Am 16.04.20 um 21:15 schrieb Eric Bruecklmeier:
Mit Win10 und möglichst aktueller Technik sollte diese Problem der Vergangenheit angehören. Also, nicht unbedingt vergleichbar.
Am 16.04.20 um 21:15 schrieb Eric Bruecklmeier:
Mit Win10 und möglichst aktueller Technik sollte diese Problem der Vergangenheit angehören. Also, nicht unbedingt vergleichbar.
Am 16.04.2020 um 18:29 schrieb Jürgen Jänicke:
Dann schalte sie ein.
Am 17.04.2020 um 06:32 schrieb horst-d.winzler:
[...]
doch, direkt vergleichbar, denn mein Vorposter sprach von Windows 10.
Am 17.04.20 um 08:58 schrieb Eric Bruecklmeier:
bis auf die Technik, also das Motherboard. Und deren kleine Unterschiede (...ein Gatter gespart...) können einem bisweilen den letzten Nerv rauben. Wers nicht glaubt, unterhalte sich mal mit passionierten PC-Schraubern.
Am 16.04.2020 um 20:40 schrieb Gerrit Heitsch:
Am 17.04.2020 um 06:32 schrieb horst-d.winzler:
Ups! Macht Windows10 etwa vergesslich?!
SCNR,
O.J,.
Am 17.04.20 um 10:58 schrieb Ole Jansen:
Nicht unbedingt vergesslich, aber bequem. Und diese Bequemlichkeit oder sollte ich lieber sagen Denkfaulheit?? Win10 macht viel im Hintergrund was auch sehr angenehm ist. Ich genieße es, sich nicht um Treiber etc.pp kümmern zu müssen. Allerdings Linux steht in Vielem Win10 nicht nach. :-)
Wobei diese Automatiken auch gerne mal Probleme machen. Dann doch lieber Linux. Da muss ich zwar hin und wieder mit 'vi' eine Konfig editieren, aber danach bleibt die so und ändert sich nicht mehr nur weil das OS anderer Meinung ist.
Gerrit
Am 17.04.2020 um 10:48 schrieb horst-d.winzler:
Was auch immer Du damit sagen willst, wirst schon Recht haben...
Marcel Mueller schrieb:
Teils, teils. So ein Headset hat ja auch Kopfhörer, und bei USB gehen die Kopfhörerkanäle nicht über den (z.B. "graphischen") Equalizer der Soundkarte. Das ist für Hörgeschädigte einfach nur blöd. Wenn man Glück hat funktioniert auf digitaler Ebene Equalizer APO oder dergleichen.
Am 17.04.20 um 11:20 schrieb Gerrit Heitsch:
Unter Linux hast du mehrere Möglichkeiten, Sound zu routen. Ich nehme immer den Alsamixer, mit dem ich die gewünschte Soundkarte konfiguriere, und pavucontrol für Pulse-Audio, das in zahlreichen Distris zur Grundausstattung gehört. Dort wähle ich die gewünschte Soundkarte aus, Eingang und Ausgang noch, und dann sollte alles funktionieren.
Für kompliziertere Sachen nehme ich dann Jack. Also, wenn ich Sound mitschneiden will. Ob am Mikrofoneingang eine Tonaderspeisung stattfindet, kann man übrigens messen. Allerdings haben die billigen Elektretmikros einen eher schlechten Klang, den ich mit einem dynamischen Mikrofon wie dem MD21 von Sennheiser und einem passenden Verstärker dafür besser hinkriege.
Holger
Hi Leo,
Wohl eher kaputt. Alle Hadsets für Laptops haben Elektretmikrofone. Gespeist wird meist via 3V3 manchmal via 5 V über ein paar kOhm, wie eh und je. Bei manchen Eingängen lassen die mittlerweile sogar die Hochpasskondenstoren weg und sampeln direkt auf 24 Bit mit extrem guter Linearität bei leider mäßiger Referenzspannung. Das gibt extrem gut brauchbare Messeingänge, solange man die Referenz nicht zwingend braucht.
Marte
Am 18.04.2020 um 00:07 schrieb Marte Schwarz:
Der PC und die Soundkarte waren 16 Jahre alt. Funktionierte nur mit dyn. Mikro.
Hi Leo,
Müsste mich schwer wundern. Bereits zu Soundblasters Zeiten war es absoluter Standard, Elektretmikros mit 3,3 k bis 4,7 k Widerständen zu 5 V einzusetzen. Dynamische Mikros bringen viel zu wenig Spannung. Ohne Vorverstärker ging da noch nie was. Schaltungen dafür ghab und gibt es hinreichend viele im Netz genau dafür.
Marte
Am 18.04.2020 um 09:59 schrieb Marte Schwarz:
Es gab (gibt?) Mikrofonanschlüsse, die man bzgl Verstärkung einstellen konnte, auch für dynamische Mikrofone. Und bei denen war auch die Tonaderspeisung abschaltbar. Alles via Treiber.
Hi Sebastian,
Spezielle Boutikenware für Musiker und Studios, aber sicher nicht zum normalen PC-Einsatz. Kannst ja mal Links schicken. Würde mich wirklich interessieren.
Marte
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