Hi,
Kann mir jemand Literatur zum Erlernen wie man AtmelCPUs programmiert empfehlen? Also ich meine Litaratur für richtige Anfänger.
lg und danke,
Markus
Hi,
Kann mir jemand Literatur zum Erlernen wie man AtmelCPUs programmiert empfehlen? Also ich meine Litaratur für richtige Anfänger.
lg und danke,
Markus
Makus Gr0n0tte schrieb:
Steht eigentlich alles drin und kostet ganz billig. Ist allerdings keine Literatur.
Bitte, HTH Jens
Hi,
ISBN: 3772354769
ist aber glaube ich nicht mehr ganz aktuell, die Tinys und die Megas fehlen da IMHO. Ansonsten fand ich es eigentlich ziemlich gut, als ich mal drin rumgeblättert habe.
Michael
Genau, habe ich auch gerade unter der Leselampe, einfach saugut.... ;-) Testplatine gibts bei Segor.de als Bausatz (teuer), dat Buch auch. Guido
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Vielleicht solltest Du noch erwähnen, in was Du programmieren möchtest. Ich habe mit Assembler angefangen, aber irgendwann war mir das zu unproduktiv, und die Flashgrössen sind mittlerweile auch in Regionen, wo man mit einzelnen Bytes nicht mehr knapsen muss, daher nutze ich jetzt C (gcc, für Windows kann ich WinAVR empfehlen, all-in-one-Lösung, wenn man durchschaut, wie "das mit den Makefiles" funktioniert). Literatur brauchte ich nicht wirklich, da ich auch auf PC in C programmiert habe, und die hardwarespezifischen Dinge entnehme ich dem Datenblatt des jeweiligen AVRs, da hatten dann nicht ganz so viele Schreiberlinge Gelegenheit, ihre eigenen Interpretationen von Gegebenheiten auszuleben. Bei sonstigen Problemen sind die genannten Foren, lesend und fragend, sehr hilfreich.
"Stefan Huebner" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Für Anfänger ist vielleicht Basic besser geeignet als C. BascomAVR finde ich seht gut- ein Basic-compiler mit Simulator. Man kann also das Programm testen, bevor man es in den AVR flashed.
Assembler sollte man aber auch nicht missachten, dmit man weiss wie das "unter der Haube" funktioniert...
-Klaus-
In welcher Qualit=E4t ist die Platine denn? Ich finde die Platine (verzinnt, kein Stopplack), wie man sie wie auf rowalt.de erw=E4hnt bei
Die bessere Bascom-Seite ist meiner Meinung nach =FCbrigens
bis dann,
Martin
@alle: danke erstmal für die zahlreichen Tips. Werde ich auf jedenfall alle durchgehen, sobald ich mich mit dem Thema demnächst (hobbymäßig) eingiebiger befassen möchte. Anfangs will ich erstmal das Grundprinzip verstehen. z.B. LEDs blinken lassen, dann mal mit nem Schalter irgend eine Bedingung setzen können (z.B. eine Stoppuhr Uhr zurückstellen) und als Spitze meiner "Übungen" würde ich gerne über AD und DA Wandler einen kleinen Soundprozessor schreiben. Muss ja nix sinnvolles bei rauskommen. Nur um halt mal ein- und ausgabe von analogen und/oder Digitalen Signalen zu üben. Ein Bekannter sagte mir übliche Atmels hätten direkt Pins für die Serielle Schnittstelle die man ohne weitere Bauteile (und vmtl. Stromversorgung ;) nutzen könnte. Ist die Information so korrekt? Ist das was seltenes/besonderes oder ist das heutzutage normal?
"Stefan Huebner"
Anfangs wahrscheinlich egal. Vorzugsmäßig aber auf jeden Fall später C, weil Assembler IMHO doch im Umfang irgendwann etwas beschränkt/unübersichtlich ist. Assembler lernen wir in einem späteren Semester noch, deshalb interessiert mich das hobbymäßig erstmal weniger. Ich weiß gar nicht ob das mit dem nicht Debuggen können wirklich so ein riesen Nachteil ist. Wenn man einen vernünftigen Debugger haben will, müsste man das doch auch mit anderen Compilern über Interfaces realisieren können, dass man in _jedem_ C-Compiler programmieren kann. die ein- und Ausgänge muss man ja simulieren können. Aber wie gesagt ich will mich in diesem Thema ja erstmal schlaumachen, bevor ich da behaupte, dass sowas einfach geht ^^ erstmal nur eine Vermutung ;)
lg,
Markus
Wenn du deinen Controller an den PC anschließen willst, ist es nicht korrekt. Dazu brauchst du einen MAX232, der dir die 5V-Pegel (oder MAX3232 bei 3,3V) auf RS232-Pegel konvertiert. Ohne geht's nicht.
Der Anfang sollte auf jeden Fall Assembler sein - nur so lernt man wirklich, wie die Controller arbeiten. C abstrahiert da schon eine Menge von der eigentlichen Hardware und man wundert sich vielleicht dann etwas, wie was funktioniert. Es ist hilfreich erstmal sich mit der Architektur vertraut zu machen.
Das aktuelle AVR-Studio hat den GCC eingebettet und man kann die AVRs (jedenfalls die MEGAs) in der Schaltung per JTAG debuggen. Gibts auch ein Haufen low-cost JTAG-Adapter - Link hab ich grad keinen da ... da kann bestimmt jemand anderes damit dienen.
Klaus Selver schrieb:
Full ACK. Ohne Assembler fehlt einfach was, und bestimmte Dinge sind in einer Hochsprache gar nicht machbar oder nur extrem umständlich. Das nötige Hintergrundwissen bekommt man auch nur wenn man mal mit der Hardware auf Tuchfühlung geht. Zumindest ein paar kleine (nicht einfache) Projekte sollte man mal komplett in Assembler erledigen.
Ich programmiere jetzt seit über 10 Jahren und finde immer noch das Assembler die mächtigste aller Programmiersprachen ist, die in meinen beruflichen und privaten Projekten immer mal wieder eine wichtige Rolle abbekommt, trotz toller Sprachen wie C++ oder Java.
Grüße Erik
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