Bitte mal schauen und zerreissen. (Was mit Sperrwandler)
May 04, 2010 28 Replies
F
Falk Due_bb_ert
Moinsen.
Da mir das Verhalten meiner chinesischen Thyristor-Zündmaschine zunehmend spanisch vorkommt, ich mir weder eine deutsche noch eine östereichische leisten will bzw. bei meiner griechischen Kassenlage kann und Sperrwandler für mich böhmische Dörfer sind:
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Frage: Klappt das so mit der Spannungsregelung? (unten rechts) Sind offensichtliche Fehler eingebaut?
Der Trafo soll ein 6V Trafo sein. Die Ausgangskondensatoren sollten so 200V aufnehmen und per IGBT über die Klemmen entladen werden. Das ganze wird vollisoliert eingebaut.
Falls jemand einen anderen, schöneren Schaltplan mit
- Betrieb aus 12V Bleiklötzen
- min. 200V Klemmenspannung
- Nachlade- und Nachschusssicherung
- mit ohne Thyristoren und mit ohne einfach per Taster hat, nur zu.
Falk D.
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U
Udo Piechottka
Falk Due_bb_ert schrieb:
Beim kurzen durchschauen:
- Trafo verpolt
- Spannungsteiler vor Z-Diode zu hochohmig
- kein Entlastungsnetzwerk für den primären Schalttransistor
ansonsten:
- Mosfet wäre günstiger
- möglicherweise hast Du den Trafo nicht dimensioniert, vielleicht sogar einen konventionellen 230V-Netztrafo vorgesehen? Es gibt Auslegungshilfen in Netz für die richtige Wahl.
Gruss Udo
F
Falk Due_bb_ert
Am 04.05.2010 22:43, schrieb Udo Piechottka:
gefixt
geändert
Ich hoffte, dem entkommen zu können, da ich die Kondensatoren nie voll lade, das Feld sich also sekündarseitig austoben darf.
Elektrisch oder finanziell? Der IGBT kam mir in den Sinn, weil er unabhängig vom Strom nur 2V Abfall hat und sich auch vor 1 KV nicht versteckt.
Ich wollte einen 6V Printtrafo nehmen, da, wenn das Teil funktioniert gleich ein paar gebaut werden sollen und, wie ich meine Bühnentechniker-Freunde so kenne, das "paar" zweistellig wird. Daher sollte es was kauf- und steckbares sein. Wirkungsgrad steht in der Liste weit hinten.
Falk D.
J
Joerg
[...]
Sieht aber so aus als ob Du mit einigen zig kHz draufgehst bis die Elkos an der Sollspannung sind. Bis 1kHz kommt der Print-Trafo sicher, aber viel weiter nicht. Vermutlich waere eine Mopped-Zuendspule besser, aber die Dinger kenne ich nicht gut.
Die 4093 koennen auch nichts gross treiben, mehr als einige mA bekommst Du nicht raus. Da muesste noch so ein Paerchen dran wie T1 und T3 weiter oben.
Gruesse, Joerg
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Udo Piechottka
Falk Due_bb_ert schrieb:
Das bringe ihm mal bei. Es gibt sowas wie Streuinduktivitäten..
Ein RC(D)-Snubber wäre ja auch eine Möglichkeit.
Gruss Udo
M
MaWin
"Udo Piechottka" schrieb im Newsbeitrag news:4be08690$0$6879$ snipped-for-privacy@newsspool2.arcor-online.net...
Ich find auch die Ansteuerung des BD235 unterdimensioniert, und was heisst Trafo? 50Hz Flusswandlertrafo der sofort sättigt ? Geht hier nicht.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
J
Joerg
einen
Ein alter Zeilentrafo waere genau das richtige. Andererseits, heutzutage sollte mal billig bis umsonst an CCFL Inverter kommen, da braucht man fast nix mehr basteln.
Gruesse, Joerg
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Falk Due_bb_ert
Am 04.05.2010 23:32, schrieb Joerg:
Ziel sind 200V. Dann habe ich 12Ws in den Kondensatoren. Ich wollte zunächst mal ein Poti an den CMOS-Oszillator löten und dann mit der kleinen Kurbel ganz oben drehen.
Erledigt und der BD235 ist jetzt ein BUZ11.
Falk D.
J
Joerg
Im Ernst, ein Print-Trafo mit Blechpaket bringt's im zig-kHz-Bereich nicht. Wenn Du ihn schon nehmen musst gehe zumindest auf wenige kHz runter, falls er das mag. Wird aber eklig fiepen.
Die 1N4004 ist auch nicht gerade ein Porsche.
Hoffen wir dass keine Spikes ueber 50V anliegen.
Gruesse, Joerg
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Falk Due_bb_ert
Am 05.05.2010 02:22, schrieb Joerg:
Der erste Ansatz war eine Brückenschaltung mit Trapezspannung und ein Vollweg-Gleichrichter mit 50Hz. Die andere Idee war die 200V zu pumpen. Beides habe ich schon ein paar mal gebaut, aber das ist immer gleich so groß, wenn man es nicht als SMD ausführt.
Ich sehe das als Feature einer akustischer Ladestandsanzeige :-)
Ich bin da emotionslos, vermutlich weil ich mit falschen Vorstellungen an das Projekt gegangen bin.
Ich habe noch ein Snubber Network hinzu gepackt.
Falk D.
F
Falk Due_bb_ert
Am 05.05.2010 08:54, schrieb Falk Due_bb_ert:
Ingrid Mode:
Vergesst alles. Ich habe gerade einen Boost-Converter zusammengesteckt, der läuft sogar in der Realität, nicht nur virtuell.
Falk D.
J
Joerg
Kannst ihn ja am Widerstand fuer die Frequenz (ist meist eine Stromquelle) modulieren, damit es bei Laden auch maechtig zischt und faucht. Anschwellendes Duesentriebwerksgeraeusch macht immer maechtig Eindruck :-)
Gruesse, Joerg
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Falk Due_bb_ert
16kHz ist so gerade meine Hoergrenze.
So ich habe jetzt so viele Vorschläge wie möglich berücksichtigt und das ist draus geworden:
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- Geregelte Spannung
- Sicherung gegen Schuss mit Unterspannung
- Motzfetz statt IGBT (gaanz viele)
- Porsche-Diode
- Entladung bei Schuss und beim Abschalten
- Nachlade-Sicherung
- kein Relais mehr
- T4, T7 und T8 werden gekühlt
Falk D.
J
Joerg
NE555 ... ... aber funktionieren tun sie. Ich weiss nicht wie hoch V+ und die Ausgangsspannung sind, so bei 15-20 als Step-up Faktor kommt Ende der Fahnenstange, da geht der Wirkunsggrad in den Keller. Aber der war Dir ja nicht ganz so wichtig. Die Diode haelt max 400V aus, also kann's ja schonmal nicht mehr sein :-)
Wenn Du extra brav sein willst setze einen ausreichend spannungsfesten Keramik-C ueber C5. Auch die Stabilitaet der Regelschleife testen, z.B. ein paar Harte Lastwechsel an C5 und sehen ob's zuviel klingelt.
Gruesse, Joerg
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Falk Due_bb_ert
Am 05.05.2010 18:07, schrieb Joerg:
Irgendwo bei 200V...300V sollte Ente sein. Ich habe mit 32mil nicht all zu viel Isolationsabstand auf der Platine. Nach ein paar Versuchen wird das Teil komplett in mehreren Lagen Plastikspray ertränkt und das Blech-Gehäuse in dem es steckt zugeschweißt/gelötet oder mit Uhu Endsieg
2000 zugemacht.
Das ist eine Zündmaschine. Ich hätte gerne eine mit Kurbel oder Zahnstange, aber so geht es auch. Die soll maximal 4 Zündperlen in Reihe (Rauchblitze, Flammensäulen, Fontänen, oder ein Bühnenknall) durchbrennen und gut. Vielleicht drei Durchläufe am Abend, die müssen aber sehr zuverlässig sein. Bislang habe ich dafür 10 9V-Akkus in Reihe und einen Grobhandtaster genommen. Das hat aber schon mehrfach nicht alle gezündet. (Parallel verkabeln ist bäh.)
Ist aber eine Porsche-Diode :-). Mit mehr Spannung und Schnell wird es immer gleich SMD. Ich habe kein Problem mit SMD, aber ich weiß genau, dass es Begehrlichkeiten weckt, wenn ich mit dem Ding irgendwo aufkreuze und ich will die nicht alle selbst bauen. Genaugenommen will ich gar keins in Verkehr bringen. Inverkehrbringer sind in Europa sowas von am Arsch (falsches Thema).
Sind auch Folienkos genehmigt?
Schon probiert, zwar nur mit 22µf, aber der ist in nichma 2 Sekunden voll und wenn ich eine Glimmlampe anhänge kommen hin und wieder ein paar hörbare Pulse. Allerdings hat mein Steckbrett da schon gekokelt und ich dann aufgehört.
Falk D.
J
Joerg
Fuer sowas haben wir frueher modifizierte Blitzgeraete genommen, aber die (und die Einwegkameras) bekommt man wahrscheinlich kaum noch. Da sass auch immer ein ordentlicher Elko drin.
Geht kein Fahrrad-Dynamo plus Uebertrager? Ich habe hier noch einen wo "DDR Ruhla" draufsteht, angenehm leichtgaengig. Nur der Anschluss ist Mist, bloss so eine Oese mit Loch, nichts federt. Aber dann muss man natuerlich wieder eine Holzkurbel dranbasteln.
Ist hier weniger schlimm, aber sobald Du in Kalifornien was produzieren willst oder Angestellte hast erschlagen einen die Vorschriften und Behoerden. Also macht man das besser nicht :-)
Ja, beim so langsamem Taktgeber wie NE555 geht das wahrscheinlich noch. Aber die sind viel teurer als keramische.
Auf jeden Fall hat es schonmal funktioniert :-)
Gruesse, Joerg
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M
Matthias Weingart
Joerg :
T3, T4 kannste fast weglassen würd ich mal sagen (musste mal probieren, denke wirst kaum einen Unterschied sehen, ausser der fehlenden Verlustleistung). Der 555 liefert schon ganz ordentlich am Ausgang. Der CMOS (7555) ist übrigens in jeder Hinsicht besser. Gleiches gilt für T5, T6. CMOS-Ausgänge treiben FET's auch ganz gut.
M.
M
Matthias Weingart
Matthias Weingart :
Den T8 per R/C-Glied zu treiben ist imho ungünstig, der gehört dann auf nen fetten Kühlkörper. (oder bastel nen 4093 davor, damit der schnell schaltet).
M.
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Vor allem verpestet der die Versorgungsspannung nicht so.
-ras
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
M
Michael Karcher
CMOS-Ausg=C3=A4nge=20
Der 555 f=C3=BCr deutlich gr=C3=B6=C3=9Fere Str=C3=B6me nach Masse spezif= iziert. Siehe aus hier f=C3=BCr eine ausf=C3=BChrliche Diskussion
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Der dort besprochene LMC555/TLC555 ist recht =C3=A4hnlich zum 7555, halt = eine CMOS-Version des NE555.
Gru=C3=9F, Michael Karcher
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