RCA 18538A: Daten gesucht!

May 24, 2020 12 Replies
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Hi,



in einem elektronischen Osram-Vorschaltgerät für Leuchtstofflampen (Quicktronic ST 332-1) ist das aus zwei von



diesen

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Halbleitern bestehende Pärchen äußerst "flexibel": nach allen Seiten hin offen! Leider fehlen mir Unterlagen, so daß ich noch nicht einmal weiß, ob es sich um "normale" Transistoren oder MOSFETs handelt.



Weiß jemand von Euch mehr?



Hofft und dankt für für Hinweise



Reinhard


Ube kann nicht messen ? Fluke 87 ist da nützlich.

MfG JRD

Am 24.05.2020 um 13:06 schrieb Reinhard Zwirner:

MOSFETs sind da nicht üblich, aber zeig doch mal das ganze EVG, incl Typenschild.

Rafael Deliano schrieb:

Leider nein. Wie gesagt: nach allen Seiten hin offen ...

Ciao

Reinhard

Sebastian Wolf schrieb:

Hallo Sebastian,

bitte sehr:

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Ciao

Reinhard

Am 24.05.2020 um 15:27 schrieb Reinhard Zwirner:

Eine Antiquität! Das muss eines der ersten EVG von Osram sein, von Ende

1984.

Die Schaltung mit Impulstrafo und Drossel in einem war auch so eine Spezialität von Osram, und da wurden keine MOSFET verwendet. Aber du kannst ja die Schaltung in dem kleinen Teil aufnehmen, dann sieht man das ja.

Reinhard Zwirner schrieb am Sun, 24 May 2020 15:27:31 +0200:

Die Diode rechts vom roten MK könnte ein DIAC (ggf. ER900) sein. Für jede Halbwelle ein eigener Thyristor?

MfG

Frank

Am 24.05.2020 um 17:20 schrieb Frank Scheffski:

Auf jeden Fall.

Nein, mit Thyristoren geht das nicht.

Hi,

so, das Teil spielt wieder. Zwar bleibt das Rätsel der RCA-Transistoren ungelöst, obwohl ich auch in sci.electronics.design nachgefragt hatte. Ich hatte hier zum Glück noch ein paar BUX 84s rumliegen, die bzgl. Spannung, Leistung und fT passend schienen. Zusätzlich habe ich daraus ein hfe-Pärchen selektiert ...

Dann also eingelötet und den Stelltrafo langsam hochgedreht - funktionierte auf Anhieb :-)!

Allen Hinweisgebern dankt

"Ingrid"

Am 25.05.2020 um 00:07 schrieb Reinhard Zwirner:

Es gibt halt keine Tabelle für die kundenspezifischen Teile.

Sind ja ausdrücklich für diese Anwendung.

Man gönnt sich ja sonst nichts. ;-)

Dann kanns ja jetzt ins Museum. ;-)

Sebastian Wolf schrieb:

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Ich weiss nicht, ob es jetzt diese Generation EVG ist, oder eine später. Jedenfalls ist im E-Müll hier die unterste Lage in der Tonne meistens recht flächendeckend solche weisse Blechdingens.

Erst dieses Jahr klar abnehmend, aber da muss es ganze Generationen mit warum auch immer beschränkter Lebensdauer gegeben haben. So im Vergleich zu KVG... weia. Scheint normal zu sein, der Kunde als Betatester. (O-Ton Barnevik: Qualität spielt keine Rolle, Hauptsache wir sind zuerst am Markt.)

Rolf Bombach schrieb:

[...]

Interessant war, daß nur die beiden Transistoren hinüber waren. SOA-Problem? Die Sicherung war jedenfalls i. O.

Ciao

Reinhard

Reinhard Zwirner schrieb:

Ein Temperaturproblem hätte man wahrscheinlich gesehen?

Ich könnte mir auch vorstellen, dass beim Ableben der Lampe ein grosser, aber seltener und schlecht bekannter Parameterbereich durchlaufen wird, den man vorher in diesem Umfang nicht testen kann. Da kann es zu Flackern, Gleichrichteffekten, schleichender Erhöhung der Brennspannung und sonstiger Überspannungen aller Art kommen.

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