(Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs - Page 2

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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs







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Es ging darum, dass man Berechnungen, die vielleicht einmal am Tag  

da es die Rechenleistung vielleicht hergibt, ist aber IMHO schlechter  
Stil.


man anwenden kann, um entsprechend in einer anderen Wiederholschleife, die
nicht in sync zu einem Timer stehen muss und auch unterbrochen werden kann  


Das Flag, ob eine Berechnung notwendig ist oder nicht , muss oder kann

eine Berechnung nur sehr selten vorkommt.

Das Flag bietet zudem den Vorteil, eine Berechnung auch aus einem anderen
Event zu triggern, z.B. die Uhr wurde gestellt oder User command.





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lediglich zu einer langsamen Reaktion, die eine einstellbare Eigenschaft  


einem IR laufen muss also zeitlich zu einem event kritisch ist oder nicht.  





Verschlabbern von kritischen IRs, wie bei der Programmierung von DCDC,  
wenns denn mal etwas schneller gehen soll, ist schlecht, dann machts  
Puff.....




frustiert auf ;-)


--  
mit freundlichen Gruessen/ best regards Joerg Niggemeyer Dipl.Physiker
WEB: http://www.nucon.de https://www.led-temperature-protection.com
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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 14 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@nuconverter.de






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Wechselrichtertrittgrenze, sehr lange her, jedesmal beim Anfahren der  


simulieren kann. Damals gabs nur die KAWUMMMMM Methode.


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beim debuggen auf.


bringen die Programme zum laufen :p




Wolfgang

--  
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!

ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
On 13.08.19 17:10, Joerg Niggemeyer wrote:
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Man legt den uC mit freigeschalteten Interrupts schlafen:
    sei();
    sleep_mode();




Tiefschlaf versetzen.

Josef

Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Wolfgang Allinger wrote:


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Ja genau, so macht man das.

Wie ein Kollege (Ex-Siemens) mal sagte, du kannst doch zum Stromsparen den

Ja. tolle Idee. Und so praktisch. Und so Siemens. Warum hat sich der das
nicht patentieren lassen?

Rest angepasst.


Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 14 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article qj0uhj$1hdh$ snipped-for-privacy@gioia.aioe.org

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Wolfgang

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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Andreas Neumann schrieb:
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Man kann ja kurz vorher anrufen *duck*

--  
mfg Rolf Bombach

Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 21.08.19 um 20:39 schrieb Rolf Bombach:
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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Gerhard Hoffmann schrieb:

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erwartetem Telegram ein, bis entweder das Telegramm empfangen wurde
oder die max. Wartezeit abgelaufen ist.  


ein Telegramm wartet und nach Empfang eines Telegramms wieder im
Zeittakt weiterarbeitet.
So ist es bei 2 meiner kleinen Wetterstationen implementiert.  


- Heinz

Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Heinz Saathoff wrote:



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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Gerhard Hoffmann wrote:

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[ ] Du hast verstanden.



Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 22.08.19 um 10:34 schrieb Andreas Neumann:
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ein einzelnes Ding sein, aber er besteht aus einer ganzen
Anzahl von Komponenten, die durchaus unterschiedliche
Aufgaben haben.

Den Demodulator braucht man zum Nachsehen z.B. schon nicht mehr,
falls du das Wort schon mal aufgeschnappt hast, und was nach dem  
Demodulator kommt sowie nicht.



Oder wenigstens ein drahtloses Telefon in der Hand gehabt?
Wie lange kannste telefonieren?
Wie lange kann so ein Ding standby sein?



Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Gerhard Hoffmann wrote:


Funksignal kommt. Du bist so klug, ich bewundere dich.
Damit kannst du zu Siemens gehen. Wo ist dein Patent?
Ach, warte mal...







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noch.


Und bei Siemens haben sie den Demodulator auch noch dazu gebraucht um das
Startbyte zu erkennen, wie lame.  



Nein, ich habe mein Diplom auf der Kirmes geschossen, und die
Amateurfunklizenz gleich mit dazu.

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Jaja.
Du bist so klug. Not.


Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
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...


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Vieles kann man vorab ermitteln und in einer Tabelle halten, z.B. die beweglichen

hat der Controller fast den ganzen Tag Zeit zum Ausrechnen.

bei uns von der PTB festgelegt.

Interessanter wird die initiale Synchronisation mit der exakten Atomzeit.
Da wirst du wohl ein GPS Zeitnormal, das auf 1ms genau ist, brauchen.
Eine Handeinstellung wie bei einer normalen Digitaluhr geht ja nicht.

--  
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de

Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

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Mal sehen.


Ja ;)


so 15-150 ns genau relativ zu UTC, sofern man ein brauchbares Signal


https://www.adafruit.com/product/746


wird, dann wird:  

1. das an der seriellen Schnittstelle anliegende NMEA-Zeitsignal auf


   externe Vorteiler resetted)
3  die aus dem NMEA-Signal geparste Uhrzeit und das Datum in den internen

Ja ;)


so 15-150 ns genau relativ zu UTC, sofern man ein brauchbares Signal


https://www.adafruit.com/product/746


wird, dann wird:  

1. das an der seriellen Schnittstelle anliegende NMEA-Zeitsignal auf


   externe Vorteiler resetted)
3  die aus dem NMEA-Signal geparste Uhrzeit und das Datum in den internen


/ralph
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                                                              https://aisg.at
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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs





   Hier sicherlich unkritisch. Aber

weitere asynchrone Takte. Liefern manchmal

zu debuggen sind wenn sie selten auftreten.






   Alle meine simplen Anwendungen a la

Endlosschleife die bei Tastendruck am Terminal


: RUN  \ (  --- )
BEGIN
< Anwendung >
TERMINAL?
UNTIL ;

FORTH ist eben etwas anders.

Programmiersprachen empfehlenswert.

MfG  JRD


Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs





beim Arduino anpassen oder auf sie verzichten
(die laufen entweder mit 16MHz oder 8MHz), z.B.

Baudrate.



geht.









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Ich werde es zumindest probieren, sobald ich die 10MHz da
liegen habe ;)

/ralph
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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

den ich normalerweise verwende angesehen:



Dessen Endwert ist 0001... FFFFh per Register einstellbar, dann
startet er wieder ab 0000. Er kann also einen krummen Teiler

Der Softwareteiler um auf 1Hz zu kommen ist dann 625d.


Assemblerprogramm im Interrupt das ein 1Hz Flagbyte setzt.
Das Flag wird in der Endloschleife die in HLL programmiert ist
ausgelesen.


HD44780 bei dem die Sekunden mit diesen 1Hz geschrieben
werden.

MfG JRD


Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs
Am 14.08.2019 um 17:42 schrieb Rafael Deliano:

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mit dem Systemtakt synchronisieren.

DoDi

Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

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einsetzen kann ;-)

Liest man doch z.B. im KEA128Ref manual bei Real-Time-Counter , der genau
fuer diesen Zweck als Software Calendar fungiert (genau was Ralph braucht
mit Bsp. code), dass als Quelle ein externer Pin ohne Bus-sync eingesetzt  
werden kann :)


dann wird der externe Takt mit dem Bus Takt synchronisiert.
Hinweis im Manual, "This clock signal must not exceed 1/4 of system clock  
frequency."





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Re: (Atmel-) Mikrocontroller: Interrupts und "lange" ISRs

On 15 Aug 19 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@nuconverter.de


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Ja, NEVER CHANGE A WINNING TEAM!


anderen Prozessor umzusetzen. Die FORTH Engine besteht aus nur knapp 30  
Low Level (Maschinensprache) (sog. Primitives) Routinen und die sind recht  
einfach, da alle nur eine kleine Sache erledigen. z.B. @ (fetch) hole  
einen Wert von einer Adresse die auf dem Stack liegt und gib den statt  

normalerweise HLL, also auf 'allen' Maschinen gleich, solange es da keine  
speziellen Dinge mit der Peripherie gibt. (also 1 Tag AUfwand bis 3 Tage)


CODE @    HL POP   DE,(HL) LD   DE PUSH    RET   ENDCODE


verstehen. Auch nicht warum die hp Taschenrechner so genial waren (und  

IIRC erst mit dem 2. oder 3. Satz Batterien. Ja damals(tm) war hp noch ein  
excellenter Laden, die wussten, was sie machten.

Ich schrub extra Maschinensprache, nicht ASS, denn es gibt auch CPUs, die  
FORTH (Primtives) als Maschinensprache haben, da ist die Engine sehr  
leicht zu erstellen. Und kann fliegen durch Raum und Zeit, Rosetta und  


Ein weiterer Vorteil in FORTH, man kann nix verwenden, was nicht vorher  
deklariert ist, es gibt keinen Linker, der einen linkt!

FORTH ist Interpreter und Compiler gleichzeitig, muss man nicht verstehen,  


interpretiert wird, trifft einen eines Tages wie ein Blitz und dann geht  
die Programmierer Sonne auf und man will nix anderes mehr.






Wolfgang

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