OT Unpersönl. Anrede in USA

Mar 21, 2017 5 Replies

namentlich kennt, einen (e)Brief mit



Sehr geehrte Damen und Herren,



zu beginnen.



- Was schreiben Amerikaner da?



- Ganz dunkel spukt in meinem Kopf die Vorstellung, dass in den USA nicht mit Komma, sondern mit Doppelpunkt abgeschlossen wird. Richtig?


A. Mehl


aber unvermeidlicher Prozess des Umdenkens werden, anders haben unsere Leserbrf. - nicht von mir - FAZ 26.8.2013 r

Am 21.03.2017 um 08:38 schrieb Albrecht Mehl:

(...)

(...)

formatting link
existiert.

Dear Sirs

--

/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Nein und nein.

an eine Firma:

Dear Sir or Madam:

Komma geht auch, ist eher weniger formell, also wird man, wenn man den Adressat nicht kennt, den Doppelpunkt benutzen.

auch diese "Anrede":

To whom it may concern:

das ist einerseits eine feststehende Floskel, aber wenn man jemanden explizit anschreiben will, aber seinen Namen nicht kennt, dann ist das "may concern" etwas wenig, denn ich will ja, dass er sich damit befasst.

- Andi

Dear Ladies and Gentlemen,

...

"Dear Sir or Madam" findet man eher in formellem Austausch mit Aemtern, klingt etwas hoelzern.

Normalerweise mit Komma, dann eine Leerzeile, danach mit einem Grossbuchstaben anfangen. Als erstes sollte nicht das Wort "I" (fuer "ich") stehen, das wird von machen als schlechter Stil gesehen. Ausser man ist ... ... Praesident mit sehr ausgepraegtem Selbstbewusstsein :-)

Schon ok, hast ja auch OT geschrieben.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg schrieb:

Agent Orange?

mfg Rolf Bombach

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required