Schottkydiode Schaltverluste

Mar 25, 2006 4 Replies

Hallo,



wie kann ich bei Schottkydioden die Verluste durch die "reverse recovery time", die es ja hier eigentlich so nicht gibt, abschätzen? Die Kapazität von ein paar hundert pF sowie den Rückwärtsstrom kann ich mir bei der Verlustbetrachung vom Schaltregler wohl sparen.



Kann ich davon ausgehen, dass es Verluste durch das nicht sofortige sperren bei Schottkydioden in den Größenordnungen wie bei PN Dioden gar nicht gibt?



Vielen Dank Martin L.



Martin Laabs schrieb:

Meist ja, bei hohen Frequenzen muss man aber doch aufpassen.

Gruß Dieter

Hallo,

Martin Laabs schrieb:

Damit hatte ich noch kein Problem.

Jein, wenn die darin gespeicherte Energie früher oder später in einem Snubber landet, gibt es schon Verluste.

Ja. Die Größenordnung ist eine andere.

Welche Frequenz?

Marcel

Nein. Ist ein Buckschaltregler. Die Energie geht also nicht verlohren. (Ohje .. wenn das ein Physiker liest...)

Mist, hatte ich vergessen zu schreiben. Es sind 500kHz. Ich habe an eine SB320 gedacht. Es sind maximal 600pF Sperrschichtkapazität und damit hält sich der Strom noch in Grenzen. Im Schaltreglerbetrieb wird es aber weniger sein da die Diode ja mit einer hohen Sperrspannung betrieben wird.

Tschüss Martin L.

Bei Schottky sollte man auch die Leckstroeme bei hoeheren Temperaruren nicht vernachlaessigen.

Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 162516 -------- Fax. 06151 164321 ----------

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