Du hast einen an der Waffel.
Du hast einen an der Waffel.
Das kannst Du offensichtlich nicht.
Am 14.05.24 um 07:49 schrieb Eric Bruecklmeier:
Der Widerstand bei Supraleitung ist null. So fliesst in einen supraleitender Ring so lange Strom, bis er abgeführt wird.
Jeder Strom erzeugt ein Magnetfeld. Durch Magnetfelder kann so Strom zu- oder abgeführt werden.
Hermann zugebend, dass er nicht unbedingt geschickt im erklären ist.
Am 13.05.24 um 20:33 schrieb Axel Berger:
Ich. Die meisten meine computer sind nicht mit dem internet verbunden. Und die im Mikrowellenherd .. auch nicht.
Hermann der die Uhrzeit vom Bauknecht Gerät leider ohne Stecker rupfen nicht abstellen kann.
Am 14.05.2024 um 14:08 schrieb Hermann Riemann:
Die Frage war, was ein "supra leitendes Magnetfeld" sein soll.
Ach Eric, ja Du hast recht und alle anderen keine Ahnung. Alle außer Dir haben verstanden, daß "ein durch einen Strom in einem Supraleiter erzeugtes Magnetfeld, das genau wie der erzeugende Strom ohne weitere Energiezufuhr beliebig lange erhalten bleibt" gemeint war.
Du natürlich würdest auch dann nicht knapp und kurz formulieren, wenn Du sicher sein kannst, alle Zuhörer verstehen, was gemeint ist. Iß weiter Südfrüchte, obwohl Du weißt, sie nicht verdauen zu können.
Ach, derjenige der regelmäßig darauf hinweist, hier in einer sci Gruppe zu sein bekommt plötzlich Blähungen? Irgendwie unzufrieden mit Deinem Leben?
Hallo Axel,
Du schriebst am Mon, 13 May 2024 20:33:19 +0200:
Bist _Du_ Dir in aktueller (Computer-) Technik überhaupt sicher?
Nein, so nicht. In so einer - auch Deiner - Kiste wird zwar eher kaum SRAM benutzt, jedenfalls nicht als Arbeitsspeicher, aber in der generischen Bedeutung "RAM" ("random access memory", und zwar zum Lesen _und_ Schreiben) ist es unverzichtbar.
EEPROMs werden nur für kleinere Speicheraufgaben mit wenig Daten benutt. Für mehr Datenvolumen ist Flash-_EPROM_ gängig, und das ist eine direkte Weiterentwicklung des alten (UV-) EPROMs, wo das Löschen elektronisch geht.
Um nicht, solange die Mühle noch am hochfahren ohne Netzwerkanbindung (und dann muß _das_ Netzwerk auch noch keinen Zeitserver beinhalten) ist und schon laufend irgendwelche Meldungen schribt, eine phantas(ievolle|tische) Zeitangabe zu kriegen, sondern was halbwegs sinnvolles. Nicht jeder Computer hängt dauernd direkt am internet - diese Fahlvorstellung ist leider bei Laien so tief in die Vorstellung gehämmert und geklopft worden, daß manche sich ein Leben ohne internet-Zugriff überhaupt nicht mehr vorstellen zu können scheinen. Nichtmal Du.
Hallo Axel,
Du schriebst am Mon, 13 May 2024 20:38:56 +0200:
Und genau das tut er halt nicht, was daran liegt, daß die Marktteilnehmer nicht darauf achten, auch in - "fernerer" - Zukunft noch einen Markt zu haben, an dem sie teilnehmen können, sondern nur darauf bedacht sind, zum einen möglichst _viel_ von diesem Markt "zu bedienen" (abzuräumen) und zum anderen nur auf die unmittelbaren Ergebnisse ihrer Marktteilnahme achten und nicht auf deren Auswirkungen, weder auf andere Marktteilnehmer noch auf die "äußeren Umstände", aus denen der Markt seine Resourcen bezieht.
Das hat nicht die Bohne mit Subventionen oder sonstigen Staatseingriffen zu tun, sondern nur und ausschließlich mit der - vor allem zeitlichen - Kurzsichtigkeit der "Marktteilnehmer". Jeder (zumindest von Menschen betriebene) Markt hat, wenn nicht explizit das Ziel, so doch deffektiv das Verhalten der Teilnehmer wie im "Spiel des Marktes", Monopoly.
Am 14.05.24 um 21:16 schrieb Sieghard Schicktanz:
Die Gefahr daran, wenn jeder Kleincomputer z.B. im Kühlschrank mit dem internet verbunden ist, dass nicht nur die Herren vom service darauf zugreifen können, sondern auch "Freunde" von Xi, Putin, Mafia ..
Eine "falsche" Äußerung und die Wurst ist mit Schimmel vergiftet.
Ich bin ja studierter Wirtschaftswissenschaftler und neige daher zu monetären Betrachtungen.
Ich finde, dass das 'free' am meisten Sinn macht, wenn man es in Zusammenhang bringt mit der Ersparnis von Stromkosten.
Was sollte das denn sonst bedeuten???
Es sind nämlich keine perpetuum mobile oder sowas in der Art und versprechen auch nicht Energie aus dem Nichts zu schöpfen.
Stattdessen geht es um die Nutzung von ubiquitär verhandenen und prinzipiell unerschöpflichen Energiequellen, die jeder bei sich zuhause anzapfen kann, ohne irgendwem etwas dafür zu bezahlen.
Das macht 'free' (for free).
TH
Am Montag000013, 13.05.2024 um 20:47 schrieb Sieghard Schicktanz:
Sowas wie 'dark energy'.
Mein liebste Erklärung dazu geht so:
weiß ein Fisch, dass er im Wasser lebt?
Anwort: nein, denn Fische denken, sie können fliegen.
Das liegt daran, dass Wasser für Fische allgegenwärtig ist und so selbstverständlich, dass sie das Wasser nicht wahrnehmen können.
Genausowenig können wir 'dark energy' wahrnehmen. ...
TH
Könnte mir vorstellen, daß man mit
Volker, der das mit seinem Arbeitsrechner jetzt mal lieber nicht probiert.
*) ... außer ein gesundes Mißtrauen gegen über Active-Directory-Forescout-Okta- Zscaler-Zero-Dings. Find ja schon niedlich, wenn ich in meinem BrowserAm 15.05.24 um 09:06 schrieb Thomas Heger:
Es gibt fliegende Fische.
Theoretisch schon. Auch wenn die Theorie dazu spekulativ ist.
Ich würde eher auf Versteckspiel tippen. wget
Alexander Schreiber schrieb:
Seine alten Tage? Der teamunfähige Bettelstudent ohne Abschluss, der die Stipendien lieber versoffen und verzockt hat? Hat der eigentlich je mal kapiert, wie der Tesla-Trafo funktioniert?
Thomas Heger schrieb:
Jaja, aus free Solarmodulen und free Wechselrichtern.
Sieghard Schicktanz schrieb:
Jaja, 'vorsichtig'. Da haben sich durchaus mal massive Anfahrwiderstände aus dem Strassenbahnbedarf in Lavabrocken verwandelt, die durch die Halle geflogen sind.
Thomas Heger schrieb:
Noch schwammiger ging wohl nicht.
Den grössten Teil des EM-Feldes können wir nicht wahrnehmen. Allerdings existieren Messgeräte.
Thomas Heger schrieb:
Wenn du mit deinen free energy devices das Energieproblem löst, verwandelt sich der Mond in grünen Käse. Jede Wette.
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