Ist/war das BMW nicht normal? Hatte mich damals geringfügig, beim rück-umgewönen dann noch viel mehr genervt.
Mein Vater hat im Tunnel versucht, die Scheibe zu waschen. Kein Gespritze, kein Schweibenwischer startete, trotz mehrmaligen Rumhebelns. Allerdings wurde er vom Gegenverkehr angeblinkt, behupt und Figergetippt.
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Hallo?ich möchte gern ein Gerät (~ 5 VDC / 30 mA) aus zwei alternativen...
B
Bubo bubo
Am 31.12.2019 um 16:13 schrieb Rolf Bombach:
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Hatten die eine Kontrolllampe vergessen?
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Andreas Bockelmann
Rolf Bombach schrieb:
Was seid Ihr alle unflexibel. Ich bin damals Vatterns Morgan Plus8 ab und zu mal gefahren, aber so schlimm war die Umgewöhnung nun auch wieder nicht. Das Auto hatte für mich als Fahranfänger ganz andere Herausforderungen. (Servowirkung der Bremse nicht messbar, Lenkrad dank V8 und 5 Ganggetriebe nahezu unbeweglich, Beim Fahren über eine schräge Fuge eienr Autbahnbrücke sprang das Auto, geschwindigkeitsabhängig zur Seite.
Aber es war ein geiles Fahrgefühl.
Übrigens geht es mit dem Blinkerschalter noch schlimmer. Das erste Auto, das ich fuhr, hatte einen Knebelschalter ganz links am Armaturenbrett. (DKW Munga).
H
Hartmut Kraus
Am 31.12.19 um 16:18 schrieb Rolf Bombach:
Das kann ggf. lebensgefährlich werden. Ich hab' die Scheibenwaschanlage ja lange für Luxus gehalten - bis ich mal in strömendem Regen einen Lastzug überholt habe. Frag' mich nicht, was der so aufgewirbelt und um sich gespritzt hat, jedenfalls war ich blind, und der Scheibenwischer alleine hat's einfach nicht geschafft.
H
Hans-Peter Diettrich
Am 31.12.2019 um 20:39 schrieb Andreas Bockelmann:
Der Trumpf Junior hat den Blinkerschalter auf der Beifahrerseite. Also da wo früher der Navi saß? ;-)
DoDi
F
Fritz
Am 31.12.19 um 20:52 schrieb Hartmut Kraus:
Dann warst einfach zu schnell unterwegs!
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horst-d.winzler
Am 31.12.19 um 20:39 schrieb Andreas Bockelmann:
Gabs zu dieser Kiste nicht einen "Schuhanzieher" gratis?
H
Hartmut Kraus
Am 01.01.20 um 18:55 schrieb horst-d.winzler:
hatte der Testwagen den roten Bereich bei 5000 Touren auf dem
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http://hkraus.eu/
H
Holger
Am 01.01.2020 um 16:24 schrieb Fritz:
Ja. Er ist nunmal nicht der Hellste. Und er war nach seiner Darstellung wohl auch ziemlich besoffen. Sonst wäre er ja langsamer gefahren
Holger
H
Hartmut Kraus
Am 02.01.20 um 01:00 schrieb Holger:
Nee, der Laster zu langsam, du Depp.
Klar, ich war ja auch gerade unterwegs vom IBM - Schulungszentrum Herrenberg (bei Stuttgart) zum Hotel in Calw. Mit einem anderen Lehrgangsteilnehmer als Beifahrer.
H
Hartmut Kraus
Am 02.01.20 um 01:00 schrieb Holger:
Nicht nach meiner Darstellung, nur nach deiner offensichtich stark gestörten Fähigkeit zum verstehenden Lesen. "Blind" heißt nämlich in diesem Kontext: Ich konnte durch das, was der Laster mir auf die Frontscheibe befördert hat, nichts mehr sehen, und der Scheibenwischer alleine hat's nicht geschafft, die wieder freizukriegen, du Idiot.
Klar, bestenfalls ~ 20km hinter dem Laster her. Ich vermute mal stark, da wäre meiner Scheibenwaschanlage irgendwann das Wasser ausgegangen. ;)
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Andreas Bockelmann
horst-d.winzler schrieb:
Nöh, aber ich muss zugeben, dass ich mich da mit meinen 2 Metern reinfalten musste. Gasgeben ging ur wenn man den rechten Fuß verdrehte und mit der rechten Kante der Schuhsohle die Gasrolle traf.
Spätere Modelle bekamen dann solch überflüssiges zeug wie ABS und Servolenkung. Braucht kein Mensch :-)
H
Hartmut Kraus
Am 02.01.20 um 08:59 schrieb Andreas Bockelmann:
Jo, z.B. eine halbwegs zeitgemäße Vorderachskonstruktion statt Mr. Morgans "Patents" von 1909 wohl auch nicht. Musst ja nicht mehr als 100 fahren ;)
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Rolf Bombach
Bubo bubo schrieb:
eigentlichen Anzeigen war ein einziges Band von Lampen.
Da braucht man schon eine genetische Veranlagung, um so ein Auto respektive dessen Bedienung irgendwie gut zu finden.
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mfg Rolf Bombach
J
Juergen
Am Sat, 21 Dec 2019 13:12:09 +0100 schrieb Juergen
Inzwischen hat sich mein Projekt geändert. Jetzt suche ich ein möglichst kompaktes Netzteil zum Unterbringen in einer Außenabzweigdose. Es soll weiter 5V Gleichspannung liefern, die aber nicht einbrechen dürfen, wenn der Strom von 50 auf 300 mA springt, sonst stürzt der ESP8266 ab.
cu. Juergen
I
Ingolf Pohl
Am 16.01.20 um 19:14 schrieb Juergen: [...]
Bei mir laufen die ESP8266 mit 3,3V / max. 300mA ganz ordentlich, mit 5V sind die nicht glücklich. Angenommen, der ESP sendet weniger als 50% der Zeit, dann reicht im Mittel weniger als 1/2W ...
Ohne galvanische Trennung z.B. Kondensatornetzteil
230V via 220nF/Brücke/Z-Diode -> 33V (ca.400mW) gepuffert mit C und von da mit einem vernüftigen Buck (current mode) nach 3.3V/300mA peak.
Das ist platzmäßig wahrscheinlich fetter, als 'n geschlachtetes, weißes
5V/1A Handy-Schaltnetzteil im Euro-Stecker. Gibt's inzwischen nicht sogar Steckdosen mit USB-Netzteil ...
Achso, die Frage wäre eigentlich: Sicher? Mehr als 1x? Ist geklärt, wer zahlt, wenn's abbrennt oder jemand zu Schaden kommt?
Grüße Ing.olf
R
Rainer Knaepper
snipped-for-privacy@t-online.de (Ingolf Pohl) am 16.01.20 um 22:21:
Wenn das so eine nodemcu ist, läuft die mit USB auf 5V und hat einen
3.3V-Regler onboard. Ein "nacktes" ESP-Modul geht bei 5V kaputt. Wenn nicht sofort, dann eben "irgendwann".
Sollte Jürgen seinen ESP an die 5V oder 3.3V eines arduino Uno o. ä. angehängt haben, sind die Abstürze normal. Die Spannungen aus dem Uno reichen nicht, nicht belastbar genug.
In einer simplen Abzweigdose würde /ich/ kein USB-Netzteil unterbringen wollen und das dann draußen Wind und Wetter aussetzen. Es sei denn, es gäbe was passendes in IP68...
Wenn die Zuleitung sehr lang ist und der 8V-Klingeltrafo nicht reicht, kann man 12V oder 24V hinschicken. Irgendwas handelsübliches.
Wenn man eh eine Leitung ziehen muß, weil Batteriebetrieb nicht möglich ist, kann man auch ein ethernetkabel legen und sich die Funkerei sparen.
Aber ich glaube, das hatten wir alles schon.
Rainer
J
Juergen
Am Thu, 16 Jan 2020 22:21:45 +0100 schrieb Ingolf Pohl
Bei mir ist ein SDS011 angeschlossen, der braucht die 5V und treibt die Stromaufnahme beim Messen alle 145s deutlich hoch.
Gibts, aber die will ich außen an der Hauswand nicht montieren
Die Frage ist, was leichter abbrennt und wie sich der Brand ausbreiten könnte:
- USB-Netzteil an einer Innensteckdose eingesteckt und sehr langes USB-Kabel durch ein Fenster gequetscht
- ausgeschlachtetes USB-Netzteil in Außenverteilerdose an der Hauswand.
cu. Juergen
V
Volker Bartheld
5V-Konstantspannungs(schalt)netzteil mit ~500mW und IP67 also. Da siehts mit fixfertigen Lösungen eher mau aus. So Du nicht eine Wandwarze schlachten willst, bleibt Dir nur die Option, einen Chinakracher in Silikon zu vergießen und das Beste zu hoffen. Z. B. diesen hier:
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Der hat 38x15x16mm^3, sollte also in einer UP-/Abzweigdose noch einigermaßen Platz finden.
HTH & Ciao, Volker
H
Hergen Lehmann
Am 17.01.20 um 09:31 schrieb Volker Bartheld:
Ich würde eher so etwas:
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vorschlagen. Da ist zumindest die Elektronik schon mal gut verpackt, und man muss sich "nur" noch über eine outdoor-taugliche Anschlusstechnik den Kopf zerbrechen.
Gibts auch in Varianten mit 3W (HLK-PM) und 5W (HLK-5M), falls etwas mehr sein darf.
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