Wasser-Warnmelder

May 16, 2020 Last reply: 6 years ago 48 Replies

Vielleicht heißt ja "berechenbar", daß die das alle zu diesem Prozentsatz machen?

Klingt so...

Hanno

So wie ich das verstanden habe, im Kellerboden, da wo auch sonst das Kanalrohr nach draußen geht.

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Das Ding aus dem Link hat offenbar bereits eine Batterie eingebaut...

Hanno

nicht, ob berechtigt oder nicht), dann sollte doch im Haus irgendwie bekannt gemacht werden, das sofort jeglicher Wasserverbrauch eingestellt wird und Eimerkacken angesagt ist. Ansonsten schwimmen dann die eigenen Bekannten statt denen aus der Nachbarschaft im Keller rum.

Auch nicht wirklich prickelnd.

Stell Dir vor, vor dem Duschen haste noch einen Braten gelegt, dann unter die Dusche. Schieber macht zu. Braten liegt in Lauer und nun kommt das Duschwasser und verhilft ihm schnell zu einem steilen Aufstieg :)

Sickergrube... Strasse liegt gut 80cm unter Hausniveau, kein Keller.

Wolfgang

Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

Ingrid hat gerade mal die Preise bei dem Quatrix... nachgeschaut. Material bei 1600..2200EUROnzen, dazu noch der Einbau...

So macht man aus Angstschiss eben Gold :)

Und wer bezahlt das bei Dir?

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Am 18.05.20 um 02:30 schrieb Wolfgang Allinger:

Es gibt ne Hupe und nen GSM Modul als Zubehör. Hupe für Benachrichtigung im Haus und GSM für außer Haus...

Kommt drauf an. Eigentlich sollten nur die Abläufe im Keller (genauer: unterhalb der Rückstauebene, typischerweise Straßenniveau) hinter die Absperranlage. Bis ins Erdgeschoß sollte das Wasser ja nicht zurückstauen. Siehe Seite 3 PDF / Seite 10 Dokument hier:

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Ich geh aber davon aus, daß die existierende Installation nicht so ausgelegt ist - da werde ich nachhaken müssen. Dennoch dürfte das nicht so tragisch sein: Das war ein Starkregen hier, bei dem es in den Keller zurückgedrückt hat. Wasser rein, Wasser raus, insgesamt war der Keller vielleicht 10 Minuten lang bis 15cm überflutet. Die Topologie (abschüssig) läßt stundenlange Überflutung nicht wirklich zu. Insofern denke ich, daß das Restrisiko, daß genau dann, wenn draußen die Welt untergeht und jemand das nicht mitbekommt, der dann auch noch aufs Lokus geht und spült, gegenüber dem Risiko des durch Rückstau überfluteten Kellers unerheblich ist.

Hanno

Am 18.05.20 um 02:53 schrieb Wolfgang Allinger:

Hausgemeinschaft. Der Preis ist fast unerheblich gegenüber der dem für die Kanalsanierung (Auffahrt aufreißen wegen abgesacktem Kanalrohr). Das nicht jetzt gleich mitzumachen - an den Hausanschluß müssen die eh ran - schien mir nicht sinnvoll, beim nächsten Starkregen beiß ich mir in den Arsch :P

Hanno

Hallo,

Am 17.05.20 um 11:41 schrieb Helmut Schell>> >

Aber wie heißt nur das Material dieser Schwämme? Da gibt es auch preiswerte, häufig ovale Putzschwämme aus diesem Material. Ich habe da noch einen rumliegen ...

Danke für den Hinweis. Ich habe die Unterschiede zwischen den verschiedenen Materialien wahrgenommen, kannte aber die Bezeichnungen nicht. Also so was?

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Das wäre dann ziemlich einfach zu bauen? Ein Taster AUS auf eine Fläche, zwei Bügel um ein Stück von diesem Schwamm zu halten, der müsste dann den Taster auf AUS drücken, und das einfach auf den Boden legen oder ggf. montieren.

Aber wie resetet man diesen Schalter am einfachsten? Ok, das Stück Schwamm raus, trocknen (lassen) und dann wieder rein schieben geht. Aber gibt es da was schlaueres?

Klar ... Naturschwamm müsste auch gehen, ist aber doch etwas hochpreisiger. Das baut man dann die die Hipsterexportversion ein, die man dann in den Prenzlauer Berg liefert. *fiesgrins*

MfG

Uwe Borchert

Schwämme für den Lötkolben müssen ja temperaturfest sein. Das wäre schon mal ein Kriterium.

Zellulose ist das Stichwort.

Der Link von mir zeigt ja auf Quellschwämme, die fertig dünn-gepreßt und getrocknet geliefert werden.

Man sollte ein Gitter auflegen, als Kraftsammler. Darauf als Vermittler ein Kunststoffteil (Stempel). Es folgt ein leitendes Kontaktblech, die auf eine Blechkante (Kreisabschnitt) drückt, wenn der Schwamm aufgeht.

Man kann mehrere durch Sägen herstellen und als Reserve in einem Beutel an das Gerät hängen.

Ich weiß nicht, ob Naturschwämme sich so dünn-trocken herrichten lassen. Da habe ich heftige Zweifel.

Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Ralph Aichinger schrieb:

Ja, Rauchmelder. Und Brandmelder und Temperaturmelder. Und Wasserstoffmelder, Gasmelder, Propanmelder in Bodennähe. Und Druckmelder der Lüftung, und Luftmengenmelder. Gelegentlich CO-Melder und O2-Mangelmelder. Und Strahlungs- melder. Je nach Typ hier dutzende bis tausende.

Irgend einer spinnt immer, äh, ihr wisst, was ich meine.

Und alle müssen regelmässig getestet werden. Und nach einigen Jahren ausgetauscht, insbesondere bei den Gasmeldern. Der neue Typ ist dann meist grösser, teurer und hat andere Bohrschablone. 10+ k€ pro Raum ist da schnell passiert.

Normale Arbeit ist bald nicht mehr möglich, da spontan und unangemeldet irgend was getestet werden muss. Empfindliche Detektoren kann ich nicht mehr im Lab montieren, da jederzeit die Notbeleuchtung angehen kann. Das ist dann einfach jede dritte der zweiflammigen FL.

Ach ja, die Lüftiker kommen spontan, um irgendwelche Luft- filter zu wechseln, der Waagen-Heini kommt jährlich kalibrieren (Vorwarnzeit 5 Minuten oder so) etc.

Coronabedingt bin ich im Moment nur zwei Tage die Woche am Insti. Normale Arbeit nicht möglich, nicht wegen Corona, die reduziert "normale" Störungen. Aber letzten Mittwoch zum Beispiel musste genau dann und unverschiebbar ein ITler einen "Access-Point" im Labor wechseln, von dessen Existenz ich bisher nicht Kenntnis genommen hatte, geschweige denn je gebraucht. Und dann noch die Kernbohrung, die GWS- Installateure, etc.

Egal wie zuverlässig diese elektronischen Heinzelmännchen auch sein mögen, bei zunehmender Stückzahl steigen die Pannen. (Im andern Fred war gerade die Rede von EVG, im Labor hier hat es ca. 25 Leuchten; es haben noch nie alle gleichzeitig funktioniert. Mindestens eine ist immer kaputt. Ich nenne das das Windpark-Paradoxon.)

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