Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

loool :)

Hanno

Jo, das finde ich auch zum Lachen, nichtdestotrotz möchte ich mir solche Vergleiche verbitten. ;) Ich bin zwar auch absoluter Gegner von "Batterie leer oder kaputt - wegschmeißen, neu kaufen", aber man muss es ja auch nicht in die engegengesetzte Richtung übertreiben wie Holger.

Am 25.11.2019 um 08:28 schrieb Hartmut Kraus:

Du verstehst nichts, selbst, wenn man es Dir vorkaut. Kein Mensch spricht von 22 kHz.

Nochmals für schwerfällige Ossi-Lehrlinge:

Berechnet wurde die Steilheit eines möglichen Bass-Impulses auf der Analogseite, hinter dem Tiefpassfilter, also die benötigte Slew-Rate für die Endstufe.

Das hat mit 22.05 kHz nur soviel zu tun, wie für die Berechnung notwendige Abtastfrequenz des CD-Players.

Offensichtlich ist Dein hirn zu klein.

Am 25.11.2019 um 08:41 schrieb Hartmut Kraus:

Geschwafel, weil Du das nicht verstanden hast.

Am 25.11.2019 um 08:56 schrieb Hartmut Kraus:

Erst denken, dann schreiben, Hartmut. Sonst kommt Müll 'raus.

Am 25.11.19 um 14:11 schrieb Leo Baumann:

Immer noch besser als du die völlige Überflüssigkeit, eine NF-Endstufe auf >~ 22kHz zu trimmen.

Am 25.11.19 um 14:10 schrieb Leo Baumann:

Allerdings, und zwar um zu kapieren, wozu du in deine Berechnung eben diese Frequenz einfließen lässt. Das wird wohl ewig das Geheinis deines Wasserkopfs beliben. ;)

Am 25.11.19 um 14:14 schrieb Leo Baumann:

Ungebraucht zurück.

Am 25.11.2019 um 14:57 schrieb Hartmut Kraus:

Wir reden hier über High-End-Komponenten, da braucht man schonmal

100-200 kHz Bandbreite in der Endstufe. Eben wegen der Impulsübertragung und Slew-Rate.

Du kannst das Spektrum so eines Bass-Impulses ja gar nicht nach Fourier berechnen, wie sollst Du das Thema dann verstehen. Du bist lächerlich.

An Deiner Stelle würde ich den Schwanz einziehen mit Deinem Geschwafel.

Am 25.11.2019 um 14:59 schrieb Hartmut Kraus:

Die halbe Abtastfrequenz fließt in die Rechnung ein, weil genau die bestimmt wie hoch die Slew Rate der Endstufe sein muss.

Du hast nicht einmal verstanden was ich Dir mathematisch vorgerechnet habe.

Wenn ich High End bezahle, dann möchte ich auch das Spektrum des Impulses in High End hören.

Das Spektrum ist e-förmig abfallend vom Bass bis 22.05 kHz.

Warum soll ich die CD-Player Möglichkeiten mit einer DDR-Endstufe kastrieren???

Geh weg.

Am 25.11.2019 um 14:59 schrieb Hartmut Kraus:

Du bist einfach zu dumm zu Das und versuchst Dich mit Geschwafel über Wasser zu halten - lol

Am 25.11.19 um 15:01 schrieb Leo Baumann:

Klar, das ist besonders wichtig, wenn weder Lautsprecher noch Kopfhörer das auch nur annähernd 'rüberbringen können. Wozu auch - schließlich will /ich/ was hören (also sagen wir mal, höchstens noch 15kHz), ;) keine Fledermäuse verscheuchen. ;)

Dazu gibt's auch gute Programme, so es überhaupt nötig sein sollte. ZUm Glück verstehe ich im gegensatz zu dir auch was vonMusik und weiß, wie ein Bass klingen muss, auch und besonders, wie er einsetzen muss, ohne dass es dir die Trommelfelle zefetzt. Und das höre ich auch mit meiner Kiste schon sehr gut. Also wer macht sich hier lächerlich?

Am 25.11.19 um 15:06 schrieb Leo Baumann:

Besonders, wenn sie nie im Leben bis zur Endstufe gelangt, nicht mal bis zum analogen Eingang der Vorstufe.

Sag' mal hast du einen Papagei gefressen, oder warum plapperst du hier seit Tagen gebetsmühlenartig ein und denselben Quatsch, du großer Wissenschaftler? Ich muss das wohl mal deinen Vorgesetzten zukommen lassen, dann kannst du dich morgen beim Sozialamt melden!

Am 25.11.2019 um 16:12 schrieb Hartmut Kraus:

Wenn jemand schon so eine High-End-Endstufe baut wie Helmut Schellong, dann halten wir uns an die durch die System-Parameter des CD-Players vorgegebenen Mindestanforderungen.

Es geht hier um Elektronik, Mathematik und Wissenschaft und nicht um das, was *Du* für ausreichend hälst.

Ausreichend ist weder Helmut noch mir nicht genug.

Ob Du was von Musik verstehst ist vollkommen irrelevant. Wir wollen das Absolute. Wir kastrieren keine technischen Systeme wie CD-Player.

Hör' auf zu Schwafeln und komm' mit Mathematik.

Meine Devise, was Du nicht berechnen kannst, darf'st Du nicht bauen! - Das ist ingenieurmäßig!!!

Ich klinke mich jetzt aus hier - Du bist drittklassig.

Am 25.11.2019 um 16:18 schrieb Hartmut Kraus:

Du bist krank - hast wenig Ahnung - Du bist drittklassig

Denk 'mal darüber nach, ob Du das Thema technisch nicht im Griff hast und nicht abschätzen kannst.

Ich habe keine Lust mit Praktikanten zu diskutieren.

Am 25.11.19 um 16:22 schrieb Leo Baumann:

Aua, das tut weh. Aber wenn wir schon über der Schmerzgrenze sind: Dann haltet euch gefälligst an die Systemparameter des Tuners, der arbeitet mit Frequenzen im MHz Bereich, damit das mal klar ist!

Und wenn'a absoluter Schwachsinn ist. Wie eben einen Ferrari im Schritttempo fahren. Hauptsache, teuere Ingenieuleistung und Produktion steckt drin.

DU SPINNST!

Am 25.11.2019 um 16:18 schrieb Hartmut Kraus: [Geschwafel]

Kastriere Dich, aber nicht das technische System CD-Player. Finde Dich damit ab, dass es Leute gibt, die sowas mathematisch exakt im Griff haben.

Am 25.11.19 um 16:27 schrieb Hartmut Kraus:

Ubrigens müsste die Binsenweisheit, dass es in der Praxis nie auf das höchste absolut Erreichbare, sondern fast immer auf das beste Verhältnis von Nutzen zu Aufwand, jedenfalls auf den praktischen Nutzen ankommt, selbst dir in deinem Elfenbeinturm schon mal zu Ohren gekommen sein.

Hat auch was mit Wissenschaft zu tun - wissenschaftlich ist nur das, was sich in der Praxis bestätigt - sonst ist es bestenfalls eine Theorie. "Es genügt nicht zu wissen, man muss auch anwenden." Das wusste schon der olle Goethe. Und damit letztmalig in diesem Thread gut's Nächtle.

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Hartmut Kraus schrieb:

Symmetrierdrosseln sind erfunden.

Die werde ich nicht brauchen.

In der Praxis werden sogar ungleiche Trafos parallel geschaltet. Ich schalte jedoch genau gleiche Artikel (Block RTE 500/2x35) aus einer Lieferung parallel.

Wenn das Übersetzungsverhältnis und alle Phasenlagen und Impedanzen und Kurzschlußspannung gleich sind, ist eine Parallelschaltung unproblematisch.

Die jeweils zwei Wicklungen können ausdrücklich parallel geschaltet werden. Warum sollte das nächste Trafo-Exemplar des gleichen Typs signifikant anders sein?

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