Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Am 04.01.20 um 19:19 schrieb Rolf Bombach:

Heinz Zemanek

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Heinz Zemanek habe ich einmal persönlich in einem Vortrag miterlebt und in der Pause mit ihm geplaudert (da habe ich sogar das Buffet stehen gelassen).

Am 04.01.20 um 19:19 schrieb Rolf Bombach:

Heinz Zemanek

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Heinz Zemanek habe ich einmal persönlich in einem Vortrag miterlebt und in der Pause mit ihm geplaudert (da habe ich sogar das Buffet stehen gelassen).

Auch interessant:

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Am 04.01.20 um 19:25 schrieb Rolf Bombach:

Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen sind in der Natur auch zu finden, wenn vielleicht nicht so konzentriert - UND sie strahlen nicht!

Wesentlich gefährlicher sind chemische Verbindungen die in der Natur nicht vorkommen, wie z.B. Dioxin und chemische Kampfstoffe, usw.

Am 04.01.20 um 19:59 schrieb Klaus Butzmann:

Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen sind in der Natur auch zu finden, wenn vielleicht nicht so konzentriert - UND sie strahlen nicht!

Wesentlich gefährlicher sind chemische Verbindungen die in der Natur nicht vorkommen, wie z.B. Dioxin und chemische Kampfstoffe, usw.

Am 05.01.2020 um 10:42 schrieb Fritz:

Interessant. Also auch so einer, der an der Beerdigung der europäischen Computerwissenschaften mitgearbeitet hat, als in Amerika und Ostasien sogenannte Nägelchen mit Köpfchen gemacht wurden.

Roland Franzius

Am 05.01.20 um 10:46 schrieb Fritz:

Wie das Schweizer Bundesamt für Umwelt schätzt, belastet das wilde Verbrennen von einem Kilogramm Müll die Umwelt so stark wie die Entsorgung von zehn Tonnen Abfall in einer modernen Anlage. Daneben stellen Waldbrände und Vulkanausbrüche natürliche und unvermeidbare Dioxin-Quellen dar. Typischerweise liegt die Dioxin-Belastung im Winter über der im Sommer.

Am 04.01.20 um 19:10 schrieb Rolf Bombach:

Das wusste ich nicht, das empfinde ich aber nicht als Bildungslücke. ;)

Bei mir. ;) Ich nehme also den "Idioten" mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns zurück. Frag' mich nur, was ich verbrochen habe, dass ich dauernd mit dem Wellenwiderstand rechnen soll, und das bei diesen Frequenzen. ;)

Am 04.01.20 um 19:19 schrieb Rolf Bombach:

genau: Bauing. Für die Berechnung seiner Tragwerke baute er die Zuserechner.

Es würde mich nicht wundern, wenn die Mathelinie dieser deutschen Pioniere den gleichen Radianten aufweisen würde, bspw. Runge (Runge/Kutta-Verfahren).

Peter

Keine Antwort hier. Das ist auf meiner Projektseite, mit Foto.

Ich bin doch nicht geisteskrank und erkläre das hier doppelt!

Ich interpretiere keine Antwort also als "ja". ;)

Und ich sage dir mal, warum mich deine Seiten nicht interessieren: Weil die nicht halb so professionell programmiert / designt sind wie - sagen wir - mindestens der Durchschnitt. ;)

[...]

Rolf hat ein Teilproblem erklärt, nämlich nur den Fall bei Nulldurchgang. Es gibt durchaus mehrere Meinungen zum Gesamtthema.

Der Kern hat einen Restmagnetismus. Dieser kann verschieden stark sein und unterschiedliche Richtung haben. Der Kern muß einlaufend magnetisiert werden, erst dann hat er Induktivität. Das fällt bei Ringkern ganz besonders auf. Ein Ringkern hat immer einen großen Einschaltstrom, egal, wann er eingeschaltet wird.

Das ist eine falsche Interpretation.

Das glaubst Du wohl selber nicht.

Am 05.01.20 um 14:32 schrieb Helmut Schellong:

Aber sicher, schon von dir selber. ;)

Am 05.01.20 um 14:32 schrieb Helmut Schellong:

Aha.

Am 05.01.20 um 01:22 schrieb Helmut Schellong: > Der Kern ist zeitweise in Sättigung, weshalb keine Induktivität > vorhanden ist

Also was nochmal war doch gleich die Ursache für den Einschaltstromstoß ... Übrigens nicht abhängig von irgendwelchen Meinungen. ;)

Das hatte ich geschrieben. Du hast es (weitgehend) gelöscht.

Am 05.01.20 um 10:50 schrieb Roland Franzius:

Wie kommst du zu dieser Ansicht?

Am 05.01.20 um 11:10 schrieb horst-d.winzler:

Der große Unterschied zw. chemischen Verbindungen und Isotopen, die chemischen Verbindungen kannst mit große Hitze aufbrechen, unschädlich machen, bei Isotopen (aus dem Brennstäben) fehlt noch die Technologie sie unschädlich zu machen. Im Forschungs Labor beschießt man sie mit Neutronen - Transmutation. Die Energie Bilanz wäre AFAIK sogar positiv.

Bei der Chemie sind jene Stoffe gefährlich, die in der Natur kaum bis gar nicht vorkommen, oder nur gebunden, bzw.in geringer Konzentration.

Radioaktivität (Isotopen) kommt auch überall in geringer Dosis vor, vermutlich auch im Körper jeden Menschen. Es gibt eine Schwelle wo das gefährlich wird.

Ich Schwein aber auch. ;)

Am 04.01.20 um 19:32 schrieb Rolf Bombach:

Der Link

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- war von mir

Vogel, Burkhard: The Sound of Silence: Lowest-Noise RIAA Phono-Amps: Designer's Guide - kam von Klaus Butzmann

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Helmut Schellong schrieb:

Es gibt Thyristorsteller, die sich das angeblich merken. Die "berechnen" dann den optimalen Phasenwinkel für das erste Einschalten.

Das funktioniert. Meistens. Meine Erfahrungen sind da gemischt. Wir haben dreiphasen-Trafos (ca. 10 kVA), eher antik, daher hoffte ich auf ausreichenden Gebrauch von Kupfer und Eisen.

Insbesondere beim ganz langsamen Anfahren verheddert sich das Thyristormodul und der LS-Automat freut sich... Manchmal braucht es dann zwei oder drei Anläufe für einen Neustart.

Hartmut Kraus schrieb:

Wo genau steckt teure Ingenieursleistung drin?

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