die Schlussleuchte allein leuchten."
Marte
P.S. Auch noch herzlichen Dank für den Hinweis auf die geänderte Primärquelle. Mein Rücklicht ist demnach auch nicht mehr zulässig, weil ich die LED mal tauschen musste. Die Wahrscheinlichkeit, dass das jetzt noch als ein "dafür bestimmtes Leuchtmittel" gilt. Wobei meine Ingenieurseele natürlich sagt: Selbstredend habe ich diese LED für diesen Zweck bestimmt. Ob das im Sinne des Verordnungsschreibenden sei, müssen bekanntlich erst Richter klären. Das dürfen ja in Deutschland noch nicht einmal die Verfasser der Verordnungen nachträglich klären.
Ein Vorschlag war mal, das Fahrrad mit Normteilen zu beleuchten, und die eventuell unzulässige Flakscheinwerfer-LEDs am Helm zu montieren...
Thomas Prufer
So, jetzt alles mit korrekter Beschriftung:
Die Beschreibung ist mit im Archiv:
Wäre es dann nicht sinnvoller, auf den NiMH-Akku ganz zu verzichten und nur einen Li-Ion-Akku mit 7,2 V zu verwenden? Da gibt es doch sicher etwas aus dem Modellbaubereich und dazu auch die passenden Laderegler.
NiMH hat ja diverse Nachteile gegenüber Li-Ion, z.B. Energiedichte nur halb so groß, schlechterer Ladewirkungsgrad und die Ladekontrolle (Abschaltung) ist wegen der schwankenden Eingangsspannung auch nicht so einfach:
Mit Li-Ion meine ich die Li-Ion-Familie, also einschließlich LiPo, usw.
Martin
Nachteile:
- zu gross
- nicht kaeltefest
- Laderegler nicht Dynamo-geeignet
Der Nabendynamo bringt im Leerlauf (Laderegler schaltet ab) bis zu 80 V. Das macht praktisch alle Regler kaputt. Frueher hatte ich Gleichrichter noch selber gebaut aus 4 SB160 Schottkydioden, weil die weniger Spannungsabfall haben als Standardgleichrichter mit Siliziumdioden. Die gingen aber immer wieder mal kaputt aufgrund der hohen Leerlaufspannung bei hohen Geschwindigkeiten wenn die Verbindung zum Akku einen Wackelkontakt hatte.
NiMH sind viel unempfindlicher als Li-Akkus. Die gehen bei Ueberladung nicht so schnell kaputt.
Den USB-Akku hab ich auf Touren sowieso immer dabei. Der versorgt meinen MP3-Player. Also kann ich den dann auch fuers Fernlicht nehmen.
Die große Robustheit und Überladefähigkeit, was genaue Temperaturkompensation erübrigt, hat aber auch Vorteile
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Ein Li-Ion-Akku mit der gleichen Kapazität wie ein NiMH dürfte deutlich kleiner als das NiMH Pendant sein.
Das könnte man durch Isolieren abmindern.
Dafür gibt es Suppressordioden. Funktionierende Laderegler für Li-Ion existieren.
Ein passiver Gegenstand ohne eigene Wärmeproduktion kommt ins thermische Gelichgewicht. Etwas später, aber was sind schon wenige Stunden einer ganzen Nacht? Und wenn der Akku unter Last Wärme produziert, dann möchte man ihn unisoliert haben.
Mit Isolierung und Laderegler wird er groesser.
Das Fahrrad steht in der unbeheizten Garage. Der hilft Isolierung nichts.
10 V, 5 W? Welche, wo?
Die mit 80 V Input klar kommen? Wo?
Es wird halt darauf ankommen, wo, bzw. bei welcher Umgebungstemperatur, dieser Gegenstand (samt dem ihn umgebenden Fahrrad) gelagert wird. Fahrräder genießen manchmal einen halbwegs warmen Fahrradkeller, Autos eher nicht
Nicht unbedingt. Das hängt wohl einerseits davon ab, welche Wärmemenge der Akku produziert und andererseits von der an die Umgebung abgegebenen oder aufgenommenen Wärmemenge. Früher, als ein Auto noch einen Bleiakkumulator hatte, war es gelegentlich höchst hilfreich, diesen zu Winterzeiten Akku in eine isolierende Umhüllung zu packen. Das Gefährt ließ sich (leichter) starten, auch wenn es mehrere Stunden im Freien (z.B. auf dem Firmenparkplatz, gestanden hatte
MfG Rupert
Hi Ulli,
Aber nur dann, wenn Du den nicht vom Dynamo laden magst. Sonst aufgepasst. Mit > 6 V Eingangsspannung gehen einige viele Laderegler hops.
Marte
Ich hab nicht vor den USB-Akku vom Dynamo laden zu lassen. Ist auch nicht in meinen Schaltplaenen eingezeichnet. Der USB-Akku wird abends extern geladen.
Das sagte die Verkäuferwerbung für diese Verpackungen. Gibt es dafür irgendwelche belastbaren Nachweise? Starten ließen sich alle anderen Auto auf dem Parkplatz auch.
Wenn der Akku entnehmbar ist, kann er in der beheizten Wohnung gelagert werden. Du könntest ihn auch wie dein Smartphone am Körper tragen. LiPos wie sie z.B. in Tablets verwendent werden sind sehr flach.
Pollin 140915 um 12 ct. P6KE11CA bidirektional 9.4 V.
Deshalb die Supressordioden.
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