Wie sabotiere ich Elektogeräte, so daß meine Opfer sterben?

Feb 03, 2008 37 Replies

Ich m=F6chte gerne ein reiches Familienmitglied t=F6ten und es soll wie ein Unfall aussehen.



Wie sabotiere ich am besten ein Elektroger=E4t, so da=DF derjenige, der es benutzt, einen t=F6dlichen Schlag bekommt?



Wie mache ich das so geschickt, da=DF die Bullen mir nichts nachweisen k=F6nnen?



Bitte um Rat, wer mit hilft bekommt 50,000 Euro C*A*S*H!


Bist Du gerade von der Eckkneipe kommen auf dem Weg zum Bett neben Deinem PC auf die Nase gefallen?

SCNR Sebastian

Erich Himmelhirn schrieb:

Basti schrieb:

Da lassen die den nicht 'rein. Jugendschutz ;-)

Dieser Troll treibt sich seit ein paar Tagen in den Newsgroups herum. Benutzt wahrscheinlich einen offenen Proxy.

posting-host=195.229.242.154

Nicht füttern, bitte.

Falk

"Falk Willberg" wrote: Hallo Falk,

Richtig. Immer mal unter anderem Pseudonym.

Vermutlich.

Immer dieselbe IP in Dubai/Emirate, wird langsam langweilig.

-Andreas

Ich finde ihn lustig.

Endlich mal einer, der hier Humor hat :-)

Zieht doch einfach mal den Stock aus dem Hintern und lächelt mal!

Ich finde ja, er ist in der falschen Newsgroup. Sollte es vieleicht mal bei den Chemikern versuchen.

Gruß

Stefan DF9BI

Stefan Brörring schrieb:

Ooch nee, da tobt doch schon der Mösl rum, das reicht.

Gruß Dieter

mal

Gib ihm nicht noch Ideen!!

-Andreas

Zu spät :-/

Zuendi

-- "Musiker sind schwierige Menschen. Jeder hat andere schwierigkeiten, der eine mehr, der andere weniger. Aber einen am Brett haben sie alle!"

Es ist gar nicht so einfach, jemanden mit Strom umzubringen. Ich meine mal gehört zu haben, dass die gravierensten Folgen eines Stromschlags im Haushalt üblicherweise nicht durch den Stromschlag selbst, sondern durch den anschließenden Sturz entstehen.

Es ist mir jedenfalls kein Fall bekannt, wo jemand aus meinem Umfeld an einem Stromschlag gestorben wäre. Das heftigste war ein ehemaliger Schulkamerad, der als Kleinkind in die Steckdose gefasst hatte. Der litt im späteren Alter an heftigen Sprachstörungen. Wobei ich glaube, dass die weitgehend psychisch bedingt waren.

Mein schlimmster Stromschlag war an einer Lampe, die mein Vater versucht hatte zu reparieren. Später hat er behauptet, ich wäre selber schuld, weil meine Werkzeugkiste abgeschlossen war und er deshalb nicht das passende Werkzeug hatte.

Da wurde mit kurz schwarz vor Augen und ich habe ein lautes Brummen gehört. Seltsame Lichteffekte waren auch dabei. Jedenfalls war ich anschließend ziemlich wach.

Gruß

Stefan DF9BI

Meinen heftigsten Stromlschlag hatte ich an ner Z=FCndanlage vom Moped. Wollte kontrollieren ob die Z=FCndkerze in Ordnung war und habe trotz einfach isolierter Zange, womit ich den Z=FCndstecker festgehalten hab und dickem Tuch um diese, einen ziemlich heftigen Schlag bekommen. Das schmerzte bis in den Elbogen und auch ziemlich lange. Seit dem geh ich nur noch mit dickem Handschuh und vollisolierter Zange an so was.

Bei arbeiten an 230V~ und mehr bin ich immer vorsichtig und hab da noch nie einen gewischt bekommen. Meist benutze ich da auch nen Trenntrafo und bei mehr als 3000V bin ich noch vorsichtiger. Allerdings hab ich schon mal nen Schraubendreher abgefackelt, weil ich damit abgerutscht bin, au=DFer nem gro=DFen Schreck und eine fehlende Ecke am Schraubendreher ist aber nix weiter passiert.

Gru=DF J=FCrgen

Hallo Frage: Ist das Familienmitglied blond?

ich habe da schon die setsamten Berichte gehört: Jemand konnte sich nicht verkneifen mit einem normalen Multimeter an 10kV messen zu wollen (die Leitungen hingen aber auch verdamt niedrig, dedenfalls sollten wir nicht extensiv mit den Fingern drauf zeigen -> ein bischen feuchte Luft und bzzzzt., war hatlt nicht für große Menschen gebaut.

Und irgendein Gericht (Herr Dr. Rolf Schmidt denkt sich ganz wenig Fälle selber aus) musste mal entscheiden ob ein Todschlag vorliegt, wenn man den Schutzl... mit .... verb.... .

Ich kann mir auch vorstellen, das ein Netzteil für Radioröhren nicht immer ungefährlich ist (evtl. auch Leutschtoffröhren). [die Stecker für

25kV sehen schon ganz ordentlich aus].

Aber ich nehme nicht an, dass die Polizei wirlich so blö... ist. Das Problem liegt eher bei den Ärzten, die schnell mal einen Totenschein mit natürchlem Tod ausstellen und eben nicht die Polizei einschalten.

Stefan Engler schrieb:

urch=20

Wenn du an der Elektrik h=E4ngst bleibt dir garnichts anders =FCbrig, als=

dich hinfallen zu lassen.

Wenn der Innenwiderstand hoch genug ist, machen 10kV nix.

Aber es ist schon so, wer den n=F6tigen Respekt vor Hochspannung vermisse= n l=E4=DFt, dem ist oft wirklich nicht mehr zu helfen ;-)

t

f=FCr

Auch die f=FCr Radior=F6hren n=F6tigen 250V k=F6nnen einen ganz pl=F6tzli= ch wache machen ;-)

ein

wwwwer irklich Morde aufdecken will, kommt um eine amtliche Autopsie jeder Leiche nicht umhin. Wer hier sparen will, nimmt Morde bewu=DFt inkauf. So einfach ist das.

--=20 mfg hdw

Ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass ein Stromschlag die Reizleitung im Herz verändern kann. Und das kann auch so passieren, dass die Rythmusstörungen erst bis zu 24h nach dem Stromschlag auftreten. Und Herzkammerflimmern etc. ist dann mit recht hoher Wahrscheinlichkeit tödlich oder man trägt bleibende neurologische Schäden davon. Deswegen soll man nach jedem Stromschlag ganz zügig ein EKG machn lassen. Das tut nicht weh, ist schnell gemacht und man kann sicher sein nicht in ein paar Stunden wegen des Schlags tod umzufallen. (Ich weiß von mindes- tens einer großen Firma in der dieses Vorgehen für die Mitarbeiter obliga- torisch ist. Sowas ist mal pragmatisch gedacht - man hätte ja auch sagen können, dass ein Stromschlag nicht auftreten kann weil ja alle Vorschriften beachtet werden müssen ...)

Viele Grüße, Martin L.

Das ist sicherlich richtig. Trotzdem kenn ich niemanden, der durch Stromschlag an normalem Haushaltsstrom ernsthaft zu Schaden gekommen wäre. Auf die ursprüngliche Frage des OP bezogen bedeutet das, dass die Manipulation von Elektrogeräten im Hausalt für den beabsichtigten Zweck eher ungeeignet, weil viel zu unsicher, ist. Was natürlich nicht bedeutet, dass 230V ungefährlich wären.

Gruß

Stefan DF9BI

Am 4 Feb 2008 08:03:05 GMT schrieb Martin Laabs:

Hatte ich in den 80er Jahren mal nach einem Arbeitsunfall, die verbrannten Ein- und Austrittsstellen an der linken Hand waren nicht zu verbergen...

Damals machte ich seit Jahren recht aktiv Ausdauersport (Funkpeilen) und hatte einen Ruhepuls unter 50. Die Schwester sah deshalb erst mal meinen Kreislauf in Gefahr ...

Lutz

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Hallo Stefan.

Soviel ich weiss, bundesweit ca. 100-200 Todesf=E4lle im Jahr. Bezogen auf direkten elektrischen Schlag, NICHT auf etwaige Br=E4nde durch =DCberhitzung. Verglichen mit t=F6dlichen Verkehrsunf=E4llen (ca. 5xxx oder gar Selbstmorden ca. 8xxx) also sehr wenig. In der Elektroindustrie selber sind es noch weniger, so etwa um ein dutzend.

k

Richtig. Sogar die Hinrichtungen mit dem elektrischen Stuhl in den USA sind deshalb gegen Giftspritzen umgewechselt worden, weil es zu viele F=E4lle gegeben hat, wo es nicht richtig geklappt hat. Das ganze hat eine gro=DFe Statistische Komponennte. Und vermutlich auch eine Psychische. Tiere sind gegen=FCber elektrischen Schl=E4gen deutlich empfindlicher als Menschen. Auch wenn sich ein trockenes, ungeschorenes Schaf von einem Elektrozaun nicht beeindrucken l=E4sst. Bei Wildschweinen ist es die Aufgabe der Rottenleitung, den Elektrozaun pers=F6nlich =FCber den Haufen zu rennen. Irgendwie muss die Position ja gerechtfertigt werden. :-)

Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic

--

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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression. Jeder echte Wettbewerb ist ruin=F6s. Darum beruht jede funktionierende Wirtschaft auf Schiebung. Wer auf eine bessere Welt hin arbeitet, baut sich selber eine H=FCrde, zu dieser Welt zu geh=F6ren. Ich will keine besseren Politiker, ich will ein besseres Volk.

siehe:

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Einer meiner Onkel, der allerdings früh an Herzversagen verstorben ist, machte sich gelegentlich den Spaß, einen Weidezaun anzufassen und zu demonstrieren, wie sich durch den Stromschlag die Armmuskeln zusammen ziehen. Dazu hat er den Draht mit der kompletten Faust fest umschlossen.

Gruß

Stefan DF9BI

Martin Laabs schrieb:

Interessanter Hinweis. Da hätte ich ja schon öfters zum Arzt gehen sollen.

Allerdings gibt es auch Blitzschläge :-)

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

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