Pechvogel: Leitungssuche

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Hallo Elektroniten,

von einer Steckdose ausgehend habe ich vor
Urzeiten eine Leitung in Richtung Verteilerkasten
unter Gipskarton gelegt (ca 10cm unter Oberfläche)
nur kommt es dort jetzt offenbar nicht mehr an.
Aufhacken is nicht. Mein erster Einfall: Suchspule,
Verstärker und in den Schweinerüssel 50Hz einspeisen,
nur sind diese eben auch auf anderen Leitung, so
wirds evtl nicht eindeutig.
Hat da jemand eine andere (bessere) Idee oder vielleicht
ein Suchgerät (HF oder .. ???)


Viele Grüße
joh


Re: Pechvogel: Leitungssuche

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Wenn das Kabel stromlos gemacht werden kann, speise einfach 1000 Hz ein
(Multivibrator oder Generator, falls vorhanden).

Robert

Re: Pechvogel: Leitungssuche
R.Freitag schrieb:
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 >>...
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ja, hatte ich auch vor. Der Generator hat nur keinen Verstärker
somit wird sein piepsen wohl ziemlich schwachs sein, denn die Leitung
liegt auch ein bisschen in der Wand.

Viele Grüße
joh


Re: Pechvogel: Leitungssuche
Jörg Haas schrieb:
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Prinzipielle muß man zwischen kapazitiver und induktiver Kopplung
unterscheiden. Kapazitiv: du hast eine Suchelektrode, am Kabel muß
Spannung anliegen (gegen Erde). Induktiv: durch das Kabel muß Strom
fließen, messen tust du mit einer Induktionsspule.
Mit einem Audioverstärker kann man da sicher Signale einkoppeln, wenn du
alelrdings einen Strom durch das Kabel treiben willst, dann verwende
einen Serienwiderstand von 4..8Ohm, damit du den Verstärker nicht
überlastest. Der Strom sollte zur Messung übrigens nicht im selben Kabel
hin- und zurückfließen, da sich die Magnetfelder sonst weitgehend
aufheben.

Martin

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