'Unity gain stable' ist ein bekannter Begriff in Datenblättern.
Nicht wenige OPV brauchen mindestens 5-fache oder 10-fache Verstärkung. Bei weniger schwingen sie oft.
'Unity gain stable' ist ein bekannter Begriff in Datenblättern.
Nicht wenige OPV brauchen mindestens 5-fache oder 10-fache Verstärkung. Bei weniger schwingen sie oft.
Jo, ich weiß schon, warum ich für meine NF-Anwendungen auf ein niedriges Gain-Bandwidth-Produkt Wert lege. ;)
Solch eine Anpassung will ich nicht vornehmen. Gar nicht - wie kommt man denn darauf?
Ich habe auf meiner Webseite beschrieben, welche Kabel ich verwenden werde:
12 x 0.75 Steuerleitung. Angepaßt wird da nichts.Voraussichtlich etwa 0,02 Ohm und 2 kOhm.
RL=600 Ohm ist ein Test-Standard. Ist auch selbstverständlich im Datenblatt des LME49724 enthalten. Das war schon immer so in Verbindung mit 'Audio'. Und es wird auf ewig so bleiben.
Ich will keine Leistungsanpassung betreiben. Gar nicht - wie kommt man denn darauf?
Ich habe keinerlei Anpassungsprobleme. Ich will nichts anpassen. Was ich zum Wellenwiderstand sagte, dürfte klar sein.
Davon rede ich seit Wochen (von den Serienwiderständen). Wurde jedoch erst gestern begriffen.
Das ist eben auswendig gelernt. Man braucht nur einen Siebelko insgesamt. Dann noch ein paar lokale Keramische.
Bei 74HC an jedem IC 22n - zum Beispiel. Weil da die Ausgangsstufen bei jedem Schalten einen Kurzschluß machen.
Simuliert habe ich das bereits 2016, mit LT1028, dem berühmten Audio-OPV.
Ausgang --- Rs --out-- 1k0 <- 10V, 10 kHz Gegenkopplung von out nach '-'.
Bei Rs= 0: Ausgang= 80uV; out= 80uV; Ausgangswiderstand~ 0,008 Bei Rs=50: Ausgang= 500mV; out= 160uV; Ausgangswiderstand~ 0,016
Der OPV verliert also etwa 70dB seiner OpenLoop-Verstärkung, um den Rs=50 zu überwinden. Deshalb wird er stabil.
Welche? Den Treiber-OPV mit Differenz-Ausgang? Das lohnt sich doch gar nicht. Ist eine Grundschaltung. Ergibt sich doch aus dem Datenblatt.
Die Entwicklung kann noch 1,5 Jahre dauern. Fortschritte teile ich auf meiner Projekt-Webseite mit. Hier nicht mehr. (Schrieb ich bereits vor Wochen.)
Das tue ich gar nicht. Du läßt dauernd Deine Phantasie spielen und denkst Dir Dinge zu meinem Projekt aus, die es nicht gibt.
Am 17.12.2019 um 22:53 schrieb Hartmut Kraus:
Alles unverändert.
Wenn man Datenblätter von OPAs studiert, kennt man die 50 Ohm Beschaltung. ''Rein zufällig'' gibt es nun auch 50 Ohm Coax Kabeln. ;-))
Nur im 'normalen' HiFi Audio Bereich findet man kaum diese 50 Ohm Beschaltung. Eher (im hochwertigen HiFi) symmetrisches XLR mit anderen Impedanzen.
Beispiel:
Bei digitalen AES/EBU-Audiosignalen sind es 110 Ohm
Am 17.12.19 um 22:29 schrieb Rolf Bombach:
Das wäre aber lustig .... wenn ich da nur an ein größeres Donaukraftwerk denke: Leistung etwa 300 MW, Jahreserzeugung etwa 1.800.000 MWh
Die Drossel in Serie wirkt aber schon - in Beide Richtungen.
Das muss man eh ausmessen. Bei einer aktiven Box wo jeder LS *seinen* Verstärker bekommt, wäre das mitunter obsolet.
Am 17.12.19 um 19:43 schrieb Hartmut Kraus:
Wenns dich beruhigt, meine Wühlkisten sind durchsichtige Ikea Plastikboxen und die Bauteile befinden sich jeweils in den Originalen ESD Säckchen des Distributors. Die OPAs in ESD Originalverpackungen!
So nun geh weiter mit deinen Murmeln spielen!
Aus welchem? Aus dem des LME49724, den du gar nicht verwendest? ;)
Aber sicher, s.o.
Wo habe ich das bestritten? ;)
Am 18.12.19 um 09:18 schrieb Fritz:
Bei welcher Frequenz und welcher Länge?
(10kHz und 150pF/m angenommen, hätte der Meter 106kOhm, d.h., um auf
110Ohm zu kommen, müsste das Kabel 964m lang sein.)müsste das Kabel lang sein, um auf 110Ohm zu kommen.)
Am 18.12.19 um 09:24 schrieb Fritz:
Kein Problem, verlagern wir den Generatorwiderstand auf die Kabel, aber nur auf die Freileitungen, die sind luftgekühlt. ;) Zwei Vorteile: Wir könne dünnere Kabel nehmen und die maximal mögliche Leistung übertragen. ;) Nachteil: Die Hälfte, die in Ri verheizt wird, bezahlt kein Verbraucher. ;)
Am 18.12.19 um 11:29 schrieb Hartmut Kraus:
Jetzt rein kapazitiv betrachtet - spielt die Induktivität eine Rolle?
Eben, das fragte ich Rolf.
Dann ist doch alles in Ordnung.
Was der auch klaglos wegsteckt.
Durch deine "beabsichtigte Anpassung an Kabelimpedanz und Wellenwiderstand"
Aber völlig klar. ;)
Am 14.12.19 um 22:31 schrieb Hartmut Kraus:
Am 18.12.19 um 01:11 schrieb Helmut Schellong:
Irgendwas stimmt da mit deinen Zahlen noch nicht, könntest du nochmal drübergucken?.
Nö, nur tausendfach Praktiziertes übernommen. Ich hatte einige "fertige" Platinen für Endstufen - ICs in der Mache, und auf jeder war auch noch mindestens ein Elko so in der Größenordnung 1.000µF vorgesehen. Ok, alles Bausätze - hat da ein Hersteller den mal überflüssigerweise dahin gesetzt und alle anderen kritiklos übernommen? Oder schon dei IC-Hersteller, hehe:
Man bedenke, dass in Endstufen auch erhebliche Ströme fließen können - und wie gesagt, im Extremfall hab' schon erlebt: Einen Elko mit seinem Minusbeinchen ein paar mm woanders im Leiterzug angeschlossen (vor oder hinter einer Abzweigung) - in einem Fall liefs, im anderen gar nicht oder schwang ...
Aber egal - ehe mir so ein (auch nicht ganz billiger) Tausendfüßler abraucht (dann viel Spaß beim Auswechseln) ... bleibe ich doch lieber auf der sicheren Seite, meinst nich' auch?
Naja, nun keinen Kurzschluss, aber einen Moment lang sind beide Transis leitend.
Diese steilflankigen Impulse sind aber kein Vergleich zu analogen Signalen im NF - Bereich.
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