Eine akademische Frage? Stromverbrauch von SRAM-Zellen

Sep 29, 2016 44 Replies

Hallo!


Mein Wissen endet leider deutlich oberhalb der Transistorebene :-(


Braucht eine SRAM-Zelle im Standby mehr Strom, wenn sie eine "1" oder wenn sie eine "0" speichert?



Konkret entstand die Frage bei der Betrachtung von 48T08, also der batteriegepufferten SRAM-Chips mit integrierter Uhr, wie sie in den



Jahre Lebensdauer ausgelegt. Hier bei mir geben die nach 20 Jahren jetzt reihenweise auf. Der Dremel-Kompatible liegt griffbereit, um die



immer noch durch. Gut, zugegeben, manche davon waren 10 bis 15Jahre



der internen Batterie. So kam's zur konkreten (akademischen) Frage:



den Chips ungenutzten Speicherzellen mit dem ein oder anderen Wert


Am 29.09.2016 um 13:26 schrieb Ralf Kiefer:

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hilft das?

Da war ich zuallererst.

Ralf Kiefer schrieb:

Wenn Du Dir eine klassische SRAM-Zelle anguckst , siehst Du, dass

dasselbe statische Verhalten aufweist.

sicherlich auf Prozessstreuung (des SRAMs und der Lithiumzellen)

Eins-Bits.

Christian

Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA

Vermutlich bestimmt gar nicht der Speicher die Lebensdauer sondern die

konnte man IIRC den Oszillator der Uhr auch anhalten).

der Trick dabei ist eine BL- und eine /BL-Leitung zu haben und dadurch in der Zelle Symmetrie vorherrscht.

Jetzt zum Aber: im Wiki-Artikel gibt's das Bild vom 6T-Design. Daneben

SRAM wie das in den batteriegepufferten Uhrenchips einen anderen Aufbau

Siehe die andere Antwort ...

Insofern sollte meine Frage besser lauten: ist in den speziellen batteriegepufferten SRAMs irgendwas anderes drin als der symmetrische Aufbau mit den 6 Transistoren, womit ich bei meiner Eingangsfrage mit

oder Maxim zu anderen Uhrenchips mit SRAM angeschaut: nix. Die verraten

Am 29.09.2016 um 13:26 schrieb Ralf Kiefer:

Zu erwarten ist, dass es keinen Unterschied macht.

Satz 32k*8 von Hitachi aus den '80ern getestet: kein messbarer Unterschied.

Aber ich kann ja noch das 6,5-stellige anwerfen. ;-)

Am 29.09.2016 um 13:26 schrieb Ralf Kiefer:

die 1 ist.

In einem meiner Spektrumanalyzer war auch so ein Chip von Dallas der irgendwann leer geworden ist. Der SA wusste dann nicht mehr seinen Festplattentyp etc. War leicht zu heilen mit Ersatz von Digikey.

Zumindest nichts dramatisch anderes. Auf jeden Fall kannst davon ausgehen ,

r beantwortet.

Am 29.09.2016 um 14:44 schrieb Ralf Kiefer:

Nein, lediglich die paar Bytes der Uhr sind etwas anders, weil ja dual ported.

Am 29.09.2016 um 13:26 schrieb Ralf Kiefer:

Die konnten es sich damals wohl nicht leisten, die in die Tonne zu schieben.

---hdw---

Am 29.09.2016 um 15:40 schrieb horst-d.winzler:

Keine Ahnung. Aber wichtiger scheint mir die Temperatur zu sein. Ich hab solche Speicher mit integriertem Ram und Uhr reihenweise nach

6-8Jahre ausfallen sehen obwohl (und weil) sie immer im Betrieb waren. Grund war das sie die meiste Zeit bei 60-70Grad verbracht haben. Da steigen dann wohl die Leckstroeme und die Batterie altert auch selber.

Olaf

Ok, danke, womit meine Frage hinreichend beantwortet ist.

Ok. Ich sag dann mal nix zum Text im hier angesprochenen Wiki-Artikel ...

benachbarten Knopfzelle, die sowieso auf der Platine ist, zum Plus vom Uhren-SRAM-Chip.

Genau, nicht ausreichend davon. Weswegen ich hier nachfragte. Die Frage nach den SRAM-Zellen mit den deutlich mehr an Transistoren als die

Technik was komplexeres zum Einsatz kommt, ist widersprochen. Ralf

Nett :-) Nur interessierten mich weniger die absoluten Zahlen, die ich erstaunlicherweise in einem Datenblatt fand (48mAh hat die Batterie ==> rechnerische Lebensdauer um die 11 Jahre bei definierter Temperatur, usw.).

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