Am 27.09.2016 um 09:13 schrieb Eric Bruecklmeier:
Wort zu benennen.
Natur der Sache.
Wahrheitsgehalt unterschiedlich zu Wichten. Aber das ist eine Sache der
Am 27.09.2016 um 09:13 schrieb Eric Bruecklmeier:
Wort zu benennen.
Natur der Sache.
Wahrheitsgehalt unterschiedlich zu Wichten. Aber das ist eine Sache der
Am 27.09.2016 um 14:54 schrieb horst-d.winzler:
Da kann man durchaus geteilter Meinung sein - ansonsten ist das Thema
Ja, gerne noch das letzte Wort von Dir:
Eric Bruecklmeier schrieb:
ACK!
dass es sich um solche handelt. Und da stellt sich dann eben immer wieder
oder ob man das nicht besser selber beurteilt. Ich kann auch Leuten nicht
ganz eingestellt haben und nur noch schablonenhaft reagieren ("Aussgae A
sie daher").
MfG Rupert
Am 24.09.2016 um 10:39 schrieb Martin Gerdes:
Hanno
Am 27.09.2016 um 12:05 schrieb wernertrp:
soll: De mortuis nil nisi bene.
Butzo
Am 26.09.2016 um 14:07 schrieb Andreas Neumann:
-Schnipp-
verteilt...
Jorgen
Am 25.09.2016 um 14:40 schrieb Rupert Haselbeck:
Du glaubst das? Schade.
Wolfgang
Am 29.09.2016 um 17:16 schrieb Wolfgang:
Und was ist deine Alternative?
Am Thu, 29 Sep 2016 21:56:26 +0200 schrieb Thomas Heger:
Lutz
Am Fri, 30 Sep 2016 06:20:50 -0700 schrieb Joerg:
Da man aber nicht nur arbeitet ist das auch nur eins von mehreren Kriterien.
Lutz
Am 04.10.2016 um 18:42 schrieb Lutz Schulze:
Abgesehen davon, gibt es eine ganze Reihe von Ingenieuren, die mit Ihrer Arbeit an einen Standort gebunden sind (z.B. ich)...
Klar, wer Stadtmensch ist und unbedingt ein grosses Fussballstadion oder ein Symphonieorchester braucht, fuer den ist die Insel nichts. Mir reichen einige Saloons und ansonsten viel Natur. Vor allem will ich nicht gleich Aerger mit den miteingepferchten Nachbarn bekommen, wenn ich den Kugelgrill ansafte :-)
Gerade habe ich mein Elternhaus am Arsch der der Welt auf dem Land
khabe wieder eine gute und enge Hausgemeinschaft gefunden. Und das als
finden, und der jetzt auch auch keine Frau mehr hat, die das Defizit ausgleicht.
Millionen Menschen sind keine homogene Masse sondern strukturiert und es
pe"
Axel
it
Metropole weit mehr und besser passende Partner als auf dem Dorf, aber
ft
Exhibitionisten ein. Es kann gelingen, auch in der Menge die kleinen Einheiten zu finden, es erfordert aber weit mehr eigenen Aufwand.
Axel
geht das irgendwie gar nicht.
Aha, ein Verwandter. ;o)
Ich habe hier auf dem Land gerade ein Koelsch gebraut (geht morgen in Flaschen), um den Flair dieser Metropole nochmal zu kosten. Wohnen wuerde ich in einer grossen Stadt wie Koeln jedoch auf keinen Fall.
Klar. Doch in einer grossen Stadt hat man allenfalls ein Gruendstueck in Handtuchgroesse, einen Balkon oder gar nichts freiluftiges. Wenn ich da meinen Grill ansafte, gaebe es sicher bald Zoff. Ich mag etwas mehr Freiheit.
Mich hat es nie gereizt, allein oder zu zweit ein Grill anzuwerfen. Hier
s eher "He, wir grillen gerade, magst Du nicht runterkommen und mitessen? Bier
dabei sind.) Mein Problem ist jetzt nur, was ich gegen die Einseitigkeit tun kann, um nicht nur der ewige Schmarotzer zu bleiben.
Axel
"Axel Berger" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@B.Maus.De...
Hi, ganz einfach, MixedPickles. Kann Dir nestimmt ein besseres orientalisches Restaurant beschaffen, sauer eingelegte Pepperoni, Olra, son Zeuchs. Kommt
wie Sauerkraut. Und auf Anfrage mitbringen, je nach Geschmack spricht sich das rum...
Asiashops poussieren. Oder mit dem Thai-Koch in manchem finsteren Hinterhof.
Wir grillen mindestens zweimal pro Woche zu zweit. Manchmal ist mein Mountain Bike Kumpel dabei.
Ganz einfach: Raki mitbringen. Das duerfte Dich als Gast sehr beliebt machen :-)
Aber dafuer sorgen, dass alle mit dem Auto angereisten den Schluessel abgeben und mit dem Taxi nach Hause fahren oder bei einem von Euch uebernachten.
Am 06.10.2016 um 20:35 schrieb Axel Berger:
Hanno
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