Hallo allerseits,
zum Glück ist es nicht mir selbst passiert, sondern nur einem guten Bekannten. Man nehme eine funkelnagelneue SUA3000RMI und verpasse ihr als externen Batteriepack 4 nagelneue 12V, 65 Ah von CTM, Typ CT 12-65
Die Akkus stehen auf der untersten Etage eines ringsum offenen Racks, ca. 10cm unterhalb der USV. Raumtemperatur ca. 24°C, bisher kein Batteriebetrieb nach Stromausfall, sondern nur Pufferladung bei 55,3V. Laut Datenblatt sind das für das gesamte Pack 700mV oder 29,16mV für die Einzelzelle zu viel.
Nach nicht mal 3 Monaten Betrieb sind die externen Akkus an den Innenseiten des 4-er Blocks, den sie zusammengestellt bilden, massiv aufgebläht.
Nach einer Testentladung auf ~50% Kapazität steigt die Zellenspannung beim Laden nicht weiter als auf die o.g. 55,3V an. Auch der interne Batteriepack hat die selbe Spannung.
Was ist da genau passiert und was kann man machen, um nicht gleich wieder 500 Kopeken in den Wind zu schießen?
Ich selbst habe eine SmartUPS1500RMI in Betrieb, die nur an 2 in Reihe geschalteten Autobatterien hängt, thermisch wesentlich ungünstiger (=wärmer) lebt und trotzdem seit 8 Jahren die Batterien nicht umgebracht hat.
Ich weiß, kein APC (mehr) kaufen wäre die beste Option...
MfG
Frank