Was setzt soviel Energie um (Star Trek-Frage / nicht realistisch)?
Jan 17, 2007 68 Replies
T
Tom Berger
Am Thu, 18 Jan 2007 16:56:54 +0000 (UTC) schrieb Rainer Buchty:
Frage: Wie viel macht das genau aus bei einem Flug mit c/2 Startgeschwindigkeit nach Alpha Centauri?
Frage: Bei welcher Startgeschwindigkeit passt's gerade, um die bei Alpha Centauri eigentlich nötige Bremsenergie einsparen zu können? :-)
Frage: Weil's ja um eine Zeitreise ging: wie viele Wasserstoffmoleküle liegen zwischen gestern und heute?
T:-)m Berger
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Liebe Leute, ich weiß, es klingt trollig, aber auf einer Liste vom CCC sind mir...
R
Rainer Buchty
In article , Tom Berger writes: |> 3. Frage: Weil's ja um eine Zeitreise ging: wie viele Wasserstoffmoleküle |> liegen zwischen gestern und heute?
Alle ;)
Rainer
R
Rolf_Bombach
Henning Paul schrieb:
Markus: Du könntest auch abwarten, bis dein alter ego aus der Zukunft eintrifft und dir den entscheidenden Tip zur Konstruktion einer Zeitmaschine gibt.
mfg Rolf Bombach
R
Rainer Zocholl
(Henning Paul) 17.01.07 in /de/sci/electronics:
[VA]=[V*V]/[V/A]
Das stimmt. Die Formel ist natürlich ne üble Näherung, da die Spannung nicht konstant ist...und die Zeit fehlt völlig...
Vermutlich betankt Markus sein Auto mit 100W Glühlampen...
H
Henning Paul
Nein, eben nicht, W ist eine Arbeit, also VAs, oder meinetwegen VAh.
P=U²/R hätte ich ihm ja gerade noch durchgehen lassen, da sich der Kondensator seiner Meinung nach ja nicht entlädt... :-)
Gruß Henning
F
Falk Dübbert
Ingo Thies:
Sogar in Serie: Sliders. (Lief iirc da, wo jetzt nachts nackische=20 Wahrsagerinnen Kennzeichen mit 3 Buchstaben auf dem Fehlertittenbild=20 suchen.)
Falk=20
--=20 "Feierliche St=FCtzradverbrennung!" #fahrrad - der Chat zu d.r.f im IrcNet.
falk @ zeitgleiter.de
M
Markus
"Henning Paul"
Herzl. Glückwunsch. Du hast die Theorie verstanden ;)
R
Rainer Buchty
In article , "Markus" writes: |> |> "Henning Paul" |> |> > da sich der |> > Kondensator seiner Meinung nach ja nicht entlädt... :-) |> |> Herzl. Glückwunsch. Du hast die Theorie verstanden ;)
Ne Theorie hast Du noch nicht geliefert ;)
Wobei ich zugeben muß, daß ich so einen Kondensator mit einer Platte im Gestern und einer heute gerne mal *sehen* würde. Ne schöne Grafik im Johnny-Bruck-Stil würde ja schon reichen.
Rainer
M
Markus
"Rainer Buchty"
Wie soll man zeitliche Verschiebung denn in einem 3dimensionalen Raum darstellen? Oder habe ich deine Ironiesmileys zwischen den Zeilen nicht gesehen? ;)
H
Horst Laschinsky
Doch. Zumindest die Existenz dunkler Materie ist sein ein paar Monaten gesichert. Wenigstens nimmt die NASA / JPL den Nachweis fuer sich in Anspruch:
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Was dunkle Materie aber mit Zeitreisen und Kondensator aufladen zu tun haben soll, versteh ich immer noch nicht.
Er hat den Falschen Buchstaben erwischt. Die Rechung ergibt "W" wie "Watt" ;-)
Das hat er unzweifelhaft gemeint
Wenn er in der Vergangenheit immer noch geladen wird....?
Rainer
R
Rainer Buchty
In article , "Markus" writes: |> Wie soll man zeitliche Verschiebung denn in einem 3dimensionalen Raum darstellen? |> Oder habe ich deine Ironiesmileys zwischen den Zeilen nicht gesehen? ;)
Wie schließt Du denn dann die zweite Platte an? :)
Rainer
K
Karsten Busenbender
Tom Berger schrieb:
alfall
usst
Flugplan? Die drei kosmischen Geschwindigkeiten ausser Kraft setzen? Die damit verbundene Energiemenge einfach ignorieren? Selbst bei=20 StarTrek geht das nicht. ;-)
Gruss, Karsten
R
Rolf_Bombach
Roland Damm schrieb:
Kauf dir mal ein anständiges Teil, so was wo in J und nicht in mJ gemessen wird. Und du wirst was am Finger merken wenn du draufballerst. Beim Fokussieren werden dann aus den 100MW/cm^2 leicht
1000 GW/cm^2; die elektrische Feldstärke des Lichts erreicht Bereiche von MV/cm und es kommt zum dielektrischen Durchschlag.
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Aus dem Schattenwurf kann man knapp erahnen, dass der Funke wirklich frei im Raum steht. Auch scheint die Linse nicht gut entspiegelt zu sein, _vor_ der Linse erreicht sogar der fokussierte Rückreflex der Linsen- hinterseite solche Intensitäten, dass es auch dort zum Durchschlag kommt. Die Bilder sind etwas verwackelt, da ich länger belichten musste, da die Pulse "nur" mit
10 Hz kommen. Vom Strahl selber sieht man nichts, Infrarot
1064 nm. Die Vorführung geht meist etwa so: "Wenn sie _hier_ ganz genau hinsehen, können sie sehen, wie ein kleines Fünkchen wie in einer Zündkerze entsteht". [etwas warten, bis der Besucher angestrengt und konzentriert hinstarrt, dann PÄNGPÄNG.... Naja, man sieht es natürlich auch, wenn man weniger genau hinschaut ;-]].
Geht seit Jahren, beliebtes Spielzeug amerikanischer und demnächst auch französischer Wasserstoffbomben-"Forscher".
mfg Rolf Bombach
G
Georg Acher
|> Beim Fokussieren werden dann aus den 100MW/cm^2 leicht |> 1000 GW/cm^2; die elektrische Feldstärke des Lichts erreicht |> Bereiche von MV/cm und es kommt zum dielektrischen Durchschlag. |>
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|>
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Nett... Jetzt noch eine variable Fokussierung, eine X/Y-Ablenkung, eine leicht höhere Pulsfrequenz und das Holodeck ist fertig... Zumindest in s/w.
Georg Acher, acher@in.tum.de
http://www.lrr.in.tum.de/~acher
"Oh no, not again !" The bowl of petunias
B
Bernd Laengerich
Georg Acher schrieb:
Allerdings nur mit (Nick) Knatterton...
Bernd
F
Ferdinand Stutenbecker
"Rolf_Bombach"
Wie heißt dieser Effekt eigentlich und wie funktioniert er. Hast du da nähere Infos zu?
FeSt
R
Rainer Buchty
In article , snipped-for-privacy@in.tum.de (Georg Acher) writes: |> Nett... Jetzt noch eine variable Fokussierung, eine X/Y-Ablenkung, eine leicht |> höhere Pulsfrequenz und das Holodeck ist fertig... Zumindest in s/w.
Und wie ist da so die Haptik für denjenigen, der sich in dieser wunderbaren Welt aus dielektrischen Durchschlägen bewegt? :)
Rainer
W
Wolfgang Draxinger
Vor ca. 1.5 Jahren gab es auf heise.de eine Meldung, dass ein derartiger Displayprototyp vorgestellt wurde. Ich muss mal suchen.
Im Physik-LK wurden wir von unserem Lehrer auf eine =C3=A4hnliche Weise "reingelegt":
Thema war die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen. Jeder kann sich leicht vorstellen, dass die =C3=84nderung des elektrischen Feldes ein um den Strom "gewickeltes" Magnetfeld hervorruft. In die andere Richtung funktioniert das aber auch.
Der Demonstrationsversuch sieht normalerweise so aus:
Eine Glaskugel (Durchmesser ca. 10cm) wurde mit Neon bei niedrigem Druck gef=C3=BCllt (wie in einer Gasentladungsr=C3=B6hre). Um=
die Kugel herum sind 5 Windungen Draht gewickelt, parall daran h=C3=A4ngt ein Kondensator. Das ganze wird an einen Sendeverst=C3=A4rke= r angeschlossen, der auf Resonanzfrequenz eingestellt wird und wenn man den Raum dunkel macht kann man ein schwaches ringf=C3=B6rmiges Leuchten sehen.
Was macht unser Lehrer: Anstatt einem Sendeverst=C3=A4rker und dem normalen Kondensator wird die Kugel an eine Leidener Flasche und Funkenstrecke angeschlossen. Die Ringentladung in der Kugel war verdammt hell und vermutlich haben in den 2 Sekunden, die das Teil in Betrieb war alle Rundfunkempf=C3=A4nger im Umkreis von 5km (oder so ;-)) nur Knattern empfangen.
Und 13 Physik-LK-Sch=C3=BCler hatten die n=C3=A4chste Stunde =C3=BCber = ein intensives, ringf=C3=B6rmiges, cyanes Nachbild rund um das Zentrum sch=C3=A4rfsten Sehens :-)