Subminiaturröhren

Apr 17, 2013 40 Replies

In diesem Blatt gibt es rechts unten ein Diagramm mit drei verschiedenen Gitterspannungen. Dazwischen kann man selbst interpolieren, in dem man es mit anderen Pentoden vergleicht. Ein bisschen nachmessen ist ja auch nicht verkehr - insbesondere, um zu prüfen, dass man keine Röhre außerhalb der Toleranz bekommen hat.

Norbert

Norbert Hahn schrieb:

Singular ist maskulin.

MfG hjs

Hans-Jürgen Schneider schrieb:

Noch !

An"duckundweg"dreas

Qualität setzt sich durch. Nur Murks braucht Quote, äh, Planwirtschaft.

Grüße, H.

Am 18.04.2013 13:29, schrieb Hans-Jürgen Schneider:

Und die Talibin ist singularin. SCNR

Waldemar

My jsme Borgové. Sklopte ?títy a vzdejte se. Odpor je marný.

Bernd Laengerich schrieb:

6SH1B gebaut, die sind indirekt geheizt, sorry.

Naja, die Heizerverdrosselung könnte in Aufwand ausarten bei den tiefen Frequenzen (wobei 100 kHz in vergangenen Jahrtausenden ja eiskalt als "Hochfrequenz" bezeichnet wurden). Bei Festfrequenz könnte man vielleicht noch auf Resonanz gehen unter Verwendung parasitärer Kapazitäten... Senderöhren sind direkt geheizt, bei der üblichen Gitterbasisschaltung wird die Heizung auch verdrosselt.

mfg Rolf Bombach

Ist kein Aufwand, alles schon gemacht. Man setzt 2-3 Drosseln in Serie oder wenn man sie selbst baut wickelt man "tapered", also mit langsam auseinanderziehendem Windungsabstand. Es ist recht easy da das ja (fast) eine Gleichtaktdrossel ist die summa summarum nur den Kathodenstrom abkoennen muss.

Bei sowas ist mir als Kid was oberpeinliches passiert. Fette KW-Endstufe, Kilowattklasse. Wusste nicht wie ich das befestigen soll ... *pling* ... es kam die Daniel Duesentrieb Idee. Einfach per Epoxy ein Stueck Gewindestange rein und, voila! Erst roch es seltsam. Dann fauchte was und der Gestank wurde unertraeglich. Kurz darauf ... *FFFFFUMP*

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Bernd Laengerich schrieb:

hören. Und einen Sender für AM zu bauen ist auch nicht schwer, wenn man Kompromisse

Quark, Anodenmodulation rulez. Gab es nicht einen Langwellensender in Riad oder sonst wo in Arabien mit ca. 1 MW Sendeleistung, mit Anodenmodulation mit einem NF-Verstärker mit 2 EIMAC >> 400 kW Endröhren? Einen vernünftigen NF-Verstärker kann man ohnehin immer gebrauchen. Die Stromversorgung im Auto ist allerdings nur etwas für erfahrene Bastler.

mfg Rolf Bombach

Schnipp

Ja, der NF-Verstärker des Sendern in Abbenrode/Schandelah des DLF hat je Endstufe 400kW. Beide Endstufen werden HF-mäßig zusammengeschaltet und auf die Antenne gelegt. Augangsleistung der gesamten Endstufe ca. 800kW. Sendet auf 756kHz.

Der MW-Sender in LAngenberg vom WDR hat mal auf 1200kW gesendet. Wurde aber wegen starker Beeinflussung der Umgegend, sprich es haben die Regenrinnen Musik gemacht, wieder auf 800kW zurückgefahren.

Gruß Manfred

Am 29.04.2013 22:32, schrieb Manfred Kuhn:

Wäre nach der Umstellung auf Haushaltsabgabe für die GEZ kein Problem gewesen.

mfg hdw

Am 30.04.2013 05:32, schrieb Horst-D.Winzler:

gewesen.

LOL!

Bernd

Horst-D.Winzler schrieb:

nen

Problem

Müßte man von manchen Rundfunkveranstaltern nicht sogar Schmerz ensgeld einfordern?

Könnte ja sein.

Holger

Am 29.04.2013 22:06, schrieb Rolf Bombach:

Wie hat Radio Luxemburg das eigentlich damals auf two-o-eight gemacht? Da habe ich viele Erinnerungen an das Programm. Auch, daß man immer wieder Durststrecken überwinden musste, in denn das Missionswerk Werner Heukelbach herumfrömmelte, oder eine kurze italienische Sendung mit stressiger Jazzmusik als Erkennungsmelodie.

Jepp, ein Bekannter fuhr jahrelang mit 750W (plus Meßungenauigkeit) auf KW im Kofferraum herum. Schraubte man die Kugel an der Spitze der Mobilantenne ab, hatte man ein Elmsfeuer :-)

Bernd

Am 30.04.2013 09:20, schrieb Bernd Laengerich:

Ich kenne einen, der hatte eine L4B statt des Beifahrersitzes und einen Generator im Kofferraum.

Gruß, Gerhard

Am 30.04.2013 10:17, schrieb Gerhard Hoffmann:

Hätte nichts dagegen, würden mehr mit solchen PAs rumgurken. Würde vermutlich einiges an Pfuschelektronik zum Spinnen anregen. ;-)

mfg hdw

Am 30.04.2013 10:41, schrieb Horst-D.Winzler:

vermutlich

Stimmt, es gab mehrere Stellen, an denen man abends die Alarmanlagen testen konnte.

Bernd

Am 30.04.2013 11:41, schrieb Bernd Laengerich:

Oder in Berlin im Schlangenbader Tunnel die Lampen ein/ausschalten..

Bei Autos, die jünger als 15(?) Jahre sind, erlischt die allgemeine Betriebserlaubnis bei typ. > 10W. Das ist dann unversichert und gilt überhaupt als Verbrechen.

Gerhard

Am 30.04.2013 13:51, schrieb Gerhard Hoffmann:

Da hätte ich ein, natürlich rein wissenschaftliches, Interesse. ;-)

Es gibt sehr elektronikaffine Leute, die ihre alten, weitgehend elektronikfreien Autos möglichst lange erhalten wollen. Für nicht eingeweihte ein schwer verständlicher Gegensatz. ;-)

mfg hdw

:-)

Manchmal aber auch umgekehrt. Z.B. mag ich die Leistungsumschaltung per Anzapfwechsel bei groesseren AC-Motoren nicht sehr. Da gehoert ein elektronischer Frequenzumrichter hin. Bei unserem Verdunstungskuehler habe ich mich immer gefragt wie lange das mit dem vielen Schlupf und den Verlusten bei Stufe I gutgehen wird. Jetzt weiss ich es: Bis heute morgen um 8:45h. Da schepperte es und das Dingen blies eine imposante stinkende blaue Wolke ins Wohnzimmer. Innen alles verkohlt.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 30.04.2013 19:10, schrieb Horst-D.Winzler:

144 MHz, 600W, 5/8 lambda in einem uralten 7er Diesel-BMW. Nein, ich war's nicht.

Gerhard

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