Reichlich. Die wären in dem Fall allerdings fast egal gewesen, da ich an das Konstrukt eh nur die empfindlicheren Sachen mit wenig Leistung (Radio, Handylader usw.) gehängt hätte.
Tja... wie soll ich sagen. Allerdings ist mir ein superprimitiver 2-Takt Moppel der vom mechanischen Aufbau her nahezu unkaputtbar sein sollte (und weniger Begehrlichkeiten weckt) auf Campingtouren lieber als ein 4-Takter bei dem ich u.U. noch auf die Betriebslage achten muss.
Hm. Moppel als Kapitalreserve sozusagen :-)
cu
Carsten
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U
Uwe Hercksen
Carsten Becher schrieb:
evtl.
Hallo,
also eigentlich keine Notwendigkeit f=C3=BCr eine Stabilisierung.
Bye
L
Lutz Schulze
War früher wegender Netzspannungsschwankungen vor vielen s/w Fernsehern im Einsatz. Im wesentlichen wohl einige Spulen, die über die Sättigung des Kernmaterials die Ausgangsspannnung konstant hielten. Grössere C's waren auch im Spiel. IMHO hiess das Ding im Wohnzimmer auch 'Konstanze' und wog einiges. Die Low Cost Version war mit manueller Bedienung und Voltmeter ausgestattet. Abends musste man immer mal nachregeln ;-)
Lutz
Temperatur und mehr mit dem PC messen - auch im Netzwerk: http://www.messpc.de
mit Ethernetbox für direkten Anschluss der Sensoren im Netzwerk
neu: USB-Sensor spricht Klartext: http://www.messpc.de/sensor_alphanumerisch.php
Test im IT-Administrator: http://www.messpc.de/MessPC-Testbericht-ITA.pdf
S
Sevo Stille
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Das 1000VA-Teil passend zu deinem Moppel erfreut dann schon mit 25kg Gewicht und einem Preis um 1500?, und verursacht pro 1% Frequenzschwankung eine eigene Spannungsschwankung von 1,5%, womit sich der Einsatz am Moppel verbietet...
Schaltende Konstanter sind kleiner, billiger, frequenzunabhängiger und haben einen weiteren Regelbereich, verursachen aber Spannungssprünge.
Gruß Sevo
T
Timm Thiemann
also nix mit Hunderte von Watt, sondern nur Spielzeug. Sach das doch. Kleines Ladegerät, kleiner Akku, kleiner Camping-Wechselrichter, und das mit dem Wirkungsgrad nicht so genau nehmen. Hmmm... wäre Schaltnetzteil mit Weitbereichseingang (statt dummem Ladegerät) und ein Karton voll dicke Elkos (statt Akku) vielleicht eine brauchbare Alternative?
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.deFi-fa-Fußballweltmeisterschaft hört sich genauso albern an wie
Bi-Ba-Butzemann. [...] Ballacks Wade interessiert mich einen
Schweinefurz. []
C
Carsten Becher
Ah... also gleichzeitig Trimm-Dich :-)
Mächtig grosser LC-Schwingkreis also. Danke !
cu
Carsten
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C
Carsten Becher
Schade... das einzige was _kein_ Ausschlusskriterium wäre wäre das Gewicht...
cu
Carsten
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C
Carsten Becher
Also Licht ist klar, Glühlampen sind , eh, ersetzbar. Kühlschrank mache ich mir auch nicht sooo sehr denn Kopf, der Kompressor sollte ein paar Volt extra abkönnen. Aber mit dem Rest mache ich mir halt schon ein paar Sorgen. Naja, werde ich den ersten "Einsatz" wohl mit Sachen durchziehen die notfalls platzen können.
cu
Carsten
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T
Timm Thiemann
"am leben bleiben" könnte wohl klappen, wenn man sich nicht all zu blöd anstellt oder krank ist. Aber nach zwei Wochen Stromausfall bei Minusgraden hätte ich im günstigsten Fall ein über 200kg schweres Eis mit Fischgeschmack im Wohnzimmer stehen. Nicht sooo schön und eigentlich vermeidbar.
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J
Joerg
Hallo Timm,
Weil der Mensch alles auf High-Tech setzt und versaeumt, fuer den Fall vorzusorgen, dass eine Komponente versagt. Z.B der Strom. In USA sind viele etwas besser geruestet, da es oft Hurricanes, Erdbeben und Waldbraende gibt.
So haben hier viele einen Holzofen, einen Generator, einen grossen Trinkwasservorrat, ein Dutzend Lampen und eine Kiste Batterien usw.
Ich haette gern noch einen Tretgenerator, aber unser alter Heimtrainer war zu verrostet, um ihn umzubauen.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
C
Carsten Becher
Hmmm... moment mal. Altes PC-Netzteil, dicken Elko aus der Autoradioecke, sowas in der Art? Doch, das hat was... mal antesten.
cu
Carsten
*Mailadresse gültig aber ungelesen*
T
Timm Thiemann
"alt" = AT? Da muss im 5V-Zweig meist eine Mindestlast hängen, weil sie sonst gar nicht starten ("alt" und "brauchbar") oder sogar abfackeln ("alt" und "Billigstschrott"). Außerdem ist die Leistung der 12V-Schiene eher mager. Ich biete ~80W bei einem 200W-Netzteil. Wird Dir wohl reichen - bei erbärmlichem Wirkungsgrad. "alt" = ATX1.x? Bei der Mindestlast bin ich mir nicht sicher. Brennen werden die wohl nicht mehr, aber ob sie ohne Last auf 3,3V oder 5V anlaufen, muss man halt ausprobieren. Leistung aus 12V ist kein Problem. Für den besseren Wirkungsgrad könnte es sich lohnen, ein sinnvoll dimensioniertes Kleingerät bei Ibäh oder den üblichen Verdächtigen zu besorgen. Muss nichtmal ATX sein, wenn Du sowieso die Stecker abschneidest und die anderen Spannungen eh nicht brauchst. Außerdem sinkt mein Vertrauen in AT-Netzteile von Jahr zu Jahr (die Elkos werden auch nicht jünger).
ja. Ich hab schon Fotos gesehen, wie ein Auto aussieht, nachdem so ein Billigding explodiert ist. Das will man nicht. Eigenbau ist nicht sooo einfach, weil es bei den Kapazitäten eine Einschalt-/Ladeelektronik braucht, sonst geht der Einschaltstrom Richtung Kurzschluss. Wie lange die Verbraucher über die Elkos versorgt werden können müssen, hängt von der Länge der Aussetzer Deines Moppels ab. Wie groß die Becher dafür zu sein haben, kann man dann ausrechnen.
für idiotische Ideen bin ich immer zu haben. ;)
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Schweinefurz. []
T
Timm Thiemann
aaah ja... deswegen sehe ich jedes Jahr zu Beginn der Hurricane-Saison in Fernsehberichten, wie sich die Pappnasen in Baumärkten um Holzplatten prügeln. Und ein paar Tage später fliegen ebendiese Holzplatten im selben Orbit wie der Rest ihres Hauses, das im Prinzip aus demselben Material besteht. *Jedes* Jahr.
wenn sich unser Netz so weiter entwickelt, werden wir in ein paar Jahren auch amerikanische Zustände bei der Stromversorgung erreicht haben. So lange ich mich erinnern kann, hatten wir nie mehr als 1 Stunde ungeplanten Stromausfall pro Jahr ("wir tauschen Zähler / Straßenzug-Hauptverteiler / -Versorgungsstrang" oder "vorsichtshalber Abschaltung wegen Tiefbauarbeiten" mit 2 Wochen Vorankündigung ausgenommen). Das Münsterland ist für mich aber fast nebenan, und ich will nicht im nächsten Winter als schwache Comedy im US-Fernsehen auftauchen. Meine Paranoia sagt mir, dass es Zeit wird, aufzurüsten - und zwar bevor man sich gegenseitig an der Baumarktkasse die Nase nach amerikanischem "Vorbild" verbiegt.
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C
Carsten Becher
Naja, ich hab noch ein paar rumliegen, was sich halt so ansammelt. Notfalls ne Glühlampe an 5V, und 80W sollten in jedem Fall reichen.
ACK, aber solange das ein Bastelprojekt ist das erstmal mindestens eine Tour überleben (überzeugen) muss tun's auch die Restbestände.
Sagte ich im Auto *einbauen* ? Bloss net. Sowas steht in $KISTE beim Generator. Und der steht so weit weg wie es geht. Unser lokaler Grossmarkt-für-alles hat so 2F Dinger um 25?. Genau richtig zum basteln. Wer die allerdings an die Endstufe anschliesst muss zumindest viel Mut haben imo.
Soll doch interessant bleiben das Leben :-)
cu
Carsten
*Mailadresse gültig aber ungelesen*
J
Juergen Klein
Carsten Becher schrieb:
Hi!
Schau Dir mal die Power Conditioner von APC an. Die gibt es von 600W bis 1250W. Der hält die Ausgangsspanung ziemlich konstant bei 230V~ wenn die Eingangsspannung etwas schwankt. Die Teile gibt es zumeist ziemlich günstig auf Ebay.
Gruß Jürgen
Mailadress: klein AT technik-klein DOT de
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MyEbay: http://members.ebay.de/aboutme/do1pjk/
M
Martin
Am Thu, 29 Jun 2006 20:52:49 +0200 schrieb Carsten Becher :
Wenn es zuverlässig sein soll (aber nicht unbedingt billig und sicher schwergewichtig) dann könnte so ein magnetischer Spannungskonstanter das Mittel der Wahl sein, ist eine Art spezieller Trafo, der biegt auch den Sinus schön in Form. Der ist bei den Kisten nämlich keiner. Die geben je nach Belastung fast Dreieck bis Rechteck. Normales 8A Autobatterieladegerät liefert dann viel weniger Strom (3..4A, obwohl die Batterie so leer war, das es am Netz den Stromzeiger an den Anschlag schob) wegen dem zu niederen Spitzenwert. Bei zusätzlich angeschlossener Musikanlage ging der nochmal im Takt der Bässe zurück (2..3A), obwohl die Gesamtbelastung max. bei 300VA lag.
Martin
M
Martin
Am Fri, 30 Jun 2006 18:31:35 +0200 schrieb Timm Thiemann :
Kleiner Campingwechselrichter liefert auch nur "modifiziertes Rechteck" auch wenn es euphemistisch als modifizierter Sinus bezeichnet wird. Aber dem Handylader ist das eh wurscht (Weitbereichsschaltnetzteil). Radio/Stereoanlage ist auch kein Problem. Man sollte nur nicht gleichzeitig ein Stroboskop mit direkter Einweggleichrichtung anschließen
- das hat sich und die Stereoanlage gekillt.
Martin
M
Martin
Am Sat, 01 Jul 2006 01:05:14 +0200 schrieb Timm Thiemann :
letzteres ist unwahrscheinlich. Es gibt aber im Netz eine gute und einfache Umbauanleitung auf reinen 12V/13,8V Betrieb. Im wesentlichen raus mit allem was nicht für 12V nötig ist und umklemmen der Regelung auf die
12V Schiene. Werde ich demnächst mit nem 300er AT Teil versuchen um ein vernünftiges Betterieladegerät zu bauen (siehe mein oberes Posting).
Der setzt nur aus, wenn der Tank leer ist.
Martin
M
Martin
Am Fri, 30 Jun 2006 18:51:52 +0200 schrieb Carsten Becher :
Keine Sorge, ich und Freunde hatten so einen Generator dieses und letztes Jahr schon mehrfach im Einsatz. Probleme: extreme Lastspitzen (Stroboskop) - nicht nachmachen, daß killt Geräte. Und ungeregelte Ladegeräte, die arbeitens chlechter, aber es geht nix kaputt. Ein Thyristorgeregeltes war übrigens noch schlechter als das
30Jahre alte von meinem Opa mit Selengleichrichter und Stufenschalter.
Kein Problem: kurzzeitige Überlast (Staubsauger 1500W, Kochplatte 1200W) erreicht halt nicht die volle Leistung und die Frequenz (Drehzahl) geht in die Knie. Aber der Staub ging weg und das Essen wurde warm. Leuchtstoffröhren mit Drossel habe ich auch schon mehrfach an solchen Dingern im Einsatz gesehen, ca. im 12/7 Betrieb (nicht 24/7 :-). Schaltnetzteile sollten keine Probleme haben.
Martin
M
Martin
Am Thu, 29 Jun 2006 21:54:57 +0200 schrieb MaWin :
Letzterer kostet aber mehr als das 10fache, da bruachst am Campingplatz auch eine dicke Kette.
Martin
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