(siehe andere Postings) optional auch einen Akku vorsehen. Welche geschickten Optionen gibt es da?
fertige Ladeplatinen aus dem Arduino-Umfeld, die einem mehr oder weniger die ganze Arbeit
passen sollten, z.B.:
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von TalentCell:
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gleich extern verwenden.
/ralph
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https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
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K
Kalle
Am 19.08.2020 um 13:21 schrieb Ralph Aichinger:
Hallo Ralph,
ich wuerde Blei- Gel nehmen. Nimmt man 2 x 6 Volt als "Bodenplatte" hat man gleich auch einen guten Schwerpunkt. Die Powerpacks haben oftmals boese Elktronik drinne, die dir die Freude an Kurzwelle austreiben.
73 de Wolfgang
S
stefan
Am 19.08.2020 um 15:27 schrieb Kalle:
Es gibt auch AGM Akkus. Ebenfalls Blei Gel aber angeblich zyklusfest und soll mehr Ladezyklen machen. In meinem PKW ist auch so ein Ding drin.
Und ich habe einen kleinen, ca. 20Ah AGM Akku an meinem TS480. Geladen
und Akku ist noch eine Diode geschaltet und ein kleiner Vorwiderstand ist auch noch drin. Scheint soweit zu funktionieren. Ich hab das allerdings erst vor kurzem aufgebaut und noch keine Langzeiterfahrungen.
73
Stefan DF9BI
J
Jürgen Hüser
Hallo!
Am 19.08.2020 um 13:21 schrieb Ralph Aichinger:
Das kommt darauf an wie viel Energie du haben willst, und wie schwer diese sein darf.
Strombegrenzung (CCCV-Verfahren).
Falls dir eher was mit LiIon vorschwebt, beispielsweise mit
18650-Rundzellen:
(leer/voll) bzw. 11,1V Nennspannung.
Will man sowas sicher bewerkstelligen, geht das nur mit eigener
Ladelogik. Also strikte Regelung der Ladespannung auf 12,60V Max., Strombegrenzung
sowie Lade-/Entladestrom. Technisch geht das also, aber man sollte schon wissen was man tut.
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