Zum Beispiel die LMV Baureihe:
Kostet ein paar Cents mehr. Wo das stoert, geht's wie ueblich diskret weiter.
Zum Beispiel die LMV Baureihe:
Kostet ein paar Cents mehr. Wo das stoert, geht's wie ueblich diskret weiter.
Dann hast Du nur den USB-RS232-Wandler direkt ins Gerät integriert - das kombiniert IMHO die Nachteile beider Verfahren.
cu Michael
Hi Michael,
Wieso?, wenn die Datenrate von knapp einem Mbit/s reicht, ist das mit den meisten billigen µC eine sehr einfach realisierbare und preiswerte Geschichte.
Marte
Dafür muß man sich mit USB-IDs rumschlagen (die irgendwie auf den produzierten Boards in die EEPROMs müssen), passende Host-Treiber mitliefern, und hat dann trotzdem nur eine Serielle und nicht die Möglichkeit, ein "richtiges" USB-Device zu implementieren.
cu Michael
Michael Schwingen :
Doch hast Du. Musst nur ne passende INF-Datei anlegen, dann meldet sich das Teil auch anders an. Zugriff dann über ne API (dll), die über Treiber-CD installiert werden muss. Klar programmiert werden müssen die ID's, aber das muss ja der Controller auch, kann ev. sogar der Controller übernehmen, Wenn Du gar keinen Treiber installieren willst, bietet sich auch HID an.
M.
Matthias Weingart schrieb:
Und dann? Wandler und uC verbindet dann doch auch nur RxD und TxD. Also muß der Wandler dann doch wieder irgendwie "RS232 aus HID" machen. Neenee, das überzeugt mich nicht. Wenn man vollwertige USB-Hardware im uC hat, kann man wenigstens alle Endpoints verwenden wie man lustig ist.
Gruß Henning
ich schrieb:
Wie krank "RS232 over HID" ist, sieht man übrigens hier sehr schön:
Gruß Henning
Das ist meiner Meinung nach am einfachsten, wenn man mit der begrenzten Geschwindigkeit, die für HID definiert ist, auskommt. Von Cypress gibt es Chips mit 8051 Core, die man dann von Windows leicht direkt ansprechen kann, ganz ohne Treiberinstallation. Ich habe für einen Kunden mal die Windows-Seite als in Visual Basic verwendbare ActiveX Komponente programmiert. Läuft bisher ohne Probleme, sogar neuerdings auf Vista, wobei es nur eine minimale Anpassung brauchte, da die initiale Kommunikation ein wenig anders ablief und das Gerät ein wenig später erst initialisiert wurde. Einen eigenen Treiber, der von Windows 98, über NT bis Vista problemlos läuft, hätte ich keine Lust zu schreiben :-)
Frank Buss schrieb:
Ja, das ist ja auch ok, ich habe aber den Eindruck, Matthias propagiert einen auf der Platine neben den uC, per TTL-RS232 angebundenen USB-Seriell-Wandler-Baustein. Mit so einem ist man in der Tat sehr beschränkt.
Die bessere Alternative hätte libusb-win32
Den Userspace-Treibern gehört die Zukunft.
Gruß Henning
Danke, habe es mir mal gebookmarkt. Ist aber unabhängig von einer ActiveX-Komponente, da der Kunde das von Visual Basic aus ansprechen wollte und auch eine möglichst einfache, gerätespezifische Schnittstelle haben wollte, komplett mit Type-Library und asynchronen Events, sodaß man keine declare-Anweisgungen braucht, sondern es wie jedes andere VB-Objekt einsetzen kann. Im Prinzip keine schlechte Idee, die hardwarenahen Sachen in C++ zu schreiben und dann das GUI drumherum schnell in VB zusammenzuklicken. Jetzt müsste ich VB nur noch mögen :-)
Henning Paul :
Klar ist man da ein wenig eingeschränkt (mhh wo liegen die eigentlich? Mit nem eigenen seriellen Protokoll kann man schon ziemlich viel über BULK abwickeln, klar die Vorteile der interrupt bzw isochron pipes hat man nicht, die Responsezeit ist eher mangelhaft). Aber oft braucht man nicht mehr. Oft ist es sogar ein Problem, auf Firmenrechnern Treiber zu installieren bzw. sogar Programme zu installieren. "Was das läuft sofort und ich spar mir den Ärger, da von der IT-Zentrale in sonstwo erst ne Freigabe dafür zu besorgen?" Dann noch ne Exceldatei(mit VB-Makro) und fertig ist die Laube...
Wenn Du mehrere Pipes auf das USB legst, brauchst Du definitiv einen eigenen Treiber, den Du auch installieren (und für diverse Windows Varianten) pflegen musst. Macht alles komplizierter. Und dann hast Du ja auch noch die Anwendungssoftare - also 2 Baustellen. Wo immer möglich, versuche ich auf sowas zu verzichten. Das muss soweit wie möglich mit Bordmitteln (=Standard) funktionieren. (Hatte allerdings auch schon nen eigenen USB-Treiber geschrieben, damals noch für win98, basierend auf dem auch nicht vollständigen bulk-Treiber aus dem DDK; gab da später dann immer was zu debuggen... ;).
M.
wenn die auch in einzelstückzahlen beschaffbar wären (nicht bei frau r., die will ins ausland inzwischen 150,- mindestbestellwert sehen), würd mich das sehr interessieren...
ciao,
cm.
christian mock schrieb:
[USB-Seriell-Wandler]
Farnell Österreich könnte in Frage kommen, suche dort nach 'FTDI'.
Gruß Dieter
Wobei das RS232 ueber USB Kommunizieren aus VBA heraus ohne auf dem Rechner installiertem VB6 (also ohne mscomm.ocx) nicht so ganz trivial ist. Habe ich zwar dank Hilfe von einigen NG Teilnehmern hier geschafft, aber das ist eher wie ein stotternder Motor. Geht, stockt, geht wieder ein bisschen ...
Ich habe da mal für ein anderes Produkt eine C++-ActiveX-DLL geschrieben, die die RS232 Kommunikation übernahm. Läuft mit beliebig vielen COM-Ports rund und kann ohne Probleme überall installiert werden. Zusätzlich hatte es auch die Möglichkeit, über Netzwerk per direkter Socket-Verbindung diese COM-Adapter an Ethernet anzusprechen, da die virtuellen COM-Port-Treiber dieser Geräte nur Probleme machen.
Der Trick dabei ist, für jeden COM-Port zwei neue Threads aufzumachen: Einen Lesethread und einen Schreibthread. Dann noch ein wenig Interprozesskommunikation und an den Hauptthread per Window Messaging für die asynchrone VB-Benachrichtigung die gelesenen Daten schicken (da VB vor .NET Single-Threaded war) und es läuft alles wunderbar flüssig. Ist aber zuviel kundenspezifisches drin, als das ich das so ohne weiteres veröffentlichen könnte.
Moin!
Oder
Ist ein kleiner netter Laden, der Versandkosten nach Aufwand berechnet. Leider haben sie wohl kaum einen so hohen Durchsatz wie R, daher muss man schonmal nen 6 Monate alten Preis berappen - das ist aber nichts im Vergleich zu C und bei einigen Artikeln kommt man auch ab 5 oder 10 Stk. unter den Preis von R.
Aus den AGB:
ab 150 ? Versandkostenfrei.
6.Ausland [...] bis 100 gr........3,30 ? bis 500 gr........5,25 ? bis 2 KG........9,00 ? 2 bis 5 KG......17,00 ? 5 bis 10 KG....21,00 ?ab 600 ? Versandkostenfrei.
Lieferung erfolgt gegen Vorkasse und Kreditkarte.
Kein Mindestbestellwert.
Gruß, Michael.
Es ist allerdings bei mir so, dass in vielen Firmen Active-X nicht benutzt werden darf und auch .NET nicht ueblich ist. Mir ist es ein Raetsel, warum MS bei all dem schoenen VBA Kram nicht an die Kommunikation mit der Aussenwelt gedacht hat. Was nutzt einem die schoenste Tabellenkalkulation, wenn man die Daten von der Produktion nur per Postkutsche reinbekommt?
Deren Preise sehen recht fair aus. Schade, dass es sie zu meiner Zeit dort nicht gab.
Mit der Buzzword 2009 Active YYY Extension ist das bei MS alles kein Problem, jedenfalls auf dem Flyer...
Was natuerlich nur funzt, wenn man Sozialversicherungsnummer, Schuhgroesse, Anzahl bisheriger Freundinnen und so bei der Registrierung nach Redmond meldet ;-)
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