Hallo Ulli,
Aber Ulli, Du weißt doch, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Selbstredend würden die Akkus nach spätestes einigen Jahre bei 24/7 Fahrradfahren aufgeben. Da können die Akkus doch nichts dafür, dass Du zuvor schlapp machst ;-)
Zum Glück nur 15.000 km/a, macht bei einem Schnitt von 20 km/h immerhin
2 Stunden pro Tag. Wenn Du dann zwischendurch noch ab und zu den Akku auch wieder zwecks Entladung aktivierst, dürften die Akkus wirklich kein Problem bekommen.Ich auch nicht. Kurzgeschlossen läuft er ein bisschen leichter als im Leerlauf. Aber auch das merkt man in der Praxis nicht.
Das wiederum ist nicht richtig. Unbelastet ist der Wirkungsgrad extremst schlecht.
Deine Praxis ist weit von Dauerladung entfernt.
Sooo schlimm ist das gar nicht. Das Zauberwort heißt "dead bug". Du klebst das Teil rücklings auf eine ungeätzte Leiterplatte und erstellt darüber in Freiluftverdrahtung Deine Schaltung. Beliebt sind kleine Kondensatoren im Bereich 1 pF und darunter, die man als isolierte Stützpfeiler missbrauchen kann. Wenn die Schaltung läuft, wird sie in Heißkleber oder Epoxid versenkt.
Gelegentlich findet man sog Breakoutboards.
Marte