Trafos mit Schirmwicklung

Jun 11, 2015 40 Replies

Am 11.06.2015 um 15:07 schrieb Uwe Bonnes:

Zwei oder manchmal sogar drei!

in der Mitte auf PE.

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Butzo

(Funkenstrecken) dann mit 50 multipliziere...

DoDi

Ich frage mich auch gerade, wie Ihr die 250kV Isolation mit einem Print-Trafo hinkriegen wolltet :-)

Jedenfalls scheint Euer Projekt eine interessante Herausforderung zu sein. Bei mir war bisher das hoechste eine Roentgenroehre, die aber "nur" 100kV auf der schwebenden Heizwendel hatte. Das haben wir mit einem DC/DC Wandler erledigt. Hierbei durfte nicht ein Microampere an Ripple rueberkommen, auch nicht auf der Schaltfrequenz, weil das ganze fuer ein bildgebendes (2D) Echtzeit-Sichtgeraet war. Zu meinem Erstaunen hat sogar unser neuer Zahnarzt sowas, allerdings nur Standbild, wo es einfacher ist.

Zum Einlesen:

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Dies ist nur ein Beispiel, 2W reichen bei Dir nicht, doch eines der moeglichen Konzepte wird gezeigt. Die bringen die Leistung ueber 10mm Isolierabstand aus nichtleitendem Material. In diesem Beispiel wird der Empfaenger in seiner Resonanz etwas von der Sendefrequenz weggesteuert, um den gewuenschten Regelungspunkt zu erreichen (in Deinem Fall 2V Heizspannung). Der Saft fuer den Regler wird von der Empfangsspule mit abgezwackt, womit man sich eine Rueckfuehrung einer Regelgroesse (hoffentlich was das jetzt der richtige germanische Ausdruck) ueber die Trennstrecke erspart. Ich musste es bei meiner Chose ueber eine Servo Loop regeln, weil damit die Roentgenleistung eingestellt wurde.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

...

Wo habe ich geschrieben, dass der Printtrafo die Isolation macht? Die Kathode steht auf einem grossen Isolator, im Isolator ist ein entsprechend grosser Trenntrafo, der 110 Volt bereitstellt. Zur Ansteuerung steht im Wuerfel auch ein PC mit Lichtleiterkopplung, dazu gibt es noch ein regelbares Netzteil fuer die Wehneltspannung und steuerbare Ablenkspulen mit mehreren Ampere bipolaren Einstellbereich. Aber um den Emmissionsstrom der Kathode auch noch im Nanoamperebereich zu messen, muss die Heizung gut isoliert sein. Die Dynamik ist aber gross, 100 uA Nutzstrom und einen um den Faktor X groesseren Emmissionsstrom vor der Strahlformung sollten auch messbar sein.

An anderen Stellen habe ich gute Erfahrungen mit Zero-Drift OPa (AD8628) als Strom - Spannungswandler und LT2440/2484 als Delta Sigma Wandler gemacht. Die 50 Hertz Unterdrueckung des Wandler ist gut, bei 100 bis 1000 uA Vollausschlag sollten die eingekoppelten Stoerungen kein Problem machen. Aber warum Stoerungen unterdruecken, wenn man die Stoerungen evt. auch gleich vermeiden kann.

Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 162516 -------- Fax. 06151 164321 ----------

Am 11.06.2015 um 17:57 schrieb Joerg:

Also Arnos Sterbehilfe?

Bernd

Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa

Ah, jetzt ja. Ich wusste nicht, dass die 250kV Isolation schon vorhanden ist. Es boete sich IMHO dennoch ein Schaltregler fuer die Heizung an, denn dann kann man verbleibenden Gleichtakt-Ripple bei der Messaufnhame per Tiefpass wegbuegeln. Regeln lassen kann man das auf die klassische z.B. per TL431 ueber Optokoppler, damit auch auf diesem Weg nicht hinein leckt.

Gute Wahl, dessen Bruder (AD8929) kommt bei mir gerade auch in eine Neuentwicklung. Wenn Du hoeherfrequent auf die Heizwendel gehst, wird es normalerweise einfacher.

Eine andere Moeglichkeit waere getaktete Messung, wo der Abtaster synchron zum Gleichtakt-Ripple auf der Heizwendel laeuft. Falls die Messung aussen stattfindet, kann man den Takt optisch uebertragen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Ja, so in etwa :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Ich hatte versucht an snipped-for-privacy@aftec.de zu mailen. Ist da etwas angekommen?

-- Uwe Bonnes snipped-for-privacy@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de

Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt

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Ich hatte dazu eine private Mail an snipped-for-privacy@hoffmann-hochfrequenz.de. Ist inzwischen etwas angekommen?

Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 162516 -------- Fax. 06151 164321 ----------

Am 11.06.2015 um 18:44 schrieb Gerhard Hoffmann:

Es gibt auch trafos ohne ringkern. Es gibt sogar streufeldtrafos. ;-)

mfg hdw

Da ist nix angekommen. Da schau ich aber eh nicht so oft rein. Wenn Du forum durch fecht ersetzt wird's zeitnah bearbeitet :-)

Selber bauen. Hatten wir doch schon. Multi-Ampere-Optokoppler.

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Optokoppler abgeschrieben hatten, hatten schlechte Karten.

mfg Rolf Bombach

horst-d.winzler schrieb:

nochmals verringern.

mfg Rolf Bombach

Joerg schrieb:

Jou, wer es nicht schafft, der Wicklung einen Mittenabgriff zu verpassen,

Die Reparatur eines nicht-dokumentierten Resonanznetzteils der 2+ kW Klasse

mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach schrieb:

Siegfried

Diese Nachricht kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, diese sind mit Darstellungen abweichen.

Normalerweise nicht :-)

Was war denn kaputtgegangen?

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Siegfried Schmidt wrote on Sun, 15-06-28 18:50:

Am 28.06.2015 um 17:38 schrieb Rolf Bombach:

War sie denn erfolgreich, die reparatur?

mfg hdw

Siegfried Schmidt schrieb:

Du denkst gar nicht, wie wenig Zeit wir den Leuten

ja eh wissen, dass Leistung = Arbeit / Zeit ist.

mfg Rolf Bombach

horst-d.winzler schrieb:

mfg Rolf Bombach

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