Die beste Ampelphase ist "Grün"

Feb 28, 2024 Last reply: vor 2 Jahren 570 Replies

Am 13.05.2024 um 10:37 schrieb Hermann Riemann:

Und noch ein Strohmann Argument.

Es geht hier um unsere ganz normalen gewohnten Lebensumstände, die von linksdrehenden Ökospinnern bedroht werden.

'Free energy' bedeutet nicht unbedingt, das 'zero point energy' angezapft wird, sondern dass die Energie nichts kostet.

Sonnenkollektoren sind in dem Sinn auch 'Free energy devices', genau wie Joule thiefs, weil der Strom aus alten Batterien nichts kostet und die Sonne keine Stromrechnung verschickt.

...

TH

Am Montag000013, 13.05.2024 um 08:25 schrieb Eric Bruecklmeier:

doch was????

TH

Thomas Heger, 2024-05-12 21:35:

Das ist *immer* so. Denn "Strom" selber kann man nicht "speichern", sondern nur dazu dazu nutzen, um einen Prozess anzustoßen, der reversibel ist und dabei wieder Strom erzeugt.

[...]

Die Idee ist, dass man leichtgläubigen Menschen abzockt. Denn am Ende geht es *IMMER* darum, dass irgendwer Geld für den "free-energy"-Quatsch haben will, auch wenn er exakt *GAR* *NICHT* funktioniert.

Ja, das sagen alle Anhänger von "free energy". Bis heute ist davon *GAR*

*NICHTS* realisiert.

Eben - angeblich(!). Praktisch ist das kompletter Unsinn!

[...]

Ja - "angeblich"! Wie immer halt bei sowas.

Eben - "angeblich"!

Ich nicht. Aber das Du so einen Unsinn für glaubhaft hältst, wundert mich gar nicht.

"Free energy" ist vor allem ein guter Indikator für wertloses esoterisches Geschwurbel.

Nur nennt sie niemand so, weil Leute die Photovoltaik aufstellen typischerweise keine Schwurbler sind.

/ralph

Axel Berger, 2024-05-12 21:29:

Ja. Ohne die sind PCs und Laptops zumindest unbequem, selbst wenn sie von Netzstrom versorgt werden.

Am 13.05.2024 um 18:43 schrieb Thomas Heger:

Wenn der Mond aus grünem Käse ist, dann sind die Energieprobleme der Menschheit gelöst.

Stefan, 2024-05-13 06:58:

Eben - genau das ist ja das Problem! Wenn alles das machen, nur weil sie Geld haben, dann werden wir auf Dauer unsere Umwelt soweit schädigen, dass wir darin nicht mehr gut leben können.

Ja - bis zu dem Punkt, dass es schädlich für die Allgemeinheit wird.

Dass Du das so siehst, ist nicht überraschend.

[...]

Die habe ich - ganz ohne Auto, beliebig viel Essen und Flugreisen. Und ja, ich lebe auch schon etliche Jahrzehnte hier, ist also nicht "jugendlicher Idealismus".

Und ja - ich verdiene genug, dass ich mir Auto etc. alles leisten könnte, wenn ich wollte.

[...]

Dann definiert man eben manche Güter als illegal.

Oder wärst Du auch dafür Kokain, Heroin etc. konsequent komplett freizugeben, weil es am Ende relevant sein sollte, ob jemand sich das leisten kann?

Und "möglichst vielen" ist eben *nicht* "wenige haben genug Geld, um alles machen zu können, notfalls auch wenn sie Anderen dabei schaden.".

'Energie' ist eigentlich ein physikalische Größe, aber kein Stoff oder sowas in der Art.

Energie wird in Joule gemessen und das ist genauso eine Größe wie z.B. das Meter.

'Energieeinsparung' ist daher ungefähr so sinnvoll wie 'Temperatureinsparung' oder der 'erneuerbare Meter'.

Der Blödsinn wird potenziert durch Prozentzahlen der Energieeinsparung, die man von der 'ProKopf-Bilanz' abzieht (was immer das sein mag), womit jemand sein Bewußtsein für die Umwelt demonstrieren möchte.

Man kann nämlich nicht einfach alles was Menschen so tun in Joule umrechen und das Ergebis durch die Anzahl der Bundesbürger teilen.

Nagut, machen kann man sowas schon, nur wäre die Frage, wozu das gut sein soll.

Und dann wird von dieser Größe abgezogen, was der Mensch mit 'erneuerbare Energie' anstellt.

Dabei kann Energie überhaupt nicht erneuert werden.

TH

Stefan, 2024-05-13 07:08:

[...]

JFTR: ich fördere keinen Verzicht auf Eigentum und generellen Konsumverzicht. Aber ob es *notwendig* für ein erfülltes Leben ist, täglich Fleisch zu essen und jedes Jahr mindestens 1-2 Flugreisen durchzuführen, bezweifle ich.

Stefan, 2024-05-13 07:10:

Ja - genau das meine ich! Genau DAS(!) hat die selben Auswirkungen!

Im Ergebnis schon. Denn die faktische "Sklavenhaltung", um den Konsum in reichen Ländern zu befriedigigen ist nicht besser. Man kann sich natürlich die Welt schönreden und fest daran glauben, dass die Regierungen dieser Welt schon dafür sorgen werden, dass niemand in prekären Verhältnissen leben muss, um für die Leute zu arbeiten, die mehr Geld haben - aber die Realität ist halt nicht so.

Stefan, 2024-05-13 07:12:

Niemand hat "dafür gearbeitet". Man hat einzig für Geld gearbeitet.

Was man mit dem Geld macht, ist eine andere Sache.

Stefan, 2024-05-13 07:24:

Idiot.

Heinz Schmitz, 2024-05-13 10:20:

Weil Stefan das nicht akzeptieren würde.

Am Freitag000010, 10.05.2024 um 15:27 schrieb Hermann Riemann: ...

???

Wissenschaft funktioniert ein klein wenig anders als du das denkst.

So wird zum Beispiel nicht über die Richtigkeit einer Theorie abgestimmt und die letztlich gültige Theorie verbindlich festgelegt.

Lassen wir mal die Politik aus der Debatte raus.

Auch mit der Ölindustrie habe ich eigentlich wenig zu tun.

Dann bliebe 'Klimaleugnung', was mir deliktisch vorgehalten wird.

Abgesehen davon, dass es den Grundsatz der Meinungsfreihiet gibt und man demnach leugnen kann was man will, stimmt das garnicht, denn ich bin keineswegs ein 'Klimaleugner'.

Ich bin nur der Meinung, dass der Klimawandel überhaupt nicht am CO2 liegt, sondern am menschlichen Eingriff in den Wasserkreislauf.

Dies geschieht über Landwirtschaft, Tourismus, den Bau von Städten, Straßen und Industrieanlagen und durch das Abholzen der Wälder.

Dadurch wird die Luft in den betroffenen Gebieten trockner und dadurch gibt es weniger Wolken und das bedeutet einen Klimawandel.

Aber CO2 kommt darin nicht vor, weswegen ich die ganze Geschichte über die Klimagefährlichkeit des Kohlendioxyds für Blödsinn halte.

...

TH

Stefan, 2024-05-13 18:34:

Wenn jemand mit der Formulierung "linksdrehende Ökospinnern" anfängt, ist jegliche Diskussion schon sinnfrei. Aber Du willst das ja auch gar nicht, sondern einfach nur rumfrotzeln.

Arno Welzel schrieb:

Das ist freilich völlig falsch! Es gibt recht viele Menschen, welche nicht "für Geld arbeiten", sondern für andere Ziele, nach deren Erreichung sie streben. Geld ist lediglich ein Hilfsmittel und wer allein "für Geld" arbeitet, führt wohl ein ziemlich armseliges und trauriges Leben.

MfG Rupert

Ein Esoteriker wie du kann das ganz bestimmt beurteilen.

/ralph

Schreibt ein Esoteriker, der an "Freie Energie" glaubt.

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/ralph

Am 13.05.2024 um 18:54 schrieb Arno Welzel:

Dass du es anders siehtst auch nicht.

Trotzdem steht es dir nicht zu, darüber zu urteilen, wie andere Menschen ihr Leben gestalten, was sie essen und wie sie ihr Geld ausgeben.

Nein, ich bin auch gegen die Legalisierung von Canbis. Darum geht es hier aber nicht.

Wer Geld verdient kann auch Geld ausgeben. Wer viel Geld verdient kann viel Geld ausgeben, muss er aber nicht.

So funktioniert die Welt und jeder Versuch, dies zu ändern, hat bisher in einem großen Desaster, in Hunger, Elend, Krieg und Massenmord geendet.

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