Schaltplan in FAQ - "Motoren und Dimmer"

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Hallo an alle!

Habe gerade die FAQ gelesen und checke da was nicht: Unter
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25 gelangt man
zu einem Plan mit einem NE555 drin. Nachdem ich jetzt lange gebraucht habe
die ASCII-Schaltung zu verstehen (ich bin es absolut noch nicht gewohnt,
diese Zeichen als Schaltzeichen zu interpretieren), kann ich eine Stelle
im Plan nicht korrekt "entwirren". Mit dem Datenblatt kam ich auf
folgendes:

Pin 2 und 6 müssen zusammengeschaltet sein und führen zwischen Kondensator
und den unteren Widerstand 1kOhm. Für mich würde jetzt Pin 7 direkt an den
Abgriff des Poti 100kOhm führen. Warum ist da noch eine 1N4148
eingezeichnet? Stimmt es überhaupt, das ich den Plan so interpretiere, das
die zwischen 7 und 2 (Kathode) muss? Wenn mir da jemand auf die Sprünge
helfen könnte, wäre echt prima.

Zum gleichen Thema, aber etwas OT mal in die Runde gefragt: Wisst ihr, wo
man gut Kugellager herbekommen kann? In kleinen Stückzahlen und am besten
solche, an denen man was anlöten kann. Innendurchmesser so 10-20mm brauche
ich. Muss nicht super gut leiten, aber sollte irgendwie min. für eine
Spannungsversorgung ausreichen.

Grüße
Lars

Re: Schaltplan in FAQ - "Motoren und Dimmer"

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Damit das Tasterhaeltnis zwischen (fast) 0% und (fast) 100% regelbar
ist und nicht nur von 50% bis 100%.

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Ja.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: Schaltplan in FAQ - "Motoren und Dimmer"
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Verstehe ich das richtig: Du wilsst mit einem Kugellager eine
elektrische verbindung herstellen. Sehr dumme Idee: Da es durch den
schlechten elektrischen Kontakt, vor allem durch den Schmierfilm, immer
wieder zum Trennen und Wiederaufbau der elektrischen Verbindunk kommt,
entstehen Funken, die das Lager in sehr kurzer Zeit "auffressen".
Elektroerosion nennt man das.
Was Du brauchst, ist ein Schleifring, also ein Ring aus Messing, Bronze,
Stahl etc. auf den von außen eine Graphitbürste, z.B. aus einem
Gleichstrommotor, drückt.

Rick

Re: Elektrische Verbindung in einen Rotor =?iso-8859-1?Q?f=FC?= hren
Lars Wüstner schrieb:
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Vielleicht bei einem Ankerwickler (Elektromotorenreparatur) in deiner
Nähe. Kohlebürsten für kleine DC oder Universalmotore. Du kannst
natürlicha cuh am Schrottplatz vom alten elektromechanischen Spielzeug
bis zum Handmixer alte Motoren ausschlachten. Ob Kohlestäbe aus alten
Zn/C-Batterien zu verarbeiten sind, kann ich nicht beurteilen, die
könnten zu hart sein. Stücke von (sehr) weichen Bleistiftminen könnten
auch gehen. Schleifringe aus Cu-blech oder Folie, ev. auch in flacher
Ausführung als Kreisförmige Bahn auf einer Leiterplatte. Eine Leitung
(Masse) kann ja auch durch eine Kohlebürste an eime Wellenende
(stirnseitig oder seitlich) übertragen werden.

Martin

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