Ok, deine Lösung ist nicht komplizierter sondern "professioneller" (warum einfach, wenn's auch aufwändig geht). ;)
Diebezügl. solltest dich also wenigstens mal am Durchschnitt orientieren. An anderen Profis verlange ich ja gar nicht. Beispiel:
Ok, deine Lösung ist nicht komplizierter sondern "professioneller" (warum einfach, wenn's auch aufwändig geht). ;)
Diebezügl. solltest dich also wenigstens mal am Durchschnitt orientieren. An anderen Profis verlange ich ja gar nicht. Beispiel:
Am 05.01.20 um 15:55 schrieb Hartmut Kraus:
der übrigens auch vor Jahren schon "aus Altersgründen" an den Ruhestand dachte - aber offensichtilich nicht ernsthaft, Gott sei Dank auch ;)
der jedem auf Anfrage
Am 05.01.2020 um 15:55 schrieb Hartmut Kraus:
Er ist halt kein Facharzt für Psychiatrie.
Am 05.01.20 um 15:50 schrieb Rolf Bombach:
Das liegt aber sicher nur daran, dass bei der Berechnung der Wellenwiderstand nicht berücksichtigt wurde. *** duck und weg ***
So sehe ich das auch; kein gutes Konzept.
Das Beste ist aus meiner Sicht ein Vorwiderstand, der später überbrückt wird. Der Kern läuft sich damit ein, wie ein anschwingender Oszillator, und sein Zyklus paßt dann zum angelegten Sinus, ohne daß der Strom zu hoch werden kann.
Dies Konzept schont auch alles Sekundäre und Haupt-Relais/Hauptschalter.
Am 05.01.20 um 15:52 schrieb Rolf Bombach:
Na, in Helmuts Projekt zum Beispiel, wenn auch nur indirekt bezahlt. ;) Indem er sich seine Rente durcht teure Ingenieursleistung erarbeitet hat. Oder sehe ich was falsch? ;)
Ach schau an. Bloß nicht, wenn das auch mein Ansatz ist, was?
Meine Lösung macht das, was notwendig zur Erfüllung der diversen Aufgaben ist. Andere Lösungen erfüllen das nicht.
Kenne ich seit den 1980ern. Steht auch in Wikipedia. Etc.
Ich habe ein Foto auf meiner Projektseite, das einen Regeltrafo zeigt, bei dem ich einen solchen Vorwiderstand verwende - seit den 1970ern. Diese Lösung ist mir damals unabhängig eingefallen.
Ich sehe nur eine Aufgabe: Den Einschaltstrom begrenzen, und der ist nun mal (mit Sicherheit) innerhalb von Sekundenbruchteilen vorbei. Wenn du daraus "diverse Aufgaben" machst, ist das nicht mein Problem.
Ja und - meinst du, ich bilde mir ein, als erster drauf gekommen zu sein?
Am 05.01.20 um 16:06 schrieb Helmut Schellong:
Profis bauen für diese Einschaltverzögerungsschaltung ein eigenes kleines Netzteil ein!
'Eine Aufgabe' ist falsch. Solange man nicht meine Projektseite dazu studiert, ist jede weitere Diskussion hierzu sinnlos.
Nein. Es ist eine einfache, logische Lösung gegen das Auslösen der Netzsicherung bei jedem Einschalten.
Unnötig. Ich mache das, was notwendig ist, um ein Auslösen des LS durch ein Einschalten zu vermeiden. Mehr muß nicht getan werden. Dieses muß allerdings professionell umgesetzt werden.
Klar, so weit war ich auch schon. ;) Aber nicht wegen der Einschaltverzögerung,
Am 05.01.20 um 17:11 schrieb Helmut Schellong: > Unnötig.
Eben. Sondern wegen "standby" :;)
Am 05.01.20 um 17:11 schrieb Helmut Schellong:
Aber sicher. Man darf gespannt sein, was an "meiner" Lösung nun unprofessionell sein soll. ;)
Am 05.01.2020 um 17:11 schrieb Helmut Schellong:
Also so billig wie irgend möglich.
Klar, bei dir sowieso.
Von der Sinnlosigkeit solcher "Studien" brauchst du nun wahrlich keinen mehr zu überzeugen.;)
Durchaus. Allerdings muß definiert werden, was mit 'billig wie irgend möglich' gemeint ist. Beispielsweise: kompromißlos?
'Professionell' bedeutet jedenfalls nicht 'aufgebläht (bloated)'.
Am 05.01.2020 um 17:38 schrieb Hartmut Kraus:
Von deiner Geisteskrankheit brauchst du nun wahrlich keinen mehr zu überzeugen.
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