Hallo,
Puffer da sein, dass meine Schaltung hier nicht empfindlicher wie die
Millisekunden "einbricht".
Ich dachte als Basis an diesen Triac-Treiber:
induktiv.
Zur Ansteuerung der LED dachte ich an ein einfachen "Kondensator-Dropper", eingestellt auf 20 mA. Und als Zeitglied direkt vor die LED einen "Pufferkondensator". Das Kondensator-Netzteil limitiert dann auch den Kondensator-Ladestrom auf 20 mA. Wenn der Elko
und wenn der Elko mal geladen ist sollte er die LED auch etwas
Was ich mich nun frage: Ist das zu einfach gedacht? Wenn der Verbraucher einschaltet wird, wird die Netzspannung auf jeden Fall kurz etwas einbrechen. Ich frage mich ob ich hier ein Aufschwingen riskiere. Und zwar in dem Fall das der MOC 3062 gerade so triggert, dann den Verbraucher zuschaltet und genau zu dem Zeitpunkt wegen einem Einbruch der Netzspannung die LED wieder nicht mehr ausreichend stark leuchtet.
deutlich komplizierter zu machen.
Danke im Voraus
Manuel