PC-Meßwertkarte?

May 14, 2007 11 Replies

Ich bilde mir ein, daß es früher so PC-Karten (damals vermutlich ISA) gab, die nur einen Eingang hatten, an welchen man eine Spannung von (beispielsweise) 0 bis 5 Volt anlegen konnte. Der Verlauf dieser Spannung konnte man dann (mit geeigneter Software) auf dem Bildschirm beobachten.



Also so eine Art Oszilloskop, oder (wegen der geringen Geschwindigkeit) wohl eher ein Meßwertlogger.



ich habe jetzt mal unter "Meßwertkarte" bei Ebay gesucht, aber nichts gefunden.



Kennt jemand eine bessere Bezeichnung, unter der ich was finden könnte, oder gibts sowas nicht mehr?



Achja, die Karte sollte schon so ca. 5 Messungen in der Sekunde schaffen.



Andreas


Soundkarte?

5 Samples pro Sekunde sollten kein Problem sein, welche Auflösung brauchst du denn? :-)

Andreas Koch schrieb:

Soundkarte sind in der Regel "AC-coupled", d.h. der Gleichspannungsanteil wird nicht gemessen.

CU Christian

Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.com.ar/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA

Andreas Froehlich schrieb:

Für solch einfache Anwendungen würde ich den Audio-Eingang mit einem Spannungsteiler nehmen. Software z.B. hier

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(ohne Gewähr, ergoogled :) ) Oder mit LabView selbst erstellen (kostenlose Version gab's in der letzten c't).

Gruß Rolf

Christian Zietz schrieb:

Stimmt. Dann eventuell USB

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Gruß Rolf

Andreas Froehlich schrieb:

A/D-Wandlerkarte? Meilhaus Electronic verkauft so etwas beispielsweise.

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Hi Andreas,

Also, ich würde da eher ein Multimeter mit USB/serieller Schnittstelle nehmen. Es gibt z.B. von Conrad schon sehr günstige (~50¤) Multimeter mit galvanisch getrennter RS232. Die Daten kommen zwar nicht im Klartext auf dem PC an, Dekodierung ist aber auch kein Problem.

Ich habe letztens mit einem VC820 einen netten Akku-Teststand aufgebaut und damit Strom/Spannung mitgeloggt. Das Multimeter macht dabei so etwa zwei Messungen pro Sekunde. Meiner Meinung nach ist so ein Multimeter flexibler und günstiger als spezielle A/D-Wandlerkarten, wenn Geschwindigkeit/Genauigkeit keine so sehr große Rolle spielen.

Gruß, Oliver

Am Tue, 15 May 2007 13:01:12 +0200 schrieb Oliver Rutsch:

Geht schon mit dem VC820 am seriellen Port (vermutlich auch mit seriell/USB Wandler) und der kostenlosen Demo-Version unserer MessPC Software. Damit hat man die Daten auch gleich im Netz zur Verfügung ;-)

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Oliver Rutsch schrieb:

Oder bei ELV für 40 Euro. Bloß blöd, daß ich mir erst letzes Jahr ein Multimeter für über 100 Euro gekauft habe (Meterman 34XR), allerdings ohne Schnittstelle...

Andreas

Rolf Mennekes schrieb:

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Das geht so nicht mit diesen Keksen. Einfach Bestellnummer angeben.

mfg Rolf Bombach

Rolf_Bombach schrieb:

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Grmlgrml... z.B. Artikel-Nr.: 121462 - 62 Aber besser: Suchen "USB" dann "Messtechnik, Netzgeräte" wählen und nach Preis aufsteigend sortieren lassen -> freie Auswahl ;)

Gruß Rolf

Oliver Rutsch schrub:

Die Computerzeitschrift c't hat gerade das Projekt "c't-Lab" aufgelegt - also ein per Netzwerk, USB und/oder RS232 ansteuerbarer Messplatz zum Selberbauen, zumindest für einfache Ansprüche. Man kann sich da nur das reinbauen, was man wirklich braucht. Sollte also interessant genug sein.

HTH

Ansgar

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