Die neuen, blauen, robusten Eneloops für Telephone halten Dauerstrom imho recht gut aus.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Die neuen, blauen, robusten Eneloops für Telephone halten Dauerstrom imho recht gut aus.
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Hallo!
Am 09.07.2024 um 13:38 schrieb Ulli Horlacher:
Ich fasse es nicht! Mit SR meinst du also ein China-Schüttgutmodul mit....11 Bauteilen, welches ein...man glaubt es kaum bei deinen bisherigen Ergüssen, Buck-Regler sind! Wahnsinn was du als Spannungsregler bezeichnest.
Blöder weise aber Schalt-Spannungs-Regler (Buck) und eben keine Schalt-Strom-Regler (Buck) wie den AL8861.
Wie ärmlich wird es denn noch? Du meinst Buck-Module ein, die bereits Widerstände und Trimmer enthalten. Der Rest der menschheit ausserhalb deiner Blase versteht unter einen Spannungsregler mit drei Anschlüssen eben sowas wie LM317, 7805, 78L05, oder auch MCP170x.
Und das ist genau das was ich zu deinem Schaltbild kritisiere. Statt zu verstehen was du vor hast, malst du komisch beschriftete Kästchen und verschweigst die wahren Details.
Solange du damit klar kommst ist dagegen nichts ein zu wenden. Spätestens jedoch wenn man sich öffentlich an Fachkreise, hier also Elektronikspezialisten wendet, sollte man einen Schaltplan nur herzeigen wenn er von Fachleuten nachvollzogen werden kann.
Ich weis ja nicht was du als "Voltmeter" bezeichnest. Kann dein Voltmeter überhaupt >5,00V anzeigen? Denn bei randvollem Akku, egal ob NiMH oder Pb, hast du ohne anständige Ladeschaltung nämlich keine Spannungsbegrenzung. Selbige wird im beschrieben Zustand irgendwo bei 11~50Vss laden!
Solange es dir ausschließlich um ein paar Watt für die Beleuchtung geht, mag NiMH für dich eine ausreichende Lösung sein. Pb oder heute LiIon liegen allesamt in dem Bereich wo NiMH bezüglich Kapazität nicht passabel mitschreitet. Sagen wir mal man möchte neben Licht noch Alarmanlage, Radio versorgen, heute sein Handy laden welches als Navi am Lenker funzelt, oder wie ich damals noch zwei Funkgeräte versorgen. Da möchte man damals wie heute eher 12V statt 6V und eher 10-20Ah statt
800-2000mAh.Aber das ist doch beherrschbar, aber bitte. Ich bin z.B. noch keinem eBike begegnet welches im Winter liegen blieb, weil den LiIon zu kalt war.
Ganz ähnlich bei mir damals. Das Fahrad war damals mein persönliches Verkehrsmitten für die Fahrten morgens 5-6Uhr zum Ausbildungsbetrieb und Abends 17-18Uhr, bei Überstunden auch bis 24Uhr wieder nach hause. Das ganze bei Wind und Wetter, freilich auch im tiefsten Winter.
Ehrlich gesagt habe ich das vor knapp 3 Jahren auch noch so gemacht:
12V rein, mit LM317 und Trimmer einstellbar 2-8V, und über 12 bzw 24Ohm dann LED-Ketten betrieben. Allerdings war das keine Endanwendung die ich stolz vor mir her trage. Viel mehr war es ein Experiment bezüglich Wärmeabführung und Beherrschbarkeit des ganzen. Insbesondere die Klärung der Frage: Reichen ein paar mm² Kupferfläche auf gewöhnlichen 1,6mm FR4 doppelseitig, oder braucht es für die Gesamtleitsung von 14W definitiv schon eine nur einseitige Al oder Cu-Platine. Dieser Test ist abgeschlossen, und er zeigte mir das das, was ich an Kühlfläche je LED auf einer FR4 Platine geplant habe, reicht im Vollastbetrieb (100% Nennstrom aller LED's) um die Erwärmung auf knapp 6°C/W zu begrenzen.Inzwischen ist die Endanwendung fertig, da aber ohne 12 bzw 24R Shunt und LM317, sondern mit 220µH und AL8862. Statt über 12 Ohm fließt der Vf heute über 820mOhm, den Rest erledigt der AL8862.
80 Betriebsstunden? 1 Monat? Wie schafft man den sowas? Bei mir war die Nutzungsdauer vorne 1-2 Jahre. Mag aber auch daran gelegen haben das ich damals schon früh von der Standard-Scheinwerferbirne weg in Richtung Halogen und später Kypton gegangen bin.Rückleute war das erste was ich damals schon mit roten LED's gebastelt habe.
Wenn dem StepDown der Drop schwindet, kann das passieren. Ist dann aber eben auf Pfusch zurück zu führen. Alrbeitet man mit Einzel-LED's liegt man immer irgendwo bei 2,2-3,0V grob. Vier NiMH kurz vor komplett leer haben etwa 4V. Für die meißten LED-Bucks also noch genug um effizient arbeiten zu können.
So richtig Drive kommt in solch eine Anlage wenn man begreift das mit einer entsprechenden MPPT-Mimik am Dynamo problemlos 10W und mehr erzielbar sind. Mühelos reichlich um neben Beleuchtung noch NiMH zu laden, gerne auch 6,
8 oder 10 Zellen. Und spätestens dort kann man dann auch mehrchip-LED's bis hin zu COB's einsetzen, wenn man denn mag.Ja sicherlich, aber diese 150lm/W will man ja auch nutzen. Hast du dir mal die Mühe gemacht den Gesamtwert lm/W deiner bisherigen Schaltung mit allen Verlusten zu berechnen?
Steile Behauptung, die ich so nicht abnehme.
5V auf 2,5-3,5V mit mehr effizienz als lineare Spannungsregler, ja durchweg bei 80-98% Wirkungsgrad gibt es wie Sand am Meer! Das sind Massenprodukte die nicht mehr weg zu denken wären.Und das die alle nicht wirklich für LED's taugen, und es da bessere Chips gibt, habe ich dir mit dem AL8861 bereits gezeigt. Und das ist nicht der Einzige:
Jürgen Hüser
Was verstehst du unter letztem Halbsatz?
Welchen, woher?
Hab ich jetzt schon: Da ich IMMER mit Licht fahre, kommen beim NiMH Akku im Schnitt nur 200 mA an. Das verkraftet der auf Dauer.
Ich merke beim Fahren keinerlei Unterschied ob der Dynamo aus oder an ist, also ist der Wirkungsgrad per Definition gut.
Nein. Der Akku ueberlebt das problemlos. Hab ich seit ueber 10 Jahren so im Einsatz an anderen Fahrraedern.
Nein, brauch ich nicht. Es funktioniert einfach so. NiMH sind C/10 dauerladefest.
Die zehn Watt wollen plus Verlust aber auch rein. Als Jugendlicher bin ich deshalb konsequent ohne Licht gefahren. Wozu auch, ich konnte doch prima alles sehen.
Viel später im Auto habe ich begriffen, was die hupenden Autofahrer alle wollten. Deshalb habe ich meine mitfahrende Tochter von klein auf auf alle schwer erkennbaren Fußgänger und Radfahrer hingewiesen. Ihr Kinderrad hatte einen Bleiakkzu und sie die Anweisung, auch tagsüber nur mit Licht zu fahren. Nachts zu Fuß trug sie immer eine Taschenlampe.
Wasesnichtallesgibt, was? :-)
Hab ich auich nie behauptet. DU hast geschrieben, dass Spannungsregler 3,4V nicht gibt und ich hab dir gezeigt wo ich meine her habe. Steht alles noch oben im Zitat.
Es funktioniert (als Spannungsregler): es liefert eine (weitgehend) konstante Ausgangsspannung.
Welche Details fehlen und warum?
Ich bin kein Elektronikspezialist. Darf ich also solche nicht um Rat fragen deiner Meinung nach?
Eine kleiner Digital-Baustein der mit LED 7-Segment die Spannung anzeigt.
Bis 99 V
Nein, es bleibt bei ca 5 V.
Mehr brauch und will ich nicht.
Brauch ich alles nicht.
Mofa-Fahrer fahren nicht bei Kaelte.
Indem man Fahrrad faehrt, ganz einfach.
Fahrrad-Gluehbirnen halten sogar Jahrzehnte, wenn das Fahrrad im Keller steht.
Die Standard HS3 Halogen Fahrrad-Gluehbirne hat besagte 80 Betriebsstunden.
Erst ab Mindestegeschwindigkeit von 25 km/h. So schnell fahr ich nicht immer.
Fuer die gibt es keine brauchbaren Optiken. Man muss das Licht (Lumen) auch passend auf die Strasse bringen.
Es reicht. Es gibt kaum Fahrraeder die mehr Licht haben als meine. Mehr Effizienz waere sicherlich besser, aber ich muss es auch realisieren koennen. Deshalb ja meine Frage was ich wie KONKRET verbessern koennte. Ein generisches "verwende effiziente Strom-Schaltrgler" ist aehnlich sinnvoll wie der Tipp "frag Google".
Alles SMD Teile, so was kann ich nicht verarbeiten.
Genau so was brauch ich.
Jedesmal, wenn ich in ein NiMH-Datenblatt geschaut habe, stand dort etwas im Sinne von "keine schädliche Verformung oder Leckage".
Erhalt der technischen Daten ist bei so einer Behandlung also /nicht/ gewährleistet.
Gibt es einen Typ eines Original-Herstellers, wo diese Einschränkung /nicht/ im Datenblatt steht?
GP hat(te) das drin, deshalb verwende ich deren Akkus. Allerdings lade ich auch nicht 24 h/d, sondern nur beim Fahren. Funktioniert seit ueber 10 Jahren.
Hallo!
Am 12.07.2024 um 20:55 schrieb Axel Berger:
Sicherlich wollen die Watt die mal rausnölt auch reingetrampelt werden. Allerdings ist es weniger die elektrisch rausgezogene leistung die man in den Waden spürt, sondern primär die Verluste damals üblicher Seitenläufer. Und betrachtet man diese Last - oder Bremswirkung - eines solchen alten Seitenläufers mal unter verschiedenen Lastbedingungen wie offen/Kurzschluss wird man kaum einen Unterschied merken.
Somit waren damals bei mir Ideen bezüglich EMK-Bremse hinfällig. Heute würde ich eher gucken ob es Dynamo-Lösungen mit weniger Verlusten gäbe. Narbendynamos beispielsweise. Das was ich aber vor 30 Jahren schon suchte gibt es bis heute nicht von der Stange. Nämlich anständige Fahrrad-Generatoren mit Erregerwicklung.
Tagsüber bei gutem Wetter, mehr als reichlich Tageslicht und guter Sicht finde ich Licht am Fahrrad ziemlich unnötig. Licht und Sichtbarkeit ist jedoch essenziell, wenn es dunkler wird oder schlechte Sicht hinzu kommt.
Naja, es gibt da unterschiedliche Sichtweisen. Die einen statten ihr Kind greller und strahlender aus wie nen Weinachtsaum. Die anderen versuchen ihren Kindern bei zu bringen das man selber auf den Verkehr um sich herum achtet.
Jürgen
Am 12.07.2024 um 17:36 schrieb Ulli Horlacher:
Die wenigsten, die meisten höchstens C/20. Die Lichtanlage pumpt dann dauerhaft mit 500-600mA in den Akku. Das passt nur wenn der Akku 10Ah hat.
Hast du deine Dynamos so zugesetzt, dass sie Narben haben? Tstststs!
Weshalb auch Motorradfahrer ohne Tagfahrlicht fahren, gell?
Du solltest Artikel GANZ lesen, auf die du antwortest oder noch besser korrekt zitieren.
Ich schrieb:
Da ich IMMER mit Licht fahre, kommen beim NiMH Akku im Schnitt nur 200 mA an. Das verkraftet der auf Dauer.
Gerade an sonnigen, hellen Tagen gibt es besonders tiefe Schlagschatten, in denn die hell adaptierten Augen dann gar nichts sehen. In Aachen mußte ich regelmäßig direkt vor einer Bahnunterführung zum Institut links abbiegen. An trüben Regentagen überhaupt kein Problem, aber an Sonnentagen der Horror. Gegenverkehr war unmöglich zu erkennen, gar nicht.
Am 12.07.24 um 17:36 schrieb Ulli Horlacher:
Naja, je mehr Abwärme die Schaltung produziert, desto stärker bremst am Ende der Dynamo. Jetzt könnte man sagen, dass bisschen merkt man kaum, aber bei dem oft mäßigen Wirkungsgrad der Dynamos kommt da nochmal eine ordentliche Schippe drauf.
/Ich/ würde sowas aus altem Schrott selber bauen. Aber da gibt es bestimmt auch fertige Lösungen. Vmtl. hat irgendein Chinese das auch schon genau mit allem, was man für ein Fahrrad braucht, in Silizium gegossen. So Zeug bekommt man halt meist nur direkt aus China bei AliExpress o.ä.
Aber der einfachste Ansatz sind Fahrrad-LEDs, die ihre Regelung schon eingebaut haben. Die haben dann einen gewissen Eingangsspannungsbereich, den sie abdecken.
Nicht wirklich. Aber wenn du nicht zu viel fährst, ist natürlich die Gesamtzeit gering und es wird trotzdem ein paar Jahre halten.
Aber im Sinne der Stromsparmaßnahmen und mit der Arbeitshypothese, dass da nur kurzzeitig mal was auf Akku laufen soll, könntest du natürlich einfach eine Strombegrenzung für den Akku mit ca. 120mA nehmen. Das hält er wirklich dauerhaft. Allerdings stellt sich dann die nächste Frage: wann soll der denn voll werden? Mit C/20 müsstest du 24h fahren, bis der mal voll ist. Viel kannst du dann nicht entnehmen, sonst entleert er sich im Mittel immer. Da könnte man auch ein anderes Konzept fahren, und den Akku immer nur mal extern in einem Ladegerät laden.
Wie hast du ihn dabei Belastet? Das ist entscheidend.
Und die werden oft genutzt?
Theoretisch. Praktisch eher C/20.
Bei C/10 machen die meisten nicht sonderlich lange mit. Der Tip mit den Eneloop Lite Telefonakkus hilft da auch nur bedingt. Die vertragen exakt denselben Ladestrom wie die normalen, nur halt bei halber Kapazität. Bei denen ist C/20 dann halt C/10. Da kann man auch gleich die normalen nehmen.
Jetzt muss man natürlich die Kirche im Dorf lassen. Wenn wir hier nur von ein paar Stunden pro Woche sprechen, ist das alles weitgehend egal.
Man muss halt wirklich aufpassen, dass der Strom nicht doch mal höher wird. Der Effekt ist nämlich progressiv. Doppelter Strom heißt nicht halbe Lebensdauer, sondern viel weniger. Und vice versa dito.
Nochwas: Üblicherweise verwendet man auch keinen Vollweggleichrichter am Fahrraddynamo, sondern einen Spannungsverdoppler. Also nur 2 Shottky-Dioden und dafür zwei Elkos in Reihe. Das gibt natürlich dann eine höhere Spannung. Wenn man dass dann möglichst effizient in den LED-Strom umwandelt, bekommt man recht viel Licht mit möglichst wenig Belastung raus. Dein Frontscheinwerfer hat das womöglich eingebaut.
Und NiMH-Akkus haben bei Laden (mit moderatem Strom) eher 1,5V/Zelle. Der Unterschied ist der chemische Wirkungsgrad der Akkus. Das muss man bei der Kalkulation berücksichtigen. Und das ist auch der Grund, warum es mit Widerständen nicht sonderlich gut geht. Angenommen deine LEDs haben im Betrieb 3,6V Vorwärtsspannung. Dann wären das im Entladebetrieb 1,2V am Widerstand. Bei Laden jedoch 2,4V. Anders gesagt, die LED bekommt dabei den doppelten Strom ab.
Hier gibt es allerlei Infos zum Thema:
Marcel
C/20 ist eine Kapazität, genauer 5 % einer anderen. Das Verhältnis Kapazität zu Strom ist nicht dimensionslos. Hier in der Gruppe mag das bei diesem Thema nur ein Schönheitsfehler sein und alle es richtig verstehen, falsch bleibt es trotzdem. Es gibt aber einen anderen Grund, sich immer und konsequent sauber auszudrücken.
In der Zeitung wurden gerade einmal wieder der monatliche Preis des Deutschlandtickets und die jährlichen staatlichen Subventionen ohne Rücksicht auf die verwendete Einheit dimensonslos ins Verhältnis gesetzt, was letztere sehr viel aussehen ließ.
Und wer meint, ich wiederholte mich in diesem Punkt, der hat recht. Ich wiederhole mich allerdings weit seltener als dieser extrem verbreitete grobe Fehler.
Das ist wohl so, aber das steht halt auch in den Datenblättern gerne mal so drin.
Formell gesehen ist es eine Zeiteinheit. Aber da das eben nicht alles verlustfrei abläuft, ist es halt eben nicht die Ladezeit in Stunden, sondern irgendwas kleineres. Vielleicht hat man es historisch deshalb anders angegeben.
Marcel
Natürlich. Sagt ja auch keiner. Es ist ein Verhältnis zwischen einer Kapazität und einem Strom oder ein spezifischer Strom bezogen auf die Kapazität.
Auf meinem Fachgebiet entspricht dem das Verhältnis von Drehmoment bezogen auf Hubraum mit der Einheit Druck. Damit kann man Motoren völlig verschiedener Größe in einem Diagramm vergleichen. Die resultierende Dimension resp. Größe läßt aber keiner weg.
Und unter einem z.B. Reibmitteldruck kann man sich auch bildlich/quantitativ etwas vorstellen wie unter der nominellen Ladezeit in Stunden. Daß beides keine real meßbaren Drücke oder praktisch realisierten Ladezeiten darstellt, sollte jedem klar sein.
Am 09.07.24 um 14:35 schrieb Eric Bruecklmeier:
Ich hätte eine ebenso Krude Idee: Dynamos liefern doch Pulsierende (Wechsel)spannung. Da könnte man auch gleiche einen kleinen Trafo dran hängen. Selbst wenn er nur 1:1 übersetzt, hinge seine Eingangswicklung immer am Dynamo. Aber ob das an Uleer oder Imax auf der anderen Seite etwas änderte weiß ich aus dem Bauch heraus auch nicht.
Ich sag ja, Nur eine Krude idee.
Und ich bin auch noch geflasht von der Komplexität des Aufwandes hier mit offenbar 2 Generatoren (parallel geschaltet), 2 Pufferakkus und "Fernlicht" und "Lichthupe" bei einem FAHRRAD!
Warum nicht gleich auch noch Blinker, oder hab ich die überlesen?
Ich hatte früher eine Garelli Mofa die welche Hatte! Mit Akku und Elektronikbox dafür. ;)
Früher (TM) als ich im Fahrradverleih tätig war lieferten auch Nabendynamos nur ca. 3 Watt. 2.4 Watt für den Scheinwerfer, 0.6 Watt für das Rücklicht. Und die 2 Parallelen sollen jetzt... 6 Watt liefern und das ganze Drumherum auch noch versorgen??? Melde leichte Zweifel an...
Bye/ /Kay
Hi Stefan,
Bin jetzt nicht zitatfest, meine aber registriert zu haben, dass C/10 bei NiCd üblich war und bei MiMH auf C/25 reduziert wurde, was angesichts der höheren Kapazitäten im Upgrade aber nie Stress verursachte.
Marte
Wo siehst du in meiner Schaltung 2 Dynamos?
Nur 1 Pufferakku (A1), der USB-Akku A2 ist optional fuer helles Fernlicht.
Ein FAHRRAD ist ein FAHRZEUG und die haben das idR.
Hab ich an anderen Fahrraedern, ist aber nicht ganz so wichtig.
Jeder moderne Nabendynamo der letzten 30 Jahrwe liefert problemlos bis zu
10 W. Du solltest deinen Kenntnisstand mal aktualisieren :-)
Der SON hat einen Wirkungsgrad von ca 80% Und wie schon mehrfach geschrieben, merke ich NULL Unterschied im Fahrwiderstand, ob ich den Dynamo ein- oder ausgeschaltet habe.
Genau DAS ist ja meine Frage: was, woher? "Frag google" ist keine Antwort.
Die sind mir weder hell genug, noch gibt es die mit Fernlicht. Als Abblendlicht ok, dafuer verwende ich die auch, ist in meinem Schaltbild eingezeichnet (IQ-X).
Wirklich wirklich.
Ich fahr ca 15000 km im Jahr und der Akku haelt schon seit ueber 10 Jahren.
Mit 6-10 W.
Ja.
Meine Praxis sagt, dass C/10 funktioniert. Natuerlich nicht 24 h/d, SO viel fahre ich dann doch nicht.
Deshalb betreibe ich meine LEDs ja auch mit passenden Vorwiderstaenden.
Leider recht veraltet und beruecksichtigt mein Lastenheft nicht.
Ist SMD Bauteil, das kann ich nicht verarbeiten. Ich haette gerne ein Fertigbauteil.
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