Widerstandsteiler und Analogschalterarray. Aufwendig ist relativ, eine Umschaltung hast Du jetzt auch schon.
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Axel Berger
Dachte ich auch, keine gefunden.
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H
Hans-Juergen Schneider
Nein. Guckst Du Seite 10 im Datenblatt: I = 0,1 V / Rs. Die haben sich sogar die Mühe gemacht, ein paar Beispiele zu nennen.
Möglicherweise gibt es irgendwo Adapterchen und Du findest jemanden der das mal lötet.
Übrigens ist immer wieder dieser Blödsinn zu sehen, wo Widerstände einzeln zugeschaltet werden. Man lässt entweder den größten drin und schaltet dazu dann parallel oder man nimmt eine Reihenschaltung und überbrückt wahlweise.
MfG hjs
R
Rolf Bombach
Jürgen Hüser schrieb:
Ich gehe mal davon aus, dass moderne Fahrraddynamos (also nach dem WW2) dynamomagnetische Wechselstromgeneratoren sind. Zum Innenwiderstand kommt dann noch der induktive Widerstand, der bei höherer Drehzahl zunimmt. Normalerweise ist das so dimensioniert, dass die höhere Spannung bei höherer Drehzahl genau dadurch kompensiert wird.
Ob die 6 V 500 mA oder was auch immer den Punkt der maximalen Leistung darstellen, keine Ahnung. Es könnte sein, dass der Dynamo weniger bremst, wenn man ihn auf z.B. 5 V abwürgt, statt die Spannung hochlaufen zu lassen und weniger Strom zu verwenden. Oder gar, bei Kleinmotorrädern nicht unüblich, mit PWM kurzzuschliessen.
Da könnte man locker 2-3 Masterarbeiten abfassen (lassen) :-)
R
Rolf Bombach
Hans-Juergen Schneider schrieb:
Ja, immer wieder prima. Bei Amperemetern sieht man auch oft, dass _zwei_ Umschalter verwendet werden. Das 'Problem' ist, dass die geeigneten Schaltungen aus dem 19. Jahrhundert stammen und langsam aber vermutlich absichtlich vergessen gehen. Weitere vernünftige Schaltungen gab es aus der Zeit der Eintakt-Röhrenendstufen für die Lautsprecher-Umschaltung.
Die heutige Doktrin (von Management-Schulen) ist aber, nichts veraltet so schnell wie Wissen. Daher am besten alles ältere aus vergangenen Jahrhunderten wegwerfen. Ich konnte mich bei einem Vortrag nur knapp davor zurückhalten anzumerken, ja, alles alter Mist, von Pythagoras bis Einstein, alles in die Tonne, braucht kein Schwein mehr.
R
Rolf Bombach
Bernd Laengerich schrieb:
Möglicherweise fehlt auf der mittleren Kreuzung [tm] ein fetter Verbindungspunkt. Also von Gleichrichter-Plus zu Akku. Was genau ein USB-Akku hier ist, wie der reagiert, ob der bidirektional überhaupt funktioniert, keine Ahnung. Wenns funktioniert, funktionierts.
U
Ulli Horlacher
Wird schwierig. Noch schwieriger ist allerdings die Beschaffung. Mouser rueckt nicht mal einen Preis raus ohne Registrierung und keiner meiner ueblichen Elektronikversender hat das Bauteil.
E
Enrik Berkhan
?
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Fand ich nicht schwierig zu finden. Digikey hat den auch.
Gruß, Enrik
A
Axel Berger
Ulli auch nicht:
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U
Ulli Horlacher
Zu frueh gefreut. Im Datenblatt auf Seite 7 steht, dass 1.5 A Output
8 V Input benoetigen, 1 A output braucht 6 V Input. Das funktioniert also nicht mit USB Akku
M
Mathias Weierganz
Am 09.07.2024 um 22:24 schrieb Rolf Bombach:
Darüber gibt es sogar fast eine Doktorarbeit: Dr.(drf) Olaf Schultz:
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Da steht alles über Fahrrad-Dynamos drin einschließlich Wirkungsgradmessungen etc.
"AL8861 mouser" in google liefert als ersten Treffer eine Seite von Mouser, auf der der Preis für Gurtabschnitt zu 0.55 Euro genannt wird. Es scheint leider keine preiswerten Platinchen vom Chinesen zu geben.
P
Peter Heitzer
Unter
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es den AL8861C um 5.90 Euro+Versand auch auf einer fertigen Platine.
E
Enrik Berkhan
Bei mir rückt der obige von mir gepostete Link allerdings Preise raus, ohne Registrierung. Bei dem Mouser-Produktseiten-Link von Ulli waren tatächlich keine Preise angegeben.
Gruß, Enrik
B
Bernd Laengerich
Am 09.07.2024 um 22:24 schrieb Rolf Bombach:
Nicht in dem Masse. Die Leerlaufspannung eines Nabendynamos erreicht gerne mal
50V bei zügiger Bergabfahrt an einem 28" Laufrad. Man kann deutlich mehr als die 3W Normabgabe bei 6V erhalten, wenn man auf eine höhere Spannung setzt (P=U^2/R). Der eingeprägte Strom ist etwa 500-600mA. Bei vielen Nabendynamos ist der Kurzschluß der Betriebsfall mit den geringsten Verlusten.
Bernd
M
Michael Schwingen
Wird gehen müssen, die Auswahl an nicht-SMD-Teilen schrumpft - es sei denn, Du findest eine fertige Platine.
PT4115 wäre gängig und könnte es auch auf Platine geben. Der will aber ebenfalls 6V am Eingang.
4V Eingang auf 3.5V oder so weiße LED wird eng - step-down gibt hohes duty cycle, und step-up mit LED am Ausgang gegen Masse passt so gerade nicht.
Ich habe hier für eine 4-Mignon-LED-Taschenlampe LTC3454 im Einsatz, der kann step-up/down und läuft gut. Aber: Eingang 5.5V maximal, das wird bei Dir auch eng. Ja, handgelötet, aber das Gehäuse wird Dir nicht gefallen ...
Was passendes rauszusuchen hängt jetzt extrem von den Eigenschaften des zu treibenden LEDs ab.
cu Michael
U
Ulli Horlacher
Mit den Suchbegriffen hab ich jetzt noch gefunden:
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Wenn die Beschreibung stimmt, sollte ich damit meine LED mit 1.5 A via USB Akku mit 5 V betreiben koennen?
"Kostet fast nix" :-)
P
Peter Heitzer
Nach "Buck" schauen aber die Platinen nicht aus. Das ist eine reine PWM-Steuerung. Die max. 1.5 A musst du via passendem Widerstand begrenzen.
M
Marcel Mueller
Am 06.07.24 um 16:40 schrieb Ulli Horlacher:
[...]
Funktionell ist eine Sache, aber du willst dir eine Schaltung mit einem besseren Wirkungsgrad ausdenken, sonst demmelst du dir einen Wolf. Ich empfehle alles auf Schaltregler umzurüsten. Dabei nicht vergessen auch eine Strombegrenzung bei der Wandlung von Dynamo->Akku vorzusehen. Wiederum, um einen schwergängigen Betrieb zu vermeiden. Wenn dein Nabendynamo ein üblicher, passiv geregelter (also mit hoher Induktivität) ist, wird der Wirkungsgrad leider nicht so dolle, weil die selber nicht so gut sind. Wenn du NiMH Akkus verwenden willst, braucht du zudem eine aktive Laderegelung, sonst sind die Dinger bei viel Tagfahrt nach kurzer Zeit platt. NiNH ist dabei besonders schwierig, weil es nicht über eine Ladeschlusspannung abgeregelt werden kann. Da brauchst du eine Temperatur- und Spannungsüberwachung mit Zustandsspeicher (für ΔU) - gibt es fertig, aber braucht natürlich selbst wieder Strom.
Marcel
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