Dumme Frage: Wieso wirkt sich der Trimmer am Tastkopf nur auf die
abklingendes Nachschwingen an den Flanken feststellen.
DoDi
Dumme Frage: Wieso wirkt sich der Trimmer am Tastkopf nur auf die
abklingendes Nachschwingen an den Flanken feststellen.
DoDi
Am 09.10.2017 um 05:07 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Hallo,
Falls ich Deine Frage richtig verstanden habe: Die Frequenz des Rechtecksignals zum Abgleich des Tastkopfs spielt auch eine Rolle dabei. Wenn die Frequenz das Rechtecksignals deutlich niedriger ist als die Grenzfrequnz des Oszilloskops - das ist wohl
des sichtbaren Bereichs statt.
Siehe die Filterkurven.
Bernd Mayer
w.
Am 09.10.2017 um 06:55 schrieb Bernd Mayer:
Falls ich Deine Antwort richtig verstanden habe, sind bei der Anzeige eines 1kHz Rechtecks die hohen Frequenzen nicht mehr sichtbar, bzw. werden absichtlich weggefiltert? Wieso sieht man dann aber trotzdem
Damit bleibt IMO nur die etwa phasengleiche Addition aller Oberwellen an
gegenseitig aus, der Rest geht im Rauschen unter.
DoDi
Naja, du hast faktisch einen ohmschen Spannungsteiler 9 MOhm vs. 1 MOhm
muss auch auf 9:1 eingestellt werden. Hat er einen anderen Wert, gibt das ein Filter erster Ordnung. Damit bekommst Du nichts aperiodisches hin.
Dadurch passt das mit dem einfachen, kapazitiven Spannungsteiler
Marcel
Am 09.10.2017 um 12:47 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Spielt keine Rolle, da nicht relevant.
Lies es nochmal. Ein Rechteck besitzt keine hohen Frequenzen, es besitzt eine einzige.
Resonanzkreise angestossen werden die oberhalb der Frequenz des Rechtecksignals angesiedelt sind.
Wenn du keine Oberwellen produzierst sind auch keine vorhanden.
Kurt
Am 09.10.2017 um 18:35 schrieb Kurt:
Nehmen Sie bitte ein auf 150kHz abgestimmtes Langwellenradio und
feststellen.
mfG Wolfgang Martens
Am 10.10.2017 um 00:25 schrieb Wolfgang Martens:
Sie werden im Langwellenradio gebildet. Im Rechteck sind sie nicht vorhanden.
Kurt
Hallo,
Am 09.10.2017 um 05:07 schrieb Hans-Peter Diettrich:
bei den Frequenzen hat man nichts anders als zittrige Gleichspannung,
spielen, Rechteck ist nichts anders als umgeschaltete Gleichspannung.
Wenn du allerdings mit ausreichend hohen Frequenzen arbeitest, sieht
entsprechend gering.
Am 10.10.2017 um 00:28 schrieb Kurt:
In der dritten Spalte sehen Sie von oben nach unten, was passiert wenn man zur Grundwelle erst eine niedrigere Welle mit der dreifachen, dann
man das mit der 9. 11. 13. usw weitermacht, dann wird die Summe irgendwann ein ideales Rechteck! Das zeigt aus welchen Wellen ein Rechtecksignal mathematisch zusammengesetzt ist, also was im Rechteck mathematisch enthalten ist.
mfG Wolfgang Martens
Am 11.10.2017 um 01:00 schrieb Wolfgang Martens:
geometrisch zur Grundwelle addiert.
Du hast ein Rechteck vorliegen, sonst nichts! Dies hat eine Periodendauer und damit eine Frequenz.
Falsch!
"was im Rechteck mathematisch enthalten ist"
Was *mathematisch* enthalten ist. Was ist real enthalten? Ganz einfach: nichts!!
Also was ist im Rechteck drin, nichts!
Kurt
"Kurt" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi, hab ich da was mistverstanden? Du hast echt ein Festfrequenz-Rechtecksignal mit normalem Techgeraffel hingekriegt? Booah ey. Dadrauf warten die Nobelpreisler seit Jahrzehnten. Division durch Null, Perpupsium Neglige, und das genaue Ende von PI und der ArcTan-Linie sind endlich zu sehen.
soein ideales Rechteck zu zaubern. Es wird manchmal schwer, den Unterschied zum Ideal zu sehen, aber der ist trotzdem da. Immer.
Kannst es ja mal mit Batterie und Relais probieren. Die "Schnarre" hat
"Kurt" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...
Hi,
ran. Aber "sehen" wirst Du es nicht.
Bis dahin glaube einfach weiter an rechts-links-Lauf-Getriebe ohne Stillstand...
Am 09.10.2017 um 12:47 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Hallo,
ich noch auf den Kaffee gewartet hatte ...
Wenn man das Oszilloskop passend einstellt kann man alles sehen was
Die hohen Frequenzanteile des Rechtecksignals haben geringere Amplituden und die Phase spielt auch eine Rolle bei der Addition
nichtohmsche Anteile haben. Daher werden Kondensatoren parallel
kleinere Kondensator ist ein Trimmer. Bei Fehlabgleich werden hohe Frequenzen anders geteilt als die Grundfrequenz und das ist dann sichtbar. Und zwar nicht nur an den Flanken.
Hier ein paar links mit Bildern:
Hier noch ein Video:
Bernd Mayer
Hans-Peter Diettrich schrieb:
Ich verstehe nicht genau, was du mit Flanken meinst. Der Abgleich
aussehen, wie im bereits genannten
Der Tastkopf bildet einen R und einen C-Spannungsteiler. R
oder so was) und dessen ohmschen Eingangswiderstand (1 Meg, so ziemlich standardisiert) gebildet. Im Tastkopf ist dann 9 Meg Vorwiderstand und der Trimm-C.
dann schon noch kniffliger. Wegen genannter Megaohm und Pikofarad ist die Grenze zu "HF" schon bei 1 kHz oder so. Daher das unerwartete Verhalten mit der ganzen
(besonders Masse-seitig) bis hin zu Problemen im Oszi selber. Wer mal einen CRT-Oszi abgeglichen hat, ahnt, wovon ich rede. Dort hat jede Stufe mehrere Trimmer, um verschiedene Frequenzbereiche zu "optimieren". Vom Eingangsteiler ganz zu schweigen.
Kurt schrieb:
Tja, da nehmen wir mal ein Rechtecksignal von 1 kHz "Frequenz".
Was sehen wir hinter diesem Filter? Und warum?
Mit einem Rechteckgenerator keine Oberwellen zu produzieren kann aber schwierig werden.
Am 12.10.2017 um 23:30 schrieb Rolf Bombach:
Definiere Filter (mit Schaltplan, zumindest mit Beschreibung).
Ein Rechteckgenerator produziert ein Rechteck, sonst nichts.
Kurt
Am 13.10.2017 um 21:28 schrieb Kurt:
Definiere Rechteck.
Hanno
Am 13.10.2017 um 21:56 schrieb Hanno Foest:
z.B.
Es sind bis auf die Grundschwingung nur Oberwellen... ;-)
Am 13.10.2017 um 21:56 schrieb Hanno Foest:
Spannung ein, warte, Spannung aus.
Kurt
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