Mercedes Benz S400 Dynastart

Jul 10, 2009 101 Replies

Joerg schrieb:

Mir fällt immer das Kinn herunter, wenn ich die Preise im DF-Shop sehe.

Bernd

Joerg schrieb:

Zum Auto?

S,CNR! Bernd, seinerzeit nur mit 'ner Yamaha RD250 unterwegs

Da kann man auch nur ganz bestimmte Sachen kaufen wo sonst Luxussteuern drauf sind. Hochprozentiges der gehobenen Marken, Zigaretten, Parfum der Edelklasse, Kaviar, getrocknete Morcheln. Das war's beinahe schon, alles andere ist oft ueberteuert. Meine Frau hat mal ein KW-Radio dort gekauft, aber das hat dort ohne MWSt. das gleiche gekostet wie draussen mit.

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:-)

Das haette bei ihr wohl nicht funktioniert. Ihr reichte schon die ziemlich runtergekommene Cessna, aus der ich dann mit 3-4 anderen immer rausgepurzelt bin.

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Joerg :

Oder auf die Art die Weibchen beeindrucken. Wieder ein Beweis für die Verschwendungssucht der Natur. :-)

SCNR M.

Meine konnte ich damit ueberhaupt nicht beeindrucken. Die hatte jedesmal Angst dabei und daengte mich aufzuhoeren. Tat ich auch spaeter weil meine Bandscheiben nicht die fittesten sind, aber das gab gehoerige Entzugserscheinungen.

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Was findet ihr eigentlich an dem Raushopsen so toll? Wenn ich in einen Segelflieger steige, habe ich auch so ein Päckchen auf dem Rücken, was impliziert, daß es Schlimmeres geben könnte als das Päckchen zu benutzen. Im Jeans-Astir auch mal ohne, weil ich meinen Meter96 sonst allzusehr zusammenwickeln müsste. Dann fühle ich mich am Anfang irgendwie nackig. Aber eigentlich will man das alles garnicht.

Ist der Kick die Überwindung für das Rausspringen an sich? Danach kann man ja nicht mehr viel machen ausser die Zeit bis zum Aufschlag zu zählen. Ok, vielleicht noch an einer ausgesucht schönen Stelle einkratern.

Irgendwann werd' ich Dich mal auf deinem Airfield heimsuchen...

73, Gerhard

Alle Segelflieger sollten das ueben. In Belgien ist mal einer versehentlich in eine Drop Zone geflogen, Fallschirmspringer durch die Tragflaeche gekracht, Segelflieger nicht rausgeklettert, IIRC hat er den Aufschlag mit Flugzeug nicht ueberlebt. Das Stueck Tragflaeche mit dem Loch hing dann im Hangar als Warnzeichen was alles passieren kann.

Der Kick ist fuer die meisten der freie Fall, Formationen usw. Fuer mich war es aber auch das Fliegen in der Maschine und das Fliegen des Schirms, beides von vielen Profi-Springern als "Fahrstuhlfahrt" angesehen. Ich bin mal als letztes aus einer Shorts Skyvan mit Trubo-Prop Mod gehopst, um sofort ziehen zu koennen. Ueber 16000ft. Pssst, obwohl, ist verjaehrt und es war eine auslaendische Maschine. Das war ein Genuss. Ich musste nur schnell weg als die Shorts mit der naechsten Mannschaft wieder raufkreiste.

Wenn Du dann Cameron Park 31 anfliegst siehst Du bei "turning final" fast in Augenhoehe links unseren Pool. Wo wir gleich drin eintauchen werden :-)

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Joerg schrieb:

[...]

Du unterstellst damit, er wäre eher rausgeklettert, wenn er vorher mal einen Sport-Fallschirmsprung gemacht hätte? So ein Schmarrn. Denk doch mal nach, _bevor_ Du schreibst.

Was Segelflieger üben können, ist der eigentliche Ausstieg aus dem Flugzeug. Auf dem Boden, auf eine Matte. Mit Helfern, damit die teuere Haube keinen Schaden nimmt.

Gründliche Piloten gehen vor jedem Start in Gedanken das für das jeweilige Muster anzuwendende Verfahren des Haubenabwurfes durch (Startcheckliste!).

Sich schnell aus der i.d.R. eher liegenden Sitzposition über die Cockpitkante zu ziehen hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, sich gemütlich aus der geöffneten Türe eines geradeaus fliegenden Motorflugzeuges fallen zu lassen. Schon gar nicht, wenn eine Fläche beschädigt ist und das Segeglflugzeug wilde Bewegungen macht.

Auch hat der Flug mit einem Sportfallschirm nicht sehr viel damit gemein, an einem Rettungsschirm zur Erde zu stürzen.

Zum Glück braucht man das alles fast nie. Daß man in Segelflugzeugen oft einen Rettungsschirm trägt, liegt nicht daran, daß Segelflugzeuge unsicherer wären als solche mit Quirl vorne dran.

Servus

Oliver

Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)

Oliver Betz schrieb:

mal

och

Tja, so ein Schmarrn :->

Er w=E4re m=F6glicherweise =FCberhaupt oder zumindest die entscheidende= n Sekunden /fr=FCher/ rausgeklettert, wenn er vorher schon mal an einem Schirm gehangen h=E4tte. =20

en

Darauf kommt es f=FCr das, manchmal t=F6dliche, Z=F6gern in der akuten Notsituation auch nicht im geringsten an.=20 =20

Und darauf auch nicht

Das Problem besteht gelegentlich darin, da=DF es Leute geben soll, welc= he sich in einem Geh=E4use mit vermeintlich festem Boden unter den F=FC=DF= en sicherer f=FChlen als in der freien Luft. Immerhin kann man in einem Cockpit sitzen, man wei=DF, da=DF da W=E4nde um einen herum sind und ma= n hat m=F6glicherweise einen Horror davor, so ganz ohne festen Halt in die Tiefe zu fallen. Ja, man sollte das Aussteigen nat=FCrlich =FCben, aber am Boden ist das= halt ein klein wenig anders als in der Luft. Zum Abbau der Hemmschwelle vor dem Aussteigen k=F6nnte es durchaus von Nutzen sein, auch mal einen Absprung gemacht zu haben. =20

gen

euge

Ja, ja, Fahrr=E4der sind auch nicht unsicherer als Autos...

MfG Rupert

Unwahrscheinlich. Wenn die Tragflächen im Flug so beschädigt werden, dass das Gerät keinen kontrollierten Flugzustand mehr annimt, gibt es nur die Alternative Aussteigen, oder Tod beim Aufprall. Andersrum wird auch mit noch so viel Fallschirmerfahrung kein Segelflieger die Haube aufreißen, solange er noch Kontrolle über das Flugzeuug hat. Dazu ist diese Aktion selber viel zu gefährlich.

Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass durch einem Trudelzustand so hohe G- Kräfte auf den Piloten wirkten, dass ihm das Wegreißen der Haube nicht gelang. Entweder, weil ihm die Kraft fehlte, oder weil er wegen zu viel Beschleunigung ohnmächtig wurde.

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Kai-Martin Knaak Öffentlicher PGP-Schlüssel: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?op=get&search=0x6C0B9F53

Nix Schmarrn. Mir wurde gesagt sie haetten per Funk mit Engelszungen auf ihn eingeredet, aber er hatte Schiss vor dem Rausspringen. Was verstaendlich ist, wenn man es nie getan hat.

Eben das reicht nicht fuer die psychologische Komponente des ganzen.

Aus Tiefdeckern machen das Fallschirmspringer auch so. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie dabei bitteschoen keine Stiefelabdruecke auf dem Sitz hinterlassen und das Quesrruder nicht antatzen.

Es soll (anfangs) keine wilden Bewegungen gemacht haben, war aber nicht mehr manoevrierfaehig. Er einige Zeit nach dem Funkverkehr schmierte es ab, da waere genug Zeit gewesen.

So, bist Du schonmal mit beiden gesprungen und kannst das sagen, _bevor_ Du hier schriebst? Ich bin mit so ziemlich allem gesprungen, u.a. mit Lastfallschirmen. Rund, fast nicht steuerbar (sehr unangenehm), Groesse des Rettungsfallschirms, ergo fuer mich an sich zu klein und die Erde naehert sich verflixt schnell.

Eben. Fast.

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Also quasi selber schuld. Wer vor dem Aussteigen Angst hat, der sollte überlegen, ob das das richtige Hobby für ihn ist. Es lohnt wahrlich nicht, für ein Hobby draufzugehen aus Schiß vor dem Absprung. Nun ja, jetzt kann er sich ja eh nicht mehr über seinen Fehler ärgern, nur noch die Angehörigen :-(

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Deshalb hatten wir auch stets versucht, die Segelflieger wenigstens zu einem damals sehr preiswerten Mini-Kurs mit acht Static-Line Spruengen zu ueberzeugen. Bei einem davon dachten wir er haette Appetit bekommen und wuerde weitermachen, aber so nach 20 Spruengen wollte er dann doch nicht mehr.

Es kam uebrigens oefter zu (unerlaubten) Durchfluegen der Drop Zone. Ein Bekannter hoerte auf, nachdem er im Freifall fast unter sich einen Segelflieger sah, nach dem sehr eiligen Oeffnen in die weit aufgerissenen Augen des Piloten blickte und schweissgebadet landete. Das reichte ihm.

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Ähem. Segelflieger sind typischerweise mit 100 km/h unterwegs. Unter 60 km/h fallen sie runter wie ein Stein. Wenn Dein Bekannter das Flugzeug direkt unter sich gesehen hat, ist es nach Reaktionszeit und Schirmöffnung längst außer Augensichtweite.

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Kai-Martin Knaak Öffentlicher PGP-Schlüssel: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?op=get&search=0x6C0B9F53

Natuerlich nicht direkt unter sich, deswegen schrieb ich "fast". Ein Springer saust immerhin mit ueber 150km/h nach unten. Dabei kann er "Tracking" machen, also horizontal auch eine kleine Strecke zuruecklegen. Wenn ein Segelflugzeug unten ist, gibt's nix, da wird sofort gezogen. Danach fand er sich schraeg vor und knapp oberhalb der Kanzel, krachte so gerade eben nicht in die unter ihm durchsausende Tragflaeche. Haette er einige zig Millisekunden spaeter gezogen ... jedenfalls hat ihm diese Episode gereicht.

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Ich hab's auch schon gesehen, dass 30 Segelflugzeuge unten waren, sauber in 3 Reihen am Start, und dass es plötzlich Leute regnete. Mitten rein. Und einer musste erst seinen Schirm von einem Höhenleitwerk puhlen. Als wir unseren eigenen Platz zugelassen haben, haben wir jedenfalls durch Auslassen der Betriebsart "Fallschirm" für mindestens 40 Km Separation gesorgt.

Gerhard

Oh, das ist uebel, besonders wenn die Leute Springerstiefel tragen und irgendwo drankommen. Oder wenn ein Riser Shackle auf den feinen Lack der nagelneuen Nimbus 4 kloetert.

Bei uns waren wir auch weit auseinander, aber die Segelflieger schwebten schonmal bei uns ueber die Drop Zone. Meine Begegnung der anderen Art fing mit zwei Punkten am Horizont an. Die wurden rasendschnell groesser. Also die vorderen Riser gezogen und mit flatterndem Schirm runter, harte Landung, beinahe ein Furche gezogen. Kurz vor der Landung duesten zwei Mirage Kampfflugzeuge volle Suppe im Tiefflug genau ueber die Drop Zone.

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War doch eh nur geschwurbelt.

Gruß Dieter

Bei viel Stadtverkehr l=E4ngerer Tankintervall bei gleichem Tankinhalt ist doch auch Luxus.

Und das ganz ohne Kinder und Alte mit Dieselabgasen/Stickoxiden zu vergiften.

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