"Rolf Bredemeier" schrieb im Newsbeitrag news:47ae11e8$ snipped-for-privacy@news1.dts-online.net...
> Jetzt dachte ich daran, die Platine zu lackieren.
Bestreiche sie von unten mit Wachs bis die Faedeldraehte drin verschwinden, das kannst du durch Erwaermung (und die letzten Spuren mit ein wenig Loesugsmittel) auch mal wieder loswerden.
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Johannes Bauer
MaWin schrieb:
Das ist ein super Tipp! Danke!
Viele Grüße, Johannes
"PS: Ein Realname wäre nett. Ich selbst nutze nur keinen, weil mich die
meisten hier bereits mit Namen kennen." -- Markus Gronotte aka Makus /
Kosst Amojan / maqqusz / Mr. G / Ferdinand Simpson / Quartillia
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MaWin
"Johannes Bauer" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@joeserver.homelan.net...
Du hattest doch gar nicht gefragt...
-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:
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de.sci.electronics FAQ:
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Joerg
Ich weiss nicht, ob man da bei Euch inzwischen guenstig drankommt (hatte frueher oefter Muehe gehabt). Weiss auch nicht, ob das bei Euch ueblich ist, aber man kann ja mal im Baumarkt fragen: Hier gibt es billige Dichtringe fuer Klosetts mit Bodenauslass, an denen eine Unmenge Wachs ist. Die werden nicht nur fuer Klosetts gekauft ...
Gruesse, Joerg
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Johannes Bauer
MaWin schrieb:
Stimmt, aber ich hab dasselbe Problem. Habe bisher auch den Kontakt Lötlack hergenommen, der klebt aber wie die Sau. Wachs ist eigentlich optimal.
Viele Grüße, Johannes
"PS: Ein Realname wäre nett. Ich selbst nutze nur keinen, weil mich die
meisten hier bereits mit Namen kennen." -- Markus Gronotte aka Makus /
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Joerg
Nur nicht, wenn's zu warm wird. Dann klebt aber auch alles in der Kiste. Auf Wachs angesammelter Staub und Siff ist auch nicht gerade angenehm anzusehen und man muss aufpassen, dass sich keine "Einwohner" einnisten.
Gruesse, Joerg
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Henry Kiefer
Johannes Bauer schrieb:
Soweit ich mich erinnere, kann man diesen Lötlack auch im Ofen trocknen und dann hört er auf zu kleben. Ist aber schon ne lange Weile her.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
H
Henry Kiefer
Welches Tier frißt Wachs?
- Henry
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T
Thomas Schreiber
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Also vielleicht nicht grad Bienenwachs nehmen :)
H
Henry Kiefer
Da steht "Von reinem Wachs können sich die Larven allerdings nicht ernähren."
Man nimmt z.B. reines Stearin.
- Henry
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MaWin
"Henry Kiefer" schrieb im Newsbeitrag news:47ae3c26$0$23008$ snipped-for-privacy@newsspool1.arcor-online.net...
Siehe Tip in de.sci.electronics FAQ:
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Mit Foen trocknen.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
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Joerg
Also hier zum Beispiel Ameisen. Ob die das fressen weiss ich nicht, sie tragen es weg. "Au fein, Baumaterial, und wir brauchen keine Kreditkarte!"
Gruesse, Joerg
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G
Gerrit Heitsch
Stearin ist im kalten Zustand allerdings etwas sehr hart und sproede. Nebenbei ist Stearin doch ein Gemisch aus Fettsaeuren. Ich bin mir nicht sicher, ob man das wirklich direkt auf einer Platine haben will. Waere Paraffin hier nicht die bessere Loesung?
Gerrit
G
Gerrit Heitsch
Die Idee mit Wachs als Dichtung in diesem Falle habe ich nie so ganz verstanden. Ich wuerde hier eher eine Packung Teelichter kaufen, da kommt das Paraffin schon portioniert. :)
(Inzwischen gibts auch Teelichter aus Stearin, also aufpassen)
Gerrit
H
Henning Trispel
[...]
[...]
Hallo Rolf,
f=FCr tropentaugliche Baugruppen benutze ich von 3M "Orgol 8600" =DCberzugslack f=FCr Leiterplatten. Da ist noch eine Nummer DE-7286-0001-1 drauf. Dazu gibt es entsprechende Verd=FCnner und Reparaturkits, damit man zum Reparieren der Baugruppen die Bauteile wieder Lackfrei bekommen kann, bzw. nachbessern nach einem Bauteiltausch. Das ganze kann man auch noch nachtr=E4glich l=F6ten, ohne das es wie bei einem Kunststofflack verbrennt.
Also einfach mal bei 3M suchen, was die so haben. Alternative w=E4re das Produktprogramm von Dow Corning, die haben =E4hnliches. Deutscher Distributor ist m.W. SASCO.
HTH,
Mfg, Henning
D
Daniel Fett
Selbstverständlich tragen die das als Baumaterial und nicht als Futter weg, sonst wärs teurer.
"20% auf alles - außer Tiernahrung"
SCNR, Daniel
H
Henry Kiefer
Gerrit Heitsch schrieb:
Dann muß es aber Hartparaffin sein.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
W
Wiebus
Hallo Henry.
Bedingt durch einen fr=FCheren Thread habe ich mal mit Stearin als Flu=DFmittel experimentiert. Ich kann es f=FCr H=E4retef=E4lle nur empfehlen!
Richtig. Stearin (kolophonium Mischung) l=E4sst sich mit K=E4ltespray auch wieder gut von der Platine entfernen. Abklopfen langt.
Aber Praffin ist nicht besser bei K=E4lte. Entfernen. Und als Flu=DFmittel kaum geeignet. Es ist nicht temperaturbest=E4ndig genug und zersetzt sich. Allerdings sch=FCtzt es f=FCr einen kurzen Moment blanke Fl=E4chen vor=
Oxidation. Aber das kriegt Paraffinoel besser hin....
Das ist kein Problem, weil die bei "Zimmertemperaturen" nicht aktiv sind.
Das w=E4re auszutesten. Die Haftf=E4higkeit an Oberfl=E4chen bei K=E4lte und=
eine gewisse Elastizit=E4t w=E4re wichtig. Ich habe fr=FCher mal meinen Haust=FCrschl=FCssel in Wachs eingegossen, in Alufolie gewickelt und im Wald vergraben (als Versteck, falls ich mich mal aussperre). Das hat funktioniert. Die Korrosionsspuren nach einem Jahr veranlassten mich aber, den Schl=FCssel vor dem in (Hart)Paraffin vergiessen mit Paraffin=F6l zu bepinseln, und das ganze gegen aufl=F6sen und Abwaschen im Heissen Paraffin in Lalufolie gewickelt zu vergiessen. Es bilden sich im Hartparraffin feine Risse, die den Zutritt von Feuchtigkeit nach innen erlauben. Wenn auch nur wenig. Das Paraffin=F6l dichtet auch dort.
Als korrosionsschutz w=FCrde ich fragliche F=E4delplatine gut mit L=F6tlack behandeln. Als zus=E4tzlicher mechanischer Schutz f=FCr die Dr=E4hte w=E4re Stearin/Paraffin denkbar. Besser zu entfernen als z.B. Hei=DFkleber.
Dinstlich hatte ich sowohl PUR als auch Epoxid Verg=FCsse. Beides ein =C4rgerniss, wenn ich mal zur Reperatur rannwollte. Das PUR liess sich nach vorsichtigem Erw=E4rmen mit dem Heissluftf=F6n allerdings halbwegs weghebeln/schneiden. Aber bei f=E4deltechnik w=E4re auch das das Ende der kompletten Platine. Wachs vorsichtig warmmachen, und es rinnt weg.....
Silicondichtmasse ist auch interessant. Habe ich beim basteln auch schon mehrfach erfolgreich verwendet. Die oft beim Vernetzten abgesondert Essigs=E4ure ist bei d=FCnnen Schichten und einzelnen Klebestellen kein Thema, aber sehr wohl bei dickeren Schichten und in dichten Geh=E4usen, wo sie nicht abtrocknen kann. Es gibt aber auch "Nicht Essigs=E4ure vernetztende" Sorten. Bei F=E4deltechnik aber immer ein Problem, weil sehr z=E4h und beim abknibbeln geht die F=E4delung mit ab.
Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic
--
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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression. Jeder echte Wettbewerb ist ruin=F6s. Darum beruht jede funktionierende Wirtschaft auf Schiebung. Wer auf eine bessere Welt hin arbeitet, baut sich selber eine H=FCrde, zu dieser Welt zu geh=F6ren. Ich will keine besseren Politiker, ich will ein besseres Volk.
H
Henry Kiefer
Wiebus schrieb:
Als Flußmittel auch ne Idee.
Alufolie geht im Boden durch die immer vorhandenen Säuren bald kaputt.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
W
Wiebus
Hallo Henry.
Ah. Die Reihenfolge (von aussen nach innen) war:
An beiden Enden offenes dickwandiges verrostetes Eisenrohr (mechanischer Schutz und Tarnung). Dort enthalten: Alufolienwickel (Opferannode) Paraffinklumpen im Kern des Klumpens zweiter Alufolienwickel (Opferannode). Im Inneren diese Wickels: Zellstoffwickel mit dickfl=FCssigem Paraffin=F6l getr=E4ngt. Und darin der Schl=FCssel.
Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic
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