snipped-for-privacy@knuut.de (Bernd Mayer) am 12.01.20 um 23:03:
Das habe ich vor vielen Jahren etwas sehr aufwendiger gelöst, mit LM358 und PNP-Transistor ;-)
Rainer
snipped-for-privacy@knuut.de (Bernd Mayer) am 12.01.20 um 23:03:
Das habe ich vor vielen Jahren etwas sehr aufwendiger gelöst, mit LM358 und PNP-Transistor ;-)
Rainer
"ich sucher gerade einen Brücken-Gleichrichter, dessen Spannungsabfall einige mV kleiner ist, als mit den 1N4007, die ich bisher drin hab."
Soll man die vorstehende Forderung ernst nehmen? Gemäß ihr reichen z.B. 8 mV weniger aus.
450 mV sind ja Hunderte mV, nicht "einige".Am 13.01.2020 um 04:00 schrieb Helmut Schellong:
1N4007 @ 1A -> U_F=1.1V 1N5817 @ 1A -> U_F=0.45Vsiehe Datenblätter ...
Am 13.01.20 um 00:53 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Hallo,
ja - ich kenne die ganzen Zusammenhänge. Ich hatte das alles solide durchgerechnet mit den diversen Diagrammen und Datenblättern und auch Messungen gemacht. Es war alles knapp und mit Rückenwind dimensioniert.
Es war aber für mich und ich wußte das. Und es hatte funktioniert dank den Schottkydioden.
Bernd Mayer
Am 13.01.2020 um 00:53 schrieb Hans-Peter Diettrich:
0.7V?Bei der 1N4007 bei 1A mittl. Strom kannst Du mit 1.1V rechnen.
Am 13.01.2020 um 05:40 schrieb Leo Baumann:
... und wenn Du mit dem Strom von 1A nicht auskommst, dann nimmst Du eine SBX2030, die hat bei 5A eine U_F von 0.3 V und kann 20A.
Am 13.01.20 um 07:29 schrieb Leo Baumann:
Hallo,
ja - bei 125 °C T_J siehe:
Bernd Mayer
snipped-for-privacy@yahoo.de (Leo Baumann) am 13.01.20 um 06:34:
Auch wird der Ladeelko gewaltig, die Spitzenströme entsprechend ebenso und man wird registrieren müssen, daß so ein Kleintrafo auch einen Innenwiderstand hat, der bei Nennlast locker die "gewonnenen" 0.7V wieder auffrißt.
Rainer
Hi Rainer,
Es war ganz offensichtlich ein Blick in die Bastelkiste. Es war Wochenende und eine Aktion, die am Wochenende stattfand.
Sagte ich was anderes?
Alles bekannt, aber in meinen Schubladenkästen und auch sonst am Wochenende nicht verfügbar
Ich hatte explizit nach Daten für ein ganz spezielles Bautei gefragt, nicht mehr und nicht weniger. Jetzt ist der potenzielle Selen GleichRiechtEr eingebaut. Er wird nicht mal lauwarm, muss aber auch nur ca 150 mA Gleichgerichteten Strom liefern und ist dabei nicht besser als die 4 1N4007, die ich ersetzen wollte. Mal sehen, was ich die Woche auftreiben kann.
Marte
Hi Bernd,
Witzknochen ;-)
Die 150 mV, die Du durchs Heizen gewinnen willst bekommst Du nur gegen
500 mV zusätzlichen Spannungsabfall :-(Marte
Am 13.01.2020 um 09:50 schrieb Marte Schwarz:
Oder durch Wärmedämmung!
Am 13.01.20 um 09:50 schrieb Marte Schwarz:
Hallo,
das verstehe ich jetzt nicht woher die zusätzlichen 500 mV kommen sollen.
Bernd Mayer
Am 13.01.2020 um 10:52 schrieb Bernd Mayer:
:( Ich auch nicht.
Am 13.01.20 um 07:48 schrieb Bernd Mayer:
Nachtrag:
Dioden für höhere Spannungen haben oftmals auch höhere Spannungsabfälle, siehe beispielsweise:
htps://
Da sind das bei 1A ca. 150mV.
Bernd Mayer
Am Samstag, 11. Januar 2020 14:40:15 UTC+1 schrieb Marte Schwarz:
Mit Selen wird das mit Sicherheit nix. Radiorestaurateuren ist bekannt, daß man nicht in allen Fällen Selengleichrichter durch Siliziumdioden ersetzen kann, weil manchmal der relativ hohe Widerstand der Selengleichrichter in der Netzteilschaltung mit einkalkuliert wurde. Manchmal wird empfohlen, einer evtl. Si-Diode noch einen niederohmigen Widerstand in Reihe zu schalten, um das Verhalten eines Se-Gleichrichters zu simulieren.
Das bedeutet umgekehrt, daß der Innenwiderstand eines Se-Gleichrichters höher ist als der eines Si-Gleichrichters und sich damit ein höherer Spannungsabfall ergibt.
Am 13.01.20 um 07:48 schrieb Bernd Mayer:
Nachtrag:
Dioden für höhere Spannungen haben oftmals auch höhere Spannungsabfälle, siehe beispielsweise:
Bernd Mayer
Am 2020-01-12 um 22:45 schrieb Marte Schwarz:
Hast du mal die Kapazität des Ladeelkos nachgemessen?
Hi Bernd,
Dann wird es Zeit, dass Du Dir mal Datenblätter genauer ansiehst:
Ich nehme jetzt einfach mal die BAT42, weil es die einzige Schottky-Diode war, die ich greifbar gehabt hätte:
Bei 400 mA würden also bei 25 °C knapp 1050 mV Spannung an der Diode abfallen. Da es dabei schon sehr heiß zuginge nehmen wir den Wert bei
125 °C bei 875 mV. Knapp dimensioniert bringt also schon mal wenig.Hand aufs Herz, da nehme ich doch lieber 1N4007. Oder doch lieber 1N4148 und die warm betreiben? Da ist es gar nicht so einfach Datenblätter zu finden, die das noch abbilden aus
Ich mag ein bisschen weiter weg von der Praxis sein, seit ich in den Lehrbetrieb gewechselt hatte, aber in bisschen kenn' ich mich schon noch aus ;-)
Marte
Hi horst-d.
Da hab ich 2 * 4700 µF rein gemacht. Die passen schon so ;-)
Marte
Am 13.01.20 um 14:40 schrieb Marte Schwarz:
Hallo,
ich gehe von Dioden aus für 500 mA und da fallen die 1N4148 und die BAT42 raus - das sind beides Dioden für 200 mA. In Deinem Ursprungsposting stand ja: "Gleichzurichten ist eine 6V Wechselspannung bei < 400 mA Strom"
In den Datenblättern lese ich schon einen Effekt bei den warmen Dioden von ca. 100 mV heraus. Bei Brückenschaltung sind das dann ja ca. 200 mV.
In Deinem Beispiel:
1050 mV minus 875 mV das sind dann 175 mV Gewinn.Was hängt da denn dran als Last?
Bernd Mayer
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