Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Hartmut Kraus schrieb:

Spätestens seit Faraday.

Das Wörtchen "Vorwiderstand" überlesen? -- mfg Rolf Bombach

Ich sagte doch schon: Du weißt alles besser. Fast.

Am 22.12.19 um 23:23 schrieb Rolf Bombach:

Das Wörtchen "Strom" überlesen?

Ich weiß sehr viel. Aber das, was ich vorstehend schrieb, wissen neben mir auch viele Profis.

Meine Projektseite enthält nun eine entsprechende Untersuchung, mit Foto(s), am Ende. Siehe Signatur.

Eines kann gesagt werden: Ausgleichsströme bei parallel geschalteten _gleichen_ Trafo-Typen sind ein Mythos! Diejenigen, die davon (betonend) reden, haben wahrscheinlich keine entsprechenden Erfahrungen.

Nicht wirklich, aber mir muss man auch nicht dreimal erklären, was ich einmal begriffen habe. Hör' endlich auf damit!

Helmut Schellong schrieb:

Ich würde dennoch mit einem Zangenamperemeter kurz testen. Die Symmetrierdrosseln sind vorallem dann wichtig, wenn Unterschiede nicht zu vermeiden sind, etwa bei Stelltrafos.

Hartmut Kraus schrieb:

Das ist motorboating, eine Akkumulation der vorwärts-Phasenverschiebungen bei zu vielen zu ähnlichen Kondensatorkopplungen. Das war bei alten Verstärkern möglich mit ihren vielen RC-gekoppelten AC-Verstärkerstufen.

Hartmut Kraus schrieb:

Selbstverständlich. Die dümmstmögliche Schaltung ist natürlich die von dir vorgeschlagene Parallelschaltung des Überbrückungsrelais mit dem Ladeelko. Ist der Strom kurz weg, dann schaltet der Trafo ohne Last wieder ein. Das kann schlimmer sein als mit Last. Der GAU ist das Einschalten bei Nulldurchgang. In diesem Moment ist der Strom nämlich Null. Und das ist viel zu viel, bei einer Induktivität sollte er in diesem Moment -I_m sein. Daher versucht der Strom in der ersten Halbwelle auf 2 I_m anzusteigen, wobei bei 1.1 I_m das Ding in Sättigung geht und cum grano salis und Luftspuleninduktivität oben genannte 1.65 Ohm zu wirken kommen.

Hartmut Kraus schrieb:

Bipolare Transitoren haben ihr Rauschminimum bei einem Generatorwiderstand von 0 Ohm und maximalem Kollektorstrom.

Vielleicht mal das Datenblatt vom MAT-03 studieren.

Es gibt diverse Gründe, warum Personaler keinen Leute mit allzugutem Gedächtnis einstellen wollen. Einen hast du soeben demonstriert.

Hartmut Kraus schrieb:

Wir können am allerwenigsten dafür, dass du auch das nicht kapierst.

Verstehe ich nicht. Ich habe doch die Ströme direkt gemessen, und angegeben.

Am 02.01.20 um 19:13 schrieb Rolf Bombach:

Quartsch, die Last hängt nach wie vor dran. Und ich kann sicher sein, dass der Vorwiderstand erst überbrückt wird, wenn sich die Spannung aufgebaut hat, also der Einschaltstromstoß garantiert vorbei ist. Das ist der Sinn der Sache. Und besser als die Lösung mit Heißleiter, der liegt ständig im Stromkreis, außerdem muss er erst abkühlen, und wenn der Srom eben nur mal kurz weg war, dann knallt's.

Egal ob mit oder ohne, es kommt ja nicht dazu. Ich weiß also nicht, was das soll.

Hab' ich auch schon gehört. ;)

Wie gesagt: Da fehlt mir ein bisschen Theorie. Klingt auf den ersten Blick echt paradox, wie bei Spannung = 0 überhaupt ein Strom fließen kann.

Am 02.01.20 um 19:19 schrieb Rolf Bombach:

"Ihr"? Wenn ich das richtig sehe, hat auch Helmut schon versucht, dir begreiflich zu machen, dass du Quatsch redest. Wofür soll im NF - Bereich der Wellenwiderstand von Belang sein?

Am 02.01.20 um 19:17 schrieb Rolf Bombach:

Das ist theoretisch durchaus möglich, da wil ich mich mit einem großen Theoretiker nicht streiten. ;)

Jetzt musst du mir nur noch die Quelle mit 0 Ohm zeigen und den Transistor, der bei maximalem Kollektorstom noch halbwegs linear verstärkt, und zwar nicht nur eine Halbwelle, also die zu niedrigerem Ic hin, mehr derf er ja nicht. ;)

Vielleicht. ;) Aber kannst mir glauben, ich habe mit verschiedenen Generatorwiderständen experimentiert , deshalb weiß ich schon, dass die Jungs inzwischen dahinter gekommen sind, wie's anders geht. ;)

Blödmann.

Nur meine Lösung ist professionell. Was Du sagst, funktioniert zwar prinzipiell - aber wie gut?

Ein 24V-Relais kann auch schon bei 16V anziehen. Das ist die erste grobe Ungenauigkeit. Zweitens zieht das Relais bei 16V ganz schwach an. Das ist nicht gut für die Kontakte. Drittens zieht es ohne Schmitt-Trigger-Effekt an.

Viertens hat die Sekundär-Gleichspannung 100V. Wie macht man da eine gute Anpassung?

Es fließt auch kein Strom bei Spannung=0.

Es ist tauglich, um den krausen Hartmut zu prüfen und zu bewerten. Er ist als IT-Universaldilettant offenbar nicht in der Lage, mal kurz anzutesten, ob LTSpice das frisst. Prüfung damit durchgefallen.

Hartmut Kraus schrieb:

Verstärken! Hast du das immer noch nicht kapiert.

Gleichrichten und Tesla laden kann man dann immer noch.

Hartmut Kraus schrieb:

Und STRUPPI. Der hat noch mehr dezi-Bell!

Leo Baumann schrieb:

Der Prüffall für Profi-Equipment ist aber 500 ft Leitung und differentielle Signale.

Und dir das Kapieren. Helmut will was besseres bauen als low-cost-PA-Zeuch.

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