Vergleichstypen für DDR ICs DS8205/DS8212 /K155 ??3

Nov 15, 2004 22 Replies

Auch ältere Eproms haben TTL-kompatible Ein- und Ausgänge, lassen sich also datenmäßig problemlos an neuere Microcontroller anschließen. Einige ältere Typen brauchen jedoch (auch beim Normalbetrieb, nicht nur beim Programmieren) teilweise +12V und -5V Versorgungsspannug, die müßtest Du ggf. irgendwie erzeugen (je nach benötigtem Strom könnte ein Kondensator-Ladungspumpen-IC reichen).

Probleme könnte es auch beim Timing geben, alte Eproms haben teilweise Zykluszeiten von über 1000ns, und das ist selbst für den guten alten

8051 bei 12MHz (Bustakt 1 MHz) zu viel. Die meisten heutigen Microcontroller in CMOS-Technik lassen sich auch statisch ansteuern, d.h. Herabsetzen der Taktfrequenz meist kein Problem.

Winfried Büchsenschütz

Am 18 Nov 2004 00:25:25 -0800 hat Winfried Buechsenschuetz geschrieben:

Das war mWn nur der 2708, da bekommt man erstens kaum einen Character Generator rein und zweitens - "ältere EPROMs" muß ja nicht "ca. den ältesten" heißen. :-) Kann ja auch 27C64 heißen - nur Beispiel weil ich da noch eine Stange rumgammeln habe.

Aber nur aus Nostalgie für den alten Speicher :-)

Martin

"Martin Lenz" schrieb:

Mein Eigenbau-CP/M-Computer benutzt noch 2708 für den Zeichengenerator (war der erste ROM, den das Teil überhaupt hatte). 1 K * 8, also 10 Adreßleitungen. Mit 3 Adreßleitungen für die 3 Zeilen der 5 * 8 Matrix bleiben also noch 7 Adreßleitungen für 128 Zeichen, genug also für ASCII. (Das 8. Bit konnte man dann wahlweise für die Intensiv- oder Reversdarstellung nutzen.)

Jörg Wunsch "Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden." Kristian Köhntopp, de.comp.os.unix.misc

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