Zu laestig. Ich will aufs Fahrrad aufsteigen und losfahren und nicht erst umstaendlich einen Akku befestigen muessen, so dass er auch bei Ruettelstrecken nicht abfaellt. Einen NiMH Akku befestige ich EINMAL fest.
Und dann Power over WLAN? :-)
Ah, prima, kannte ich nicht, Wird mal bestellt zum Testen.
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P
Peter Heitzer
Wenn die Akkus in einem Elektrorohr stecken, könnte dieses ruckzuck an Rohrschellen am Fahrrad befestigt werden.
Flexible Leitungen existieren.
P
Peter Heitzer
Panasonic empfiehlt für das Entladen einen Temperaturbereich von -10 bis 60 Grad Celsius an, für das Laden einen Bereich von 0 bis 45 Grad. Wenn du dich im Winter aufs Entladen beschränkst, sehe ich nichts, was gegen die Verwendung von Li-Ion spräche. Die Kapazität ist bei -10 Grad noch bei ca. 85 %; das halte ich für akzeptabel.
W
Wolfgang Allinger
Aber Ulli will keine 100m Kabelrolle auf dem Rücken beim Radfahren tragen. Ulli ist ein hoffnugsloser Fall?
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
H
Hartmut Kraus
Nein, weil Minus oben und Plus unten ist. Das war im Zeitalter der Ge-Transistoren mal üblich, also vor >~ einem halben Jahrhundert. ;)
Eben. Deshalb fragt man sich, was du mit einer Akku-Kapazität von insgesamt 12,4 Ah bezweckst. Da musst du ja erst mal >~24h strampeln, um die voll zu kriegen. ;)
H
Hartmut Kraus
Am 09.07.24 um 22:24 schrieb Rolf Bombach:
Oh Gott, 6 V * 500 mA = 3W sind ja auch schon eine gewaltige Bremse. Also wenn man die merkt, sollte man das Radfahren wohl lieber aufgeben. ;)
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Da tut mir was weh. Da waren die (über Jahrzehnte praktisch unveränderten) Regler für die Gleichstom-Lichtmaschinen in DDR-KFZ ja schon besser. Abgesehen davon, dass sie rein elektromagnetisch-mechanisch mit Kontakten arbeiteten. Aber auch über lange Zeit problemlos.
Könnte man. Das würde dem heute üblichen "Niveau" entsprechen. Also ich kenne seit geraumer Zeit eigentlich nur noch Drehstrom-Lichtmaschinen mit Gleichrichtern gleich drin und integriertem Regler gleich dran. Null Problemo.
U
Ulli Horlacher
Die beim Absteigen abreissen. Nein Danke. VIEL zu laestig.
S
Stefan Wiens
Vielen Dank für das Paper.
also mal zu den Punkten 0.1 C und "trickle charge" (also andauernde Erhaltungsladung):
,---- | 2.1 Charging Characteristics | 2.1.1 Overview | [...] | As a result, internal pressure builds up and heat is | generated during overcharging. At a low charge rate (such as | 0.1C or below), equilibrium pressure can be attained through | a balanced electrode design. In addition, heat generated | during overcharging is dissipated into the environment. `----
,---- | 3.5 Applications Table | [...] | High Superior performance in high | Temperature temperature trickle charge applications. | Operating temperature : 0°C- 70°C. | [...] | Button Perfect for applications of low C rate | charging, discharging or trickle charging. | High charge retentions `----
,---- | 4.2.4 Standard charge | Apart from fast charging, GP NiMH batteries can | also be charged at a lower current rate of 0.1C. | As this charging method is less severe, charge | termination at 160% nominal capacity input is | recommended (to help avoid extended | overcharging of the batter y). Also, in some | applications where overcharging is necessary, | GP NiMH batteries can endure 0.1C continuous | charging for about one year. `----
,---- | 4.2.5 Trickle charging | In most applications - where cells and batteries | need to be in a fully charged condition - | maintaining a tr ickle charge current to | compensate for the loss of capacity (due to self- | discharge) is recommended. The suggested trickle | charge current to be used is 0.05C to 0.1C. `----
,---- | 7.1.1 Charging / discharging current | For fast charging GP NiMH batteries, the current | rate should be 0.5C to 1C. Trickle charging, which | is common in various applications (such as | memory backup), requires a current charging | range of 0.05C to 0.1C to maintain the long-term | standby power of the battery. In addition, GP | NiMH batteries can be trickle-charged at 0.1C | continuously for one year without leakage or | explosions. `----
Den letzten Satz hast du hoffentlich verstanden.
Deine apodiktische Aussage "NiMH sind C/10 dauerladefest" gilt eben nur mit nicht unwesentlichen Einschränkungen.
"Trickle charging [...] requires [...]" heißt eben nicht, dass die GP-Zellen das auch dauerhaft aushalten.
An deinem Fahrrad werden sie sowieso in einem ganz anderen Betriebsmodus gefahren.
Einen konkreten Akkutyp hast du auch nicht genannt.
U
Ulli Horlacher
Nach dem vielen Feedback das ich bekommen habe, hab ich nochmal grundsaetzlich drueber nachgedacht und entschieden, dass der Zusatz-USB-Akku nicht zwingend notwendig ist. Damit entfaellt auch der Schaltregler was die Schaltung einfacher macht.
Ich hab nun auch Minus auf dem Schaltplan nach unten gelegt:
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Mit K1/S1 bekomme ich bis zu 900 mA aus dem Dynamo, somit kann ich fast beliebig lange mit Fernlicht fahren.
Der Fernlicht-Scheinwerfer dient auch als Tagfahr- und Standlicht. Statt eines Kippumschalter (100/10/1000 mA) verwende ich nun einen Drehumschalter (10/100/500/1000 mA). Kleiner Nachteil: der Drehschalter ist deutlich groesser als der Kippschalter.
Eine aehnliche Schaltung hab ich bereits seit 2018 im Einsatz, das hat sich bewaehrt.
J
Jürgen Hüser
Hallo!
Am 23.07.2024 um 11:19 schrieb Ulli Horlacher:
Tja, und wieder bin ich offenbar der erste der nach über 30h die erste Antwort liefert. Kann ich auch nachvollziehen, denn es hat über 2h gebraucht mal wieder zu erraten welche Leuchtmittel du hast und zu raten welche Datenblätter dazu passen. Zu deiner "M: Mueller 2xCree XM-L" fand ich weder eine Fa. Mueller die irgendwas mit Fahradzubehör verkauft noch irgendwelche Daten.
Also keine Ahnung was in diesem Scheinwerfer sitzt. Cree XM-L2 gäbe es:
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der Vermutung das in deiner Mueller Cree XM-L genau diese XM-L2 sitzen könnten, wäre auf Seite 3 Vf spezifiziert bei:
2,72V @ 700mA
2,84V @ 1500mA
3,02V @ 3000mA
Du möchtest diese mit 10, 100 und 500mA und somit weit unterhalb von Inenn betreiben. Das Diagramm Seite 12 sagt in etwa:
2,60V @ 200mA
2,70V @ 500mA
Würde man beim Akku 6xAA sich starr an die Nennspannung halten, wären wir hier bei 7,2V.
Fangen wir an: R2 200R x 10mA = 2,0V....Vf also 7,2V - 2,0V = 5,2V. Also bei zwei Cree XM-L2 in Serie jeweils ein Vf von 2,60V Laut Diagramm Seite 12 korreliert 2,60V aber eher zu einem If von 200mA, nicht 10mA!
R3 18R x 100mA = 1,8V....Vf also 7,2V - 1,8V = 5,4V / 2 = 2,70V Schon bei der Kurzübersicht auf Seite 3 sieht man das bereits bei Vf
2,72V 700mA fließen...passt also auch nicht.
R4 1,2R x 500mHz = 0,6V...Vf also 7,2V - 0,6V = 6,60V / 2 = 3,3V Das wäre weit oberhalb der maximal zulässigen 3000mA für diese LED!
OK, weiter zur Rückleuchte KKK, eine "Osram Osion SSL rot". Tja, Osram kennt unter Osion SSL 27 Typen und Datenblätter. Aus Verzeifelung das erste PDF war zufällig für eine rote mit 660nm:
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Seite 4 definiert ein Vf von 2,10V bei Nennstrom 350mA. Da möchtest du 10, 50, 200 und 1000mA haben. Also zum Diagramm Seite 8...
10mA & 50mA liegen weit unterhalb der Spezifikation. Vf mutmaßlich bei 1,8V rum.
1,97-1,98V etwa ist dort für If 200mA ablesbar.
2,55V für 1000mA.
Gehen wir hier wieder leichtfertig von Akku-Nennspannung 6x1,2=7,2V aus:
R6 330R x 10mA = 3,3V....Vf also 7,2V - 3,3V = 3,9V / 2 = 1,95V R7 80R x 50mA = 4,0V....Vf also 7,2V - 4,0V = 3,2V / 2 = 1,60V R8 15R x 200mA = 3,0V....Vf also 7,2V - 3,0V = 4,2V / 2 = 2,10V R9 3,3R x 1000mA = 3,3V....Vf also 7,2V - 3,3V = 3,9V / 2 = 1,95V
Also mit R6 würden keine 10mA und mit R9 würden keine 1000mA fließen, sondern eher knapp über 200mA von Vf 1,95V her. Am R8 würde die f eher zu 350mA statt 200mA passen.
Deine Vorwiderstände passen also vorne und hinten nicht. Und um so kleiner Vorwiderstände werden, um so kritischer wird die Stromregelung. 15R sind schon verflixt mutig. 3,3R oder 1,2R zur Strombegrenzung einer solchen LED sind schon eher wahnsinnig.
Zumal deine 6xAA NiMH eben nur 7,2V als Nennspannung haben. Sind sie leer haben sie 5,4-6,0V und sind sie randvoll haben sie 9,0-9,9V. Mittels fester Vorwiderstände da den If stabilisieren zu wollen funktioniert über 5,4-10V nicht!
Dann verstört mich noch was am Schaltplan. Die schwarzen Punkte sind Verbindungspunkte. Sie zeigen ale deutlich an das Leitungen die sich kreuzen auch elektich verbunden sind. Was aber bitte sind die Keise? Also z.B. ober und unterhalb von z.B. M und RRR? Stromwandler können das nicht darstellen, da die für Gleichspannung nicht taugen. Wenn das auch Verbindungspunkte sein sollen, warum dann kreise statt Punkte? Und wenn dem so wäre...über M eine Serienschaltung aus Z1, L2 und R10 (na wenigstens 10R) und über KKK nur Z2 und L3?
Also eine Kontroll-LED der 20mA-Klasse über Vorwiderstand zu speisen OK. Aber wer zum geier hat dir beigebracht das dazu auch Zehnerdioden taugen sollen?
Und ausserdem: Eine Kontroll-LED die anzeigt ob Leuchtmittel wie M oder deine KKK leuchten, hängt man NICHT einfach über die Leuchtmittel, dort verfehlen sie Ihren Zweck! Viel mehr sollten diese sinnvoller weise anzeigen ob Strom fließt!
Generell ist eine Kontrolleuchte für den vorderen Scheinwerfer sinnfrei, denn als Radfahrer sollte man auch ohne Kontroll-LED sehen können ob das Frontlicht geht oder nicht.
Was aber schon seit Jahrzehnten ein Thema ist was beim Fahrad von vielen Bastlern nachgerüstet wurde: Kontrol-LED am Lenker die anzeigt ob das Rücklicht funktioniert. Und das hat man schon vor 30-40 Jahren über den Strompfad gemacht. Man nehme einfach einen Reedkontakt und wickelt dort eine ausreichende Zahl an Windungen mit CuL-Draht drauf. Genau soviel windungen das durch den Betriebsstrom der Rückleuchte ein Magnetfeld ausreichender Stärke entsteht un den Reedschalter zu betätigen. Denn zu gucken ob parallel zur Rückleute Spannung anliegt zeigt eben nicht an ob die Rückleuchte leuchtet oder ob sie ausgefallen ist!
Und dann wieder Feinheuten. Ein ominöser Kasten mit der Bezeichnung AA, was in Wirklichkeit wieder irgendein unspezifiziertes China-Breakout sein wird, mutmmaßlich mit einem NE555 Plagiat und ein paar Widerstanden und Kondensatoren...ja und hoffentlich mit einer Leistungsstufe die deine 7,2 oder besser fast 10V @ 1,5A verkraftet.
Mal ganz im Ernst: Du hast dich schon soweit mit Elektronik beschäftigst, das du zumindest diese Newsgruppe gefunden hast. Nur statt dir hier alles einzeln aus die Nase ziehen zu lassen und großes Rätselraten verursachst, wäre es vielcht mal eine Idee dir ein paar Grundlagenartikel hier durch zu arbeiten:
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Dann klappt es auch besser mit dem berechnen von LED-Vorwiderständen, dem erstellen von Schaltplänen kit korrekten statt willküröichen Bauteilbezeichnungen. Also D1...Dx für LED's statt M (steht für Motoren!) oder KKK was eher böhse triggert.
Schalter und Taster heißen S, wie dein S2. Aber U4 waren damals IC's und T1, T2 schreibt man an Transistoren.
GR für ein Gleichrichter triggert mich an den Elektronik-Inider "Gleich-Riecht-er"...ebenso kurios die Schalterpositionen.
o...wie Off...Oh?, oder Ohh! si..wie sicherdoch! rt...wie Rot? Richtig Teuer?
Ne, um eine komplette Beschreibung deiner kreativen Schaltungskünste zu beschreiben kannst du gleich zwei A4-Seiten dann hängen, denn die paar Texteilen über dem Schaltplan reichen da bei weiten nicht.
Tja, und wieder mal. Was konnte ich diesmal beitragen? Genau das was dir hier schon viele andere gesagt haben: Mach die LED-Strombegrenzung NICHT mit Widerständen! Wenn du das unbedingt willst, musst du für eine absolut korrekte Nennspannung sorgen! Bei 6xAA = 5,5-9,9V und ohne Schaltwandler ginge höchstens ein LDO der dir aus 5,5-9,9V stabile 5V bei bis zu 1,5A macht. Vielleicht auch 6V wenn der Akku niemalsnie unter 6,5V fällt. Dann hast du eine hinreichend stabile Spannung anhand derer du passend zum gewünschten Strom und der Differenz zum zugehörigen Vf den nötigen Widerstand berechnen kannst. Aber ohne jegliche Spannungsstabilisierung an 6xAA wird das sehr abenteuerlich. Um so Abenteuerlicher je niederohmiger die Vorwiderstände werden.
Ich kann nur wiederholen: Würde ich mir nochmal ein Fahrrad fertig machen, würde ich dort kein einziges Breakout aus China dran verbasteln. Sondern eine eigene Platine, ja mit allem Drum und Drann: Beleuchtung, Akkumanagement, Geschwindigkeitsmessung via Nabendynamo-Frequenz (/ Polzahl x Radumfang), selbstverständlich GPS und GSM-Modem. Und als Herzstück einen hinrechenden AVR. Und LED-Beleuchtung, ja sicherlich wäre das auch ein Geakte dann bei mir. Aber eher für die Rückleuchte.
Denn obwohl die gesetzlichen Vorgaben für die Fahradbeleuchtung von erheblich entschärft wurden, ist m.W. der Lichtkegel (Öffnungswinkel und Seitenstrahlfaktoren noch immer sehr streng - und das aus gutem Grund. Blendgegahr anderer Verkehrtsteilnehmer. Standard-Fahradscheinwerfer sind so konzipiert das die diese gesetzlichen Vorgaben einhalten, aber eben mit einem komplexen Gesamtsystem aus Leuchtmittel, Reflektor und Streuscheibe.
So etwas nach zu bauen um irgendweine 120° oder 80° Cree XM-L2 so hin zu biegen das es einer TÜV-artigen Laboruntersuchung mühelos bestehen würde, dürfte alles andere als trivial sein.
Und genau das ist das was mir zualler erst Bauschmerzen machen würde. Die 80° Varianten der XM-L2 sind schon ein Novum, denn im Power-LED Sektor gibt es sonst fast durchweg nur 120 bis 180°. Und selbst die 80° Strahlungswinkel dürften noch viel zu viel sein, um einerseits die Straße aus zu leuchten, ohne andererseits andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Viel eher bräuchte man dafür was mit 30 bis maximal 40° + Streuscheibe für die geforderte Seitenstrahlung. Solche Öffnungswinkel findet man aber hauptsächlich bei 5mm Standard-Dioden. Ne Power-LED mit 30° Öffnunswinkel wäre ein Anfang. Wer stellt sowas her?
Jürgen Hüser
U
Ulli Horlacher
Das haette ich an deiner Stelle nicht gemacht :-)
Ich hab doch die LED-Typen alle benannt?
Es gibt keine "Firma Mueller". Das ist die Bezeichung eines von mir
2007 gebauten Fahrrad-Fernscheinwerfers:
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Fuer den Schaltplan wichtig ist aber nur die LED (Typ), der mechnische Aufbau ist dafuer irrelevant.
Steht doch im Schaltplan: Cree XM-L
Weil der Dynamo nicht so viel Strom liefert. Schon bei 500 mA macht mein Mueller deutlich mehr Licht als jeder kommerzielle Dynamoscheinwerfer. Blendet aber auch extrem, deshalb nur als Zusatz-Scheinwerfer brauchbar.
Du theoretisierst. Die von mir angegeben Werte (mA und Ohm) hab ich experimentell ermittelt. Ich hab den Scheinwerfer seit ueber 10 Jahren mit einer aehnlichen Schaltung im Einsatz. Funktioniert problemlos, ohne Ausfall.
Imax ist fuer die XM-L uebrigens 5 A. Aber das gibt mein Akkupack nicht her. Mehr als 3 A fliessen da nie.
Wo liest du "KKK"? Das hab ich nirgendwo geschrieben.
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Darf man denn LEDs nur mit Imax betreiben? :-)
10 mA ist hell genug fuer Standlicht und 50 mA fuer Nachtfahrlicht. Mehr wuerde zu stark blenden.
Doch, passt. Habs so experimentell ermittelt.
Funktioniert aber, seit vielen Jahren.
Ueber 9 V hab ich nie gemessen. Unter 6 V auch nicht. Normal sind 7-8 V. Der Akku wird ja vom Dynamo nachgeladen.
Steckverbindungen, also elektrisch neutral. Ist nur fuer mich, damit ich weiss wo ich loeten muss.
Da hab ich idT den Vorwiderstand vergessen einzuzeichnen. Ist korrigiert.
Die sind dafuer da, die Helligkeit der LEDs zu steuern. Die Kennlinie der Zehnerdioden ist aehnlich der der Haupt-LEDs. Funktioniert gut.
Schon wieder KKK, was soll das sein?
Ja, das waere besser, aber das war mir zu aufwaendig.
Tagsueber sieht man das nicht. Ich fahr IMMER mit Licht, so wie alle "erwachsenen" Fahrzeuge.
Funktioniert nicht bei nur 10 mA, hab ich schon probiert.
Falsch vermutet. Das ist ein Bauteil den mir ein befreundeter Physiker gebaut hat: Es schaltet nach 5 Minuten ohne Bewegung den Akku ab. Fuer mich tatsaechlich eine "Blackbox", die aber sehr zuverlaessig funktioniert.
Seit ueber 10 Jahren, ja.
Ich wollte Taster klar herausstellen, eben dass es kein rastender Schalter ist.
oben Damit ich beim mechanischen Aufbau dann weiss wo die Schalterstellung sein soll.
Das sind alles Farbkennzeichnungen wie sie Elektriker verwenden. si = silber rt = rot ws = weiss usw
Hatte ich in meinem Originalposting geschrieben, ich wollte es nicht in jedem Folge-Posting wiederholen.
Ist einfach, robust und funktioniert seit ueber 20 Jahren an einem dutzend Fahrraedern.
Verwende ich auch nicht.
Brauch ich alles nicht und uebersteigt auch bei weitem meine Elektronikkenntnisse.
Meine Fahrradbeleuchtung blendet nicht (ausser bei Lichthupe und da ist es gewollt). Da drauf achte ich sehr.
Ich bau keine Abblendscheinwerfer, die kauf und montier ich fertig. Hatte ich geschrieben.
Waere VIEL zu breit. Voellig unbrauchbar. Meine Mueller Optik hat 5 Grad Halbwinkel.
H
Hartmut Kraus
Danke, er wir besser. ;) Wenn du ihn jetzt noch horizontal spiegelst, so dass man ihn nicht "von rechts nach links lesen" muss, ist er sogar gut. ;)
Mit welchem Tool erstellst du deine Schaltpläne?
Prinzipiell keine schlecht Idee. Wie funktioniert das? (Ich könnte mir vorstellen, dass der C mit dem Dynamo einen Schwingkreis bildet.) Aber dann dürften Strom und Spannung doch ziemlich phasenverschoben sein, also ein Großteil der Leistung nur Scheinleistung? Und ob Elkos solche Wechselströme lange mitmachen, wäre auch zu bezweifeln.
V
Volker Bartheld
Du bist nicht der Erste, der der das merkt. Aber Du bist der Erste, der das hierzugroups schreibt. Großer Unterschied.
Volker
H
Hartmut Kraus
Die Kontroll-LED nicht parallel, sondern in Reihe zum Leuchtmittel zu schalten, soll mehr Aufwand sein?
M
Michael Schwingen
Hm. Wie willst Du mit geringem Aufwand bei einem 500mA-Leuchtmittel eine Kontroll-LED in Reihe anbringen?
cu Michael
M
Michael Schwingen
Nein. Er rechnet korrekt mit den verfügbaren Daten. Wir sind hier in einer .sci-Gruppe.
cu Michael
H
Hartmut Kraus
Am 25.07.24 um 10:58 schrieb Michael Schwingen:
Ist in dieser Schaltung doch ganz einfach:
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Mit einem Vorwiderstand parallel zu R6.
J
Jürgen Hüser
Hallo!
Am 25.07.2024 um 00:05 schrieb Ulli Horlacher:
Eben nicht! Cree ist ein bekannter Hersteller im LED-Segment. Eine XM-L kennt er nicht und wurde offenbar nie hergestellt. Ich habe einfach geraten das es vielleicht eine XM-L2 sein könnte, mit welcher ich vor einigen Jahren bereits liebäugelte für ein Projekt.
Stimmt. Aber der genaue LED-Type ist nirgends erwähnt.
Gibt es nicht.
Hmm...soso. Wenn Theorie und Praxis derart weit auseinander liegen, dann spielen da noch weitere Faktoren mit, beispielsweise Ri des NiMH-Packs.
Also gut, Rückleuchte...If AbsMax 100-1000mA, Vf 2,00-2,60V streuend, nominell 2,15V und auf Seite 8 das If/Vf-Diagramm. Genau das, und nur das sind die Werte mit denen man Vorwiderstände berechnen muss.
Selbstverständlich darf man LED's auch mit dutlich weniger If betreiben. Durchweg alle Standard-LED's im Kleinstleistungsbereich, also die typischen 20-30mA LED's im 5mm Gehäuse haben überhaupt kein Problem damit. Persönlich bin ich in meinem Projekten diesbezüglich sogar ein Nerd von grünen LED's im klaren 5mm-Gehäuse. Die die können sicher und deutlich signalisieren bereits mit einer handvoll µA.
Allerdings werkelst du da mit anderen Geschossen rum. Die 1-3W LED Typen sind was gänzlich anderes als Standard-LED's. Und ja, da muss man bezüglich If Min aufpassen. Nämlich genau in diesem PowerLED Segment ist verflixt häufig ein Mindeststrom vorgegeben welcher nicht unterschritten werden darf.
Gefühlt alle PowerLED's mit denen ich bisher was machte, hatten solche Beschränkungen. Und in den zahlreichen Datenblättern gab es unterschiedliche formulierungen und Härten. Von "should not below..." über "May not below" bis zum ultimativen "Must not". Und bei dem Datenblatt deiner Rückleuchte:
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Läuten da an zwei Stellen schon alle Alarmglocken: Seite 3, Maximum Ratings steht bei If nicht 1000mA. Ne, da steht deutlich "100 ... 1000mA". Das ist also schon ein klares Inditz das Ströme <100mA laut Hersteller außerhalb der Grenzwerte liegen!
Und das dass Diagram auf Seite 8 If nur bis, na ich würde grob 160mA tippen, definiert ist ein weiterer Zaunpfahl.
Und das ist weder Schlimm noch eine Einschränkung. Denn natürlich kommt heute niemand mehr ersthaft auf die idee die Lichtintensität über den If bei solchen LED's mittels Vorwiderständen zu regeln. Die AbsMax-Grenzwerte geben ein Maximalfenster vor wo man sich bewegen kann. Und da gibt es exakt zwei Punkte die ein Entwickler beim If anlaufen kann:
Der für diese LED spezifizierte Nenn-If = 350mA
Für Projekte wo maximale Power wichtig ist: Beherrschbarer If = 800mA bei knapp 210-220% Flux und dafür eben massive Kühlung und Temperaturüberwachung.
Die Leuchtstärke regeln, dimmen...das ist heute durchweg ein PWM-Thema, aber eben nicht mehr ein Thema des If über Vorwiderstände.
s.o. - in der praktischen Elektronik berechnet man die LED-Vorwiderstände anhand Vf bei gewünschten If und dann die Spannungsdifferenz die bei dem If an einem Widerstand verheizt werden soll. Wer sowas nicht berechnet, sondern mit Try&Error experimentiert läuft Gefahr LED's zu killen. Und gerade mit PowerLED's kann das schnell teuer werden.
9,0-9,9V. >
Also 7-8V...OK... Die Cree XM-L2:
R2 200R x 10mA = 2,0V also Umin 7,0V - 2,0V = VfMin 5,0V und Umax 8,0V - 2,0V = 6,0V Die werte /2 wären wir je XM-L2 bei 2,5 - 3,0V R3 18R x 100mA = 1,8V Umin 7,0V - 1,8V = Vfmin 5,2V und Umax 8,0V - 1,8V = 6,2V /2 dann je XM-L2 2,6 - 3,1V R4 1,2R x 500mA = 0,6V Umin 7,0V - 0,6V = Vfmin 6,4V und Umax 8,0V - 0,6V = 7,4V /2 dann je XM-L2 3,2 - 3,7V
Diese Vorwiderstände zusammen mit dem Spannungsbereich 7-8V sind Schrott. Denn der Vf-Bereich ist für die steilheit der LED um Dimensionen zu groß!
Für die Rückleuchte spare ich mir diese Rechnung, denn das selbe Problem ist da ebenso vorhanden.
Blöd nur, genau dieser Hinweis der eben nicht nur von mir kommt, steht für dich ausserhalb der Diskussion. Denn du bist dir ja sicher das ähnliches schon seit Jahren bei dir zufriedenstellend läuft.
Elektrisch neutrale Steckverbindungen...wohw, wer hat denn sowas erfunden?
Aha...
Die Zehnerdiode reguliert also die Helligkeit der Haupt-LED. Und das offensichlich mit einem Strom über eine kleine Signal-LED.
Das ist ist eine Aussage die mich zum grübeln bringt und mich einige Stunden beschäftigen wird. Wow.
Sorry, meinte freilich RRR. Aber da siehst du bereits dran wie sehr diese wilde Phantasiebenennungen für irritationen auslösen können.
Klar, bei dieser kruden Schaltung. Viel zu viele Schalter/Taster die in ihrer wilden Anordnung verhindern, das man eine konkrete Leitung hat wo man den LED-Strom von Front und Rückleuchte einzeln erfassen kann.
Sag ich doch...NE555, bissel Hünerfutter nebst Relais als Ausgangsstufe.
Da sind wir wieder, jawoll. Du erwartest hier in der Gruppe Hinweise und Verbesserungsvorschläge. Die hast du nun mannigfaltig. Und das was die unterschiedlichsten Leuten hier gesagt haben, weil es eben sofort ins Auge springt: Solche LED's nicht über Vorwiderstände, erst recht nicht an unstabilisierter Spannung. Aber genau dieses offensichtliche willst du nicht hören und verweist auf deine Erfahrungen.
OK, dann war da Anfangs noch das Thema Wirkungsgrad, mehr Effizienz durch Boost, Buck, PWM, anständige Laderegelung, am Dynamo was mit MPPT. Aber auch das war ein Bereich den du empfindlich abgeblockt hast weil du das nicht hören wolltest.
Also wo genau sind denn die Punkte wo du dir Ratschläge erhoffst?
Ähm...erster Plan...Spannungsregler 3,4V welcher sich als Nachfrage genau als solch ein chinesisches Breakout entpuppte?
Nene, mit solchen Teilen habe ich schon hinreichend Erfahrung gemacht. Diese Teile machen erst mal einen praktischen Eindruck. Lässt man sich dadurch dann hinreißen solche Module fest in eigene Projekte zu bauen und sich darauf verlässt, geht es meistens irgendwann schief.
5°? Punktstrahler! Sowas mag Sinn machen als Suchscheinwerfer, aber um eine dunkle Straße nebst umliegenden Verkehrsraum so aus zu leuchten braucht es definitiv mehr!
Wie war die Regel...: In 3m Entfernung muss die Mitte des Lichtkegels auf halber Höhe bezogen auf die Montagehöhe ausgerichtet sein. Heißt im Umkehrschluss: Exakt in 6m Entfernung muss die Mitte des Lichtkegels die Straße treffen. Ein 5° Strahler wäre ein viel zu kleiner Ausleuchtbereich.
Ich tippe auf 30-40° weil meine Erfahrungen damals gezeigt haben das der PAR36 viel zu schmal war. Erst durch eine sauteure Streuscheibe hat sie ein brauchbares Feld vor den Fahrrad ausgeleuchtet. Mit Handgriff als Suchscheinwerfer war die PAR36 aber genial.
Jürgen Hüser
W
Wolfgang Allinger
[...]
[...]
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.
Das Horlacher latürnich! Nichtmal Schellong hat weniger Ahnung!
[...]
[...]
[...]
Es gibt nur einen Ratschlag:
Jede technisch fundierte Diskussion mit diesem Horlacher A(r)mateur (gebaerbockt) ist witzlos, denn gegen Ulli's elektronische Naivität kämpfen selbst Götter vergebens.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
M
Michael Schwingen
Äh - wieviel Spannung soll da denn im Normalbetrieb abfallen an R6? Ich dachte, das soll eine Beleuchtung werden und keine Sitz/Griffheizung?
Wenn Du da genug Spannungsabfall für eine rote LED haben willst (also >2V mit Vorwiderstand), verschärft das die Probleme mit der notwendigen Versorgungsspannung im Akkubetrieb ja noch mehr.
cu Michael
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