Ein Auto mit 2 Tonnen Gewicht steht auf grade mal etwa 4 Postkarten. Das sind 2 Tonnen / (4 x 0,0625m²) = 8 Tonnen/m². Im Fahrbetrieb vermutlich ein Mehrfaches davon. Die Beherrschung solcher Kräfte scheint also nicht unbedingt das große Problem zu sein.
Für den Heimwerkerbereich für Betonfundamente nimmt man gerne C20/25 und C25/30. Hier würde man vielleicht einen C80/95 verwenden. C100/105 wäre wg. Bauaufsicht wahrscheinlich zu kompliziert. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, kann man mit C80/95 eine Kugel mit
100 Meter Durchmesser und 30 cm Wandstärke bis in 56 Meter Tiefe versenken, ohne dass diese implodiert.Betonmasse wäre um 10.000 Tonnen. Kann man den Boden mit ins Kalkül nehmen, reicht vielleicht auch die halbe Menge.
Gesucht ist allerdings nicht r^3, sondern maximale Zugkräfte und -orte.
Dachte, dass das abgereicherte Uran ein Abfallprodukt der Atomindustrie wäre. Die sind immer froh, wenn ihnen jemand die Entsorgung abnimmt.
Kommt drauf an, was man eben rechnen will. Am Ende zählt, wie viel Geld man noch im Beutel hat.
Oder man hat einen stromproduzierenden Heizkessel, der dann gestartet wird.
Oder Brennstoffe, mit denen ein Stromerzeuger angetrieben werden kann.
Richtig. Je aufwändiger dieses ist, desto mehr muss man zahlen. Also wäre es sinnvoll, den Aufwand dafür möglichst klein zu halten.
Es muss die ärgsten Engpässe überstehen, wenn es nicht zu großräumigen Stromausfällen kommen soll. Je zentraler die Stromerzeugung stattfindet (in Engpasssituationen), desto aufwändiger und teurer muss das Netz gestaltet sein. Dezentrale Stromproduktion vereinfacht diesbezüglich eine Menge.
Ein stromproduzierender Heizkessel dürfte im Schnitt um 3 kW elektrisch liefern. Wann braucht ein Haushalt 3 kW elektrisch?
Batterien sind doch nur EINE Möglichkeit von vielen! Warum sollte man denn so einfältig sein, und alles auf auf eine einzige Karte setzen zu wollen? Brennstoffe sind sehr gute Energiespeicher. Warum sollten sie denn nicht genutzt werden? Auch Produktion auf Vorrat kann man als hervorragenden Energiespeicher auffassen. Oder auch nur die zeitliche Verschiebung von Wasch- und Spülmaschinen oder Wäschetrocknern. Und noch Vieles mehr. Wenn es um regenerative Energien geht, ist Fantasie gefragt. Nicht Einfalt. Fantasie bedeutet auch Innovationen. Mit guten Innovationen hat man gute Karten im Weltmarkt. Z.B. mit WRMs, die mit KI arbeiten.
Aus welchem Grund sollte man denn davon weg kommen wollen? Weil das Abgas-Messgerät CO2 anzeigt? Das heißt noch lange nicht, dass sich damit dieses Gas in der Atmosphäre anreichert. Mit regenerativen Energien ist das gar nicht möglich. Wird mit e-Brennstoffen gearbeitet, dann wird man immer eine Menge davon irgendwo auf Lager haben. Was im Lager ist, kann nicht in der Atmosphäre sein. Also kann man davon aus gehen, dass mit ihrer Nutzung auch tatsächlich CO2 aus der Atmosphäre entnommen wird. Das ändert sich erst dann, wenn man auch die letzten Bestände davon verbrennt. Das sind aber endliche Mengen, was die Anreicherung prinzipiell limitiert.