Dimmer mit BTS 629

Nov 26, 2003 19 Replies

Hallo, NG!



Ich habe mir bei Conrad solche o.g. (PWM-)Dimmer-ICs gekauft und die Schaltung gemäß Abbildung im Katalog (kann ich bei Bedarf posten, auf

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nicht lesbar!) aufgebaut. Mein Problem ist, daß ich die am Ausgang angeschlossene LED (so eine Luxeon) nicht wirklich dunkel kriege -- d.h. ich kann eher zwischen "hell" und "super-mega-hell" regeln.



Kann man die angegebene Schaltung irgendwie modifizieren (z.B. den Poti auf der einen Seite auf Masse klemmen)? Oder sollte ich mich nach einer anderen Lösung umsehen?



groups.google.de habe ich schon befragt, den IC gibt's scheinbar nicht mehr vom Hersteller, aber Conrad hat wohl noch eine größere Menge auf Lager...



Vielen Dank im Voraus!



-oli- (Oliver Baum)



Oliver Baum schrieb:

Hast du dir das Schaltbild denn überhaupt richtig angesehen?

Gruß Dieter

Dieter Wiedmann schrieb:

Ja, aber nicht wirklich verstanden... ;-) Wieso?!?

Grüße,

-oli- (Oliver Baum)

Oliver Baum schrieb:

Das scheint so.

Das Poti hängt mit einem Bahnende an Masse, und du hast geschrieben:

Gruß Dieter

Kannst du die Schaltung mal posten?

MfG Jan

Tut es nicht!!

-oli- (Oliver Baum)

Oliver Baum schrieb im Beitrag ...

Siehe de.sci.electronics FAQ:

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Der Chip ist halt so.

Man bekommt, was man kauft.

Hol dir dennoch das Datenblatt.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Ich versuch' mich dann mal in ASCII-Art (oder wohl eher ASCII-Schematics)...

+---------------+ | | Ucc - | | |R| +----+---------+--------+ |1|

Oliver Baum schrieb:

So? Dann stell doch mal *deinen* Schaltplan ins Web.

Gruß Dieter

Oliver Baum schrieb:

Ah, da ist er ja schon. R2 kann auch 0 Ohm haben, der dient eigenlich als Verpolsicherung. Allerdings kann der BTS629 eh nur auf (typ.) 8% Tastverhältnis runterregeln, das ist sicher noch ordentlich hell, das Auge hat ja ein logarithmisches Helligkeitsempfinden.

Gruß Dieter

MaWin schrieb:

:-((

Wo? Bei Conrad? Das als PDF downloadbare hat eine miese Scan-Qualität... Oder gibt's die Datenblätter nochwo?

Grüße,

-oli-

Dieter Wiedmann schrieb:

Würde es 'was nützen, einen Elko parallel zur Last zu schalten, damit die PWM-Impulse integriert werden (und somit im "dunkelsten" Tastverhältnis einen geringeren Spannungsmaximalwert haben)?

Grüße, -oli- (Oliver Baum)

Oliver Baum schrieb:

Nein, da bei LEDs die Helligkeit weitgehend proportional zum Strom ist nicht.

Apropos Datenblatt: http.//home.t-online-de/home/dieter.wiedmann/bts629.pdf

Gruß Dieter

Oliver Baum schrieb im Beitrag ...

Nein. Waere ohne Vorwiderstand sogar schaedlich, siehe de.sci.electronics FAQ:

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"Paradoxon" und "ungeladenen"

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Oliver Baum schrieb im Beitrag ...

Ja, auch dort.

Tja, Conrad eben, alles von denen hat miese Qualitaet, man will ja bei den Datenblaettern nicht aus dem Rahmen fallen.

Beim Hersteller

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? Beim 9ten Link von Google auf "BTS629" ?
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Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

MaWin schrieb:

Ich dachte halt an einen Tiefpaß, der die PWM-Impulse integriert...

Wenn das ein Kondensator für die Spannung tut, würde dies dann mit Hilfe eine Spule (mit Rücklaufdiode) für der Strom (der ja ausschlaggebend für die Helligkeit der LED ist) zu realisieren sein?

Grüße,

-oli- (Oliver Baum)

Oliver Baum schrieb:

Das würde zwar gehen, aber du bräuchtest schon einige 10mH, ausserdem ist die Kennline alles andere als linear. Nimm doch einen 555 und einen MOSFET, siehe dse-FAQ.

Gruß Dieter

Am 27 Nov 2003 09:37:56 GMT, meinte "MaWin" :

Zu "Paradoxon" finde ich nur zum Thema Spannungsversorgung bei Kfz:

"Dann kommt noch oft die Lösung mit dem ungeregelten Spannungsverdoppler aus Elkos und Dioden. Vergesst den, er hat einen schlechten Wirkungsgrad (elektrophysikalisches 'Paradoxon': verbindet man einen vollen mit einem leeren Elko, hat man im Endergebnis nur noch die halbe Energie - der Rest verpufft im Verbindungskabel) und die arg strapazierten Elkos gehen schnell kaputt. "

Dazu eine Frage; Du meinst also, daß bei dem Villard-Spannungsvervielfacher die Elkos schnell kaputt gehen. Meinst Du damit alle Kondensatoren einschließlich des letzten, über dem die vervielfachte Spannung anliegt, oder "nur" die Kondensatoren vorher?

Beste Grüße

Dr. Michael König

RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll. D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11 D-65929 Frankfurt a.M. * Dalbergstraße 4 nospam@drkoenig.de [ersetze "nospam" durch "info"] * www.drkoenig.de

RA Dr.M.Michael König schrieb im Beitrag ...

Alle. Auch der letzte hat deutlichen Ripplestrom, je nach em wie viel Leistung die Last zieht.

Aber in Bezug auf das Posting meine ich, das es eine bloede Idee ist, einen Kondenstaor aufladen zu wollen, in dem man ihn

100 mal pro Sekunde ohne Vorwiderstand mit einer Spannungsquelle verbindet. Das steht noch mal unter "ungeladenen".
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

danke manfred, hat mir auch geholfen !

mfg fritz

--=20

-- hAS ANYONE SEEN MY cAPSLOCK KEY? no sig, no country

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