Welche Microcontroller nimmt man so? - Page 2

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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
On Fri, 10 Oct 2003 18:26:18 +0100, Michael Koch


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Allerdings etwas überhohltes Design.

Dennoch, AVR ist zwar ganz toll, aber ich hab jetzt hier den TUSB von
Ti im einsatz. Ist ein 8052, mit USB Schnittstelle. Der zieht sein
Programm entweder aus einem I2c EEprom, oder per eingebautem
Bootloader vom USB-Host.

Nachteil: Nur SMD, und ziemlich winzig (1mm Pinabstand oder so). Wenn
man ne Platine macht, geht das aber, und ist schneller gelötet als ein
DIP.
Für PC-Peripherie also nicht zu schlagen...

Die c´t hatte vor kurzem nen Artikel über andere USB-fähige Chips,
weiß aber nicht mehr, wie intelligent die waren. Seriell/Parallel
stirbt halt aus.

Grüße,
----
Jan C. Bernauer

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
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Das klint ja echt interessant. Ich suche gerade einen
USB Controller/uC mit intigriertem USB.
Wie schaut es da mit Treibern aus? Brauche ich spezielle
Bootloaderprogmamiertreiber oder emuliert es eine
serielle Schnittstelle?
Bezugsquellen?

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Also wenn das der Artikel war den ich gelesen habe war er
was für /dev/null. Die beiden Chips waren zwar ganz witzig
aber IMO total überteuert und nicht so recht zu gebrauchen wenn
man mehr als irgendwelche an/aus sachen zeitunkrittisch
machen möchte.

Tschüss
 Martin L.

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?

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Also, USB-Loader ist als Treiber dabei. Rest muß man selbst schreiben,
aber im MS DDK ist eine brauchbare Basis, die bietet schon
entsprechende Kanäle, das reicht.

Bezugsquelle hab ich nur Ti mit samples... Falls Du was für den
Heimbedarf findest, schreibs mal!

Grüße,
----
Jan C. Bernauer

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?

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Ist er nicht wirklich. Insb. die Doku ist total unbrauchbar
(der Support von TI auch).

Nimm lieber den Cypress EZ-USB. Nicht ohne Grund der Standard
in diesem Bereich.

Problem beider Controller ist aber IHMO die Rechenleistung.
Eigentlich ist das mehr eine Datendurchreiche: USB nach
Portpins.

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Wir haben für beide ICs eigene Treiber (ist simpel), es
gibt aber wenigstens für Linux auch Tools zum Booten vom
User Space.

cu, Marco

--
S: Minolta: Winkelsucher (VN), VC-9

E-Mail: snipped-for-privacy@linuxhaven.de
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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
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Ich glaube daran wird es scheitern. Ich werde wohl eine Atmel mit
dem FDTI Chip benutezn.
Ich möchte ein Packetradiotransreciver mit 76.8kBaud oder
auch 140kBaud bauen.

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Auch wenn man nicht VC++ von Microsoft gekauft hat?

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Das klingt gut. Die kann man dann sicher schnell auf FreeBSD
portieren.

Tschüss
 Martin L.

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Hallo,

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der Chip ist mit Vorsicht zu geniessen. Man merkt doch deutlich, dass
er als Tastaturcontroller o.ä. konzipiert worden ist. Der 8052 kann
sich trotz höherer Taktfrequenz nicht mit der AVR-Performance messen.
Die eingebaute Peripherie lässt auch zu wünschen übrig, neben den
Standard 8052-Komponenten ist nur ein Tastaturinterface vorhanden und
die volle USB-Geschwindigkeit lässt sich mit dem Chip nicht erreichen.

Für Bastelanwendungen ist ein 3.3V Chip, der nicht 5V-tolerant ist,
ein I2C-EEprom erfordert und im 0,5mm Pitch TQFP-Gehäuse daherkommt
vielleicht nicht so Ideal.

Gruß,
Robin Adams
robin@adams-online.de


Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
On Fri, 10 Oct 2003 18:26:18 +0100, Michael Koch

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-Uraltes Design - immer wieder gern aufgewärmt und
den Keil-Compiler wird er sich nicht leisten wollen

Tschö
   Dirk

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Hallo Dirk,

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Das mag ja sein, aber Tatsache ist dass 8051 kompatible
Controller mit Abstand am weitesten verbreitet sind und dass
der 89F120 von Cygnal die höchste Rechenleistung von allen
8-Bit Controllern hat. Wenn jemand was schnelleres kennt,
immer her damit, das interessiert mich.
Das F120 Entwicklungskit gibt's übrigens für ca. 150 US$

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für kleine Programme reicht die kostenlose Demo-Version.

Gruss
Michael

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Hallo

snipped-for-privacy@gmx.de (Arnt Schepke) wrote in message
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Nein. Unabhängig vom Controller Typ bist Du damit auf kleinst
Anwendungen
festgenagelt. Und selbst für Hobby-Anwendungen ist das oft zu klein.
Denk drann, das Du für jedes I/O-Eingang einen Pin brauchst. Nicht
alles ist Seriell. Und demultiplexen leppert sich schnell wieder zu
einem Haufen Bauteile
zusammen, und führt möglicherweise zu komplizierten Programmen oder
Zeitproblemen, wenn Du Dich auf einmal in kritischen u-Sekunden um das
Umschalten von Latchen oder ein Clocksignal kümmern musst.

Ich selber habe privat und dienstlich den PIC-Start Plus. Bin sehr
zufrieden damit.

Basic oder C ist eine zweischneidige Sache. Sie beschleunigen das
Programmieren ungemein, aber den effektivsten Code machst Du immer
noch mit der Hand in Assembler.

AVR´s haben den Vorteil, ohne Programmiergerät beschrieben werden zu
können.

PIC's sind mit etwas Sorgfalt enorm störfest und sicher. Die
Produktfamile ist enorm groß und stark differenziert.

Die 8051er Derivate sind uralt, aber auch enorm Leistungsfähig
geworden. Ausserdem gibt es die von mehreren Herstellern.
Du hast also ältere 8051 Systeme mit mit relativ geringem Aufwand
modernisieren.

Selbst Z40 wird noch eingesetzt.

Programmcode kriegst Du für alle, und abwandeln für Deine Zwecke musst
Du es sowieso selber. Zum lernen greife besser nicht zum
Kleinstsystem, weil gerade
bei ganz kleinen Systemen brauchst Du eigentlich mehr Erfahrung. PIC
lernt sich am besten auf 16F84. Und der hat 18 Pins.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus




Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Was gibt es denn so im Bereich 8088/8086 kompatibel? Die NEC V25 fand
ich damals richtig gut, weil einfach programmierbar. Gibt es sowas mit
allem nötigen Zubehör onboard (Arbeits-/Programmspeicher..)?

Grüße

--

Arnt Schepke
Hannover-Linden

----
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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
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Ein 386EX dürfte dem recht nahe kommen, wenn auch nicht alles
"on chip" sondern RAM/ROM "on board". Recht nett als Evaluation-Board:
http://www.elektronikladen.de/386excard.html
Außerdem gibt es jede Menge Industrie-PC-Boards im "PC-104"-Format,
recht klein, bis Pentium-Klasse, meistens aber teurer als "echte PCs".
Einen "PC-kompatiblen Singlechip-Controller" (falls es das ist, was Du
meinst) habe ich bisher aber noch nicht gesehen.

Thomas.

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Moin,
eigentlich meine ich schon so was wie den PIC o.ä., nur mit
8088-kompatiblem Befehlssatz. Warum, weiß ich auch nicht. Ich habe nur
mal was mit der NEC V25 gemacht, das fand ich gut, weil alles wie auf
dem PC war. Allerdings war das damals mein erster und bisher so ziemlich
einziger Controller, da war ich leicht zu beeindrucken..

Ein anstehendes Projekt, was man evtl. mit einem Controller machen
könnte (oder auch komplett zukaufen):
zu einem Linux-ISDN-Server fürs Heim-Netzwerk (soll meist ohne Monitor
laufen) eine Matrix-Tastatur für einzelne Befehle (z.B. auf Knopfdruck
Mails abholen), eine Anzeige, welcher der User Mail hat (entweder
mehrzeiliges LCD-Display oder pro User eine LED, die dann leuchtet).


Grüße




Thomas Rehm schrieb:
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--

Arnt Schepke
Hannover-Linden

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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Hallo Arnt,


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Nimm doch einen DILNet/PC. z.B. www.ssv-embedded.de und Du hast fast
alles beisammen. Wir haben die mit Linux als Controller in einer
Industrieanwendung drin. Kann halt auch gleich Ethernet.

Gruss, Kurt

--
PiN - Präsenz im Netz GITmbH
Kurt Harders
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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Moin,
also der Linux-Server ist erstmal der alte PC. der hier sowieso
rumsteht. Aber ein Industrie-PC wäre da natürlich auch nicht schlecht.
Hat nur den Nachteil, daß es teuer ist..

Grüße


Kurt Harders schrieb:
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--

Arnt Schepke
Hannover-Linden

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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
Hallo,

Arnt Schepke Grendel schrieb:

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IPC@Chip: http://www.beck-ipc.com/ipc/index.asp?sp=de

CU Christian
--
Christian Zietz  -  CHZ-Soft  -  czietz (at) gmx.net
WWW: http://chzsoft.com.ar/ - Fido: Christian Zietz@2:2437/74.9
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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
snipped-for-privacy@gmx.de (Arnt Schepke) schrieb:

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das tät' ich mir nicht an - die Gründe stehen schon in dem Thread.

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Da brauchst Du mehr Pins.

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Was ich von Motorola HC08 und HC(S)12 halte, habe ich vor einem halben
sich auch ein paar Informationen zu benötigten Tools. NoICE ist
übrigens auch für den HC08 sehr gut geeignet.

Servus

Oliver
--
Oliver Betz, Muenchen

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?


Oliver Betz schrieb:
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Moin, mal ganz OT: wie bekomme ich denn einen Artikel, von dem ich, wie
in diesem Fall, nur die ID kenne?
Wo sucht man den denn am Besten?

Grüße



--

Arnt Schepke
Hannover-Linden

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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
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groups.google.com -> msgid: snipped-for-privacy@z1.oliverbetz.de

--
AVR-Tutorial, über 350 Links
Forum für AVRGCC und MSPGCC
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Re: Welche Microcontroller nimmt man so?
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Ah, Oh, Dank.
In dem Thread steht ja auch eine Menge drin. Mal sehen, ob ich mir
anhand der vielen Tips was Sinniges ausdenken kann.

Grüße

Re: Welche Microcontroller nimmt man so?

[...]

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Alternative zu Google: in Deinem Newsreader für die wichtigen Gruppen
lange Haltezeit einstellen, und einfach auf die MID doppelklicken.

Servus

Oliver
--
Oliver Betz, Muenchen

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