Also Subversion kann schon anzeigen, daß eine Binärdatei geändert wurde und wer die wann mit welchem Kommentar geändert hat. Die geänderten Bytes anzuzeigen würde aber wohl nicht viel Sinn machen :-) Das muß dann programmspezifisch ausgewertet werden. Ich glaube Altium Designer kann sowas, hat zumindest einen Subversion-Client integriert. Stelle ich mir allerdings schwierig vor, eine Änderung einer 2D-Grafik darzustellen. Die Low-Tech Lösung wäre bei sowas, einfach beide Versionen auszudrucken.
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
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J
Joerg
Ah, ok, dann habe ich das missverstanden. Die Anzeige dass etwas geaendert wurde, wann, und von wem, das reicht ja aus. So kann hinterher jeder sagen "Dae Driss hett de Tuenn verzapf!"
Gruesse, Joerg
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K
kai-martin knaak
Das reicht nicht. Dann ohne Menschen-lesbaren Diff kann man nicht=20 beurteilen, ob die =C4nderung sinnvoll war. Au=DFerdem gibt es bei=20 Bin=E4daten keine Chance, dass verschiedene =C4nderungen zu einem=20 gemeinsamen Dokument zusammengef=FChrt werden.=20
S=FCndenb=F6cke kann man auch auf die klassische Methode immer finden.=20=
Es geht nicht um Schuld und S=FChne, sopndern um konstruktive=20 Zusammenarbeit.
Wir haben das die letzten drei Wochen mit *.doc wieder wunderbar hingekriegt. Firma in Florida, Firma in Suedkalifornien und ich als Nordlicht haben alle beigesteuert, diskutiert, hie und da dran gefeilt. Freitag hatten wir fristgerecht unseren Spec stehen. Teilweise kamen die Sachen bei mir aus dem CAD und aus Excel, auch alles Binaerkram. Das floss sauber rueber.
Die Verschwendung ist heutzutage allerdings extrem. Der File hat etwa die Groesse der Festplatte meines ersten Rechners.
Das war ja auch ein Scherz, op Koelsch :-)
Habe ein Buch "Koelsch fuer Auslaender", wobei fuer manche Koelner der Stadtteil Deutz schon Ausland ist.
Gruesse, Joerg
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A
Axel Schwenke
Du hast nicht(s) verstanden. Ein automatisches 3-way-merge nimmt die alte Version eines Dokuments und zwei neue (mit unabhängig gemachten Änderungen) und baut daraus eine neue Version, die beide Änderungen enthält. Funktioniert natürlich nur, wenn sich die Änderungen nicht überschneiden. Das tun sie aber in der Praxis nur selten.
Ein solcher Mechanismus ist heute in praktisch jedem Versionskontroll- programm vorhanden. Und funktioniert so gut, daß z.B. am Linux-Kernel
*hunderte* Personen unabhängig arbeiten können und trotzdem am Schluß alle Änderungen in eine Kernel-Version einfließen.
Und das vollkommen automatisch und ohne langwierige Telefonkonferenzen. Skalierbar auf 100 und mehr Parteien (statt nur 3 wie bei dir).
Setzt aber eben voraus, das die Fileformate sauber diff- und merge-bar sind. Wöööörd ist das halt nicht.
Ja, du bist von gestern. Wissen wir schon.
XL
K
Kai-Martin Knaak
Gnumeric:=20 Ja selbstverst=E4ndlich. Das ist schlie=DFlich eine Tebellenkalkulation= =20
Inkscape: Nein, denn das ist ein Vekto-Malprogramm.=20
Und es kann die Ergebnisse als Diagramm im SVG-Format exportieren.
Aber es kann in eine aus Gnumeric exportierte SVG-Datei noch weitere Objekte einzeichnen.
Daher mein Vorschlag. Die Daten bearbeiten und als SVG exportieren. Ob Gnumeric oder ein anderes Programm ist da zweitrangig. Die halbfertigen Diagramme kamm man dann als SVG in Inkscape laden und die restliche Bearbeitung durchführen.
MfG
Uwe Borchert
K
Kai-Martin Knaak
hat=20
cht
.
Ok, so ein Zwangsabo auf dei jeweils aktuellst Version ist nat=FCrlich = eine=20 gesteigerte Version von Vendor-Lock-In. =20
Was fuer Probleme diese Arbeitsweise bringen kann wird hier verdeutlicht:
formatting link
Das waere in manchen meiner Arbeitsbereiche wie Med oder Aero ein Spiel mit dem Feuer. Tun wir nicht.
Stimmt, kann es nicht, so wie es auch CAD Programme und dergleichen nicht koennen. Persoenlich halte ich nicht viel von so einer Arbeitsweise. Es muss einen "Master of Ceremonies" geben. Genauso waere es recht dilettantisch wenn in einer Firma jeder an den Libraries fuer das CAD System rumfummeln darf. Neue erstellen, ja, dran rumbasteln, nein.
Tja, manche Methoden von gestern fuehren zu konkreten Ergebnissen, manch modernen zu Chaos :-)
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Ja, leider :-(
Doch was will man machen wenn es so ziemlich Industriestandard geworden ist?
Gruesse, Joerg
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F
Frank Buss
Und was für Probleme wären das konkret? Der Artikel ist übrigens von 2001. Vielleicht ist das der Grund, das einiges darin nicht mehr stimmt. Ich bin zwar kein Linux-Fanatiker und verwende auch gerne Windows, aber möchte hier dennoch ein paar Punkte richtigstellen:
| Linux offers limited support for databases containing more than a terabyte | of data
100 Terabyte unter Oracle für Linux:
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| Enterprises may also be reluctant to consider Linux without a full | framework of global service and support, vendor commitment, and a high | level of functionality including scalability, availability, manageability, | and security, said George Weiss, an analyst for market research firm | Gartner.
RedHat bietet zahlreiche Dienstleistungen für Firmen an. Mit den für Linux verfügbaren Virtualisierungslösungen wird "manageability" leichter gemacht und Google ist ein gutes Beispiel für einen Anwender mit hohen Anforderungen an Verfügbarbeit, Skalierbarkeit und Sicherheit:
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| currently version 2.4
Aktuell ist Linux 2.6.
| Basically, the OS services are supposed to stay the same, while | modifications take place at the application level. Unix, on the other hand, | has no kernel, which is one reason the OS has forked into incompatible code | streams.
Keine Ahnung, was der Autor damit meint. Daß es nicht ein einziges Kernel für andere Unix-Systeme gibt? Denn natürlich haben andere Unix System, wie FreeBSD, Solaris usw. auch alle jeweils einen Kernel, für den dasselbe zutrifft, wie für Linux. Und fast alle Unix Systeme sind POSIX-konform (
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), sodaß es zumindest theoretisch nur neu compiliert werden braucht auf dem jeweiligen Zielsystem. Verschiedene grafische Oberflächen und Detailunterschiede machen das in der Praxis aber tatsächlich ein wenig schwieriger, als wenn man nur für Windows Programme entwickelt, oder z.B. in Java.
| "However, the GPL has never been tested in court,"
Die GPL ist mittlerweile schon vielfach vor Gericht getestet worden, sogar in Deutschland:
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| "If only the main executable file of a third-party application is | installed, it may fail to run on one or more distributions because it can't | find a required library file or the current version,"
Ist heutzutage nicht wirklich mehr ein Problem, da man kommerzielle Programme statisch zu den Libraries linken kann, sodaß die auf dem Zielsystem nicht mehr vorhanden sein brauchen.
Der einzig bleibende Kritikpunkt ist, daß es von Anwenderseite her immer noch nicht so einfach ist, Linux zu verwenden, da es zu viele unterschiedliche Distributionen mit unterschiedlichen Konzepten gibt und daher auch für den Entwickler Mehraufwand ist, die alle zu testen und zu unterstützen. Entwickler und Power-User stört diese Vielfalt natürlich nicht, aber wirklich massentauglich ist es noch nicht, außer in Nischengebieten, wie iPhone (iOS basiert auf BSD, siehe Abstammung rechts unter
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) und Netbooks (vielfach unter Linux oder Android laufend, was auf Linux basiert).
Manche große Firmen scheinen das aber anders zu sehen, gerade beim Schaltplanentwurf. Da gibt es Software, wo mehrere Leute gleichzeitig Online am Schaltplan und Layout arbeiten können:
formatting link
Und Google bietet auch ein webbasiertes Office System, wo man parallel an einem Dokument arbeiten kann.
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
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O
Oliver Betz
Frank Buss schrieb:
muß man denn wirklich auf jede abschweifende Erwiderung eingehen?
Axel schrieb, daß Jörg den Nutzen gemeinschaftlicher Bearbeitung textbasierter Dateien mittels eines Versionsverwaltungssystems nicht verstanden hat. Das sehe ich auch so.
Was nutzt es also, über die Tauglichkeit von Linux für diese oder jene Anwendung zu diskutieren, oder gar über die Entwicklung von Linux?
Servus
Oliver
Oliver Betz, Munich
despammed.com is broken, use Reply-To:
J
Joerg
Chain of command. Es muss bei solchen Projekten eine lueckenlose Design History vorlegbar sein, wenn ein Auditor von der entsprechenden Behoerde oder einen beauftragten Pruefunternehmen kommt. FDA, FAA, UL, und so weiter. D.h. es sollte zu jeder Zeit einen geben der verantwortlich zeichnet fuer das was in ein Design kommt und was nicht. Dann formale Design Reviews, und so weiter.
Die Pflicht einen Design History File (DHF) zu fuehren wurde zwar erst
1990 in den Federal Code hier aufgenommen aber wir hatten in meiner ersten Firma schon immer so gearbeitet und daher keine Probleme. Ein recht grosser Konkurrent offenbar nicht und dort ist es dann tatsaechlich passiert dass sie den Laden eine zeitlang "per ordere de mufti" dichtgemacht haben.
Ok, war auch nur als Beispiel gedacht.
Klar, es kann auch in der Linux-Welt geordnet zugehen. Besonders wenn es sich um kostenpflichtige professionelle Implementationen handelt. Bei Servern ist es ja inzwischen das OS du jour, auch meine Web Site laeuft bei der Hosting Firma auf Linux und ich bin zufrieden. Ebenso der kleine File Server hier, obwohl es da ein paar Ungereimtheiten gibt mit denen ich aber zu leben gelernt habe.
Da kenne ich mich als HW-Mensch nicht gut aus. Ab und zu faellt mir auch dass gewisse Hardware ums Verplatzen nicht mit Linux-Rechnern will. Was aber wohl eher auf den zu geringen Marktanteil dieses OS zurueckzufuehren ist.
Finde ich richtig. Wenn man etwas benutzt fuer das eindeutig eine rechtliche Rahmenbedingung gesetzt wurde muss man sich auch an diese halten. Genauso wie Du ein Copyright fuer eine Veroeffentlichung setzen kannst die dann einklagbar ist.
Das ist das was ich sagen wollte. Wenn zu viele Koeche dran arbeiten und es keine von allen respektierten Chefkoeche gibt, kommt es schnell zu dem was SW-Leute wohl "Forks" nennen. Sachen werden rasch untereinander inkompatibel.
Netbooks laufen bei uns meist mit XP (meins auch), inzwischen auch schonmal Win 7. In einem Projekt wo ich beteiligt lief eines unter Linux, aber das war ein Touchscreen Netbook was man voll umklappen konnte und wo wir ein glorifiziertes Touchscreen Interface draus gemacht haben. War billiger.
Concurrent Design mache ich fast jeden Tag, mit verschiedenen Kunden. Ingenieur dort werfen mir die Brocken ueber den Zaun die ihnen zu eklig aussehen, und spaeter bekommen sie das als Schaltbild und BOM wieder zurueck, setzen es ins Design. Es hat jedoch immer einer die Federfuehrung. Bei einem relativ neuen Kunden bin ich nicht der einzige, an dem Projekt werden langfristig etliche Consultants mitarbeiten damit es schneller geht. Vermutlich werden die Einzeljobs mit einem grossen Eimer in unsere einzelnen Troege geschuettet :-)
Was allen Kunden (und mir) aber ganz wichtig ist: Nur ein Ingenieur (plus Stellvertreter im Krankheitsfall) hat die Hoheit was wo reingesetzt wird.
Ich weiss dass es da auch andere Verfahren gibt, aehnlich wie Matrix- Management organisiert. Davon halte ich ehrlich gesagt nicht viel.
Das waere bei fast allen Kunden von mir nicht erlaubt. Ich koennte mir auch vorstellen dass der FDA oder FAA Inspektor sofort Runzeln auf der Stirn haette wenn er irgendwo eine lueckenhafte "line of command" im Projektmanagement sieht. So aehnlich wie wenn der TUEV-Pruefer bei der HU irgendwo Rostpickel sieht, den dicken Schraubenzieher zueckt und ...
*kruscht* ... :-)
Gruesse, Joerg
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Axel Schwenke
[3-way-merge]
Wolltest du was sagen?
Ich sehe da nur (weitgehend substanzlosen) Anti-Linux-FUD. Um nicht zu sagen: groben Schwachsinn. Etwa die Überschrift "File Formats" zu einem Abschnitt über das Paketmanagement (etwas, das Windoze bis zum heutigen Tag überhaupt nicht hat)
Und irgendwie überhaupt keinen Zusammenhang zu SCM Systemen.
Tja, du hast es offensichtlich immer noch nicht begriffen. Gerade Bereiche wie Med oder Aero wollen ganz sicher eine lückenlose Dokumentation des Entwicklungsprozesses. Also etwa, wer wann und warum welche Zeile des Codes angefaßt hat.
Bei Doku ist das womöglich nicht ganz so problematisch. Aber im Zweifelsfall will man eigentlich alles in der Versionsverwaltung.
Au contraire. Z.B. pcb - die CAD-Komponente von gEDA - schreibt ein Textformat. Das ist problemlos diffbar.
Tja, du hast es nicht begriffen.
Ein SCM zu haben, das N Parties unabhängiges Arbeiten am gleichen Fileset erlaubt, heißt ja nicht gleich, auf jegliche Kontrolle zu verzichten. Im Gegenteil. Hierarchische Setups (wie z.B. wieder beim Linux-Kernel, aber auch z.B. bei meinem Arbeitgeber) erlauben sogar, die Kontrolle über Teilsysteme zu delegieren. Der Lead für Teilsystem A koordiniert z.B. alle Änderungen an diesem System bevor er sie ein Level nach oben weiter gibt.
Oder zu gar nichts.
Um mal ein Argument von dir zu bringen: einen Entwickler, der keine Erfahrung mit einem (idealerweise distributed) SCM hat, würde ich mit Sicherheit nicht einstellen.
XL
J
Joerg
Ich haette auch schreiben koennen :-)
Ok, ich wollte jetzt keinen Flame-War lostreten. Sonst werden die Leute hier zu dick weil sich dann alle Popcorn holen ...
Es muss eine Doku sein. Zumindest bei uns, weil die Federales das so wollen und die entscheiden am Ende ob man in den Markt darf.
Ja, SPICE auch. Was sehr schoen ist. Aber gEDA ist aus einigen Gruenden IMHO (noch) nicht fuer die Industrie geeignet und hat ergo auch dort keinen groesseren Einzug gefunden. Einmal weil es unter Windows nicht richtig laeuft, und weil man analoge HF Geschichten schlecht damit machen kann. Fuer digitale Projekte sieht es aber recht brauchbar aus (habe hier eine VM mit Ubuntu und gEDA).
Wenn man das so organisiert ist es ok. Erfordert aber Vertrauen dass niemand ueber die Straenge schlaegt und nicht doch "mal eben" irgendwo rumschraubt wo er nicht soll.
We've got a nice track record there.
Wirst Du aber wenig von mitbekommen weil das meiste wenig sichtbar in den Baeuchen von Flugzeugen sitzt oder in der Kardiologie, wo Du hoffentlich nie reinmusst. Andere Sachen in Fabriken, Bohrloechern, auf Feldern, usw.
Auch keine Analog-Spezis? Ok, dann bewerbe ich mich bei Euch eben nicht :-)
Gruesse, Joerg
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C
Christian Zietz
Michael Eggert schrieb:
Eben. Das ist also nichts, was man TeX vorwerfen könnte. Wimre hatte ich in dctt trotzdem zwei Lösungen erwähnt:
- Adobe Distiller statt Ghostscript verwenden. Dort klappt die automatische Wahl der Bildcodierung besser.
- Die Bilder, die nicht JPEG-codiert werden sollen, zwischen entsprechenden TeX-Code packen, der die Codierung temporär umschaltet.
Ist das eigentlich Absicht oder nur Gewohnheit, daß du mir die Worte im Munde verdrehst? Hab ich da irgendwo geschrieben, daß man keine Doku braucht?
Das ist eine Einzelmeinung. Und selbst wenn nicht, widerlege ich deine Behauptung, CAD-Programme könnten keine diff- und mergebaren Fileformate haben. Bleib doch einfach mal beim Thema und lenke nicht ständig ab.
Ja eben. Vielleicht informierst du dich halt in Zukunft erstmal, bevor du laut schreist "das haben wir aber noch nie so gemacht, das kann nix taugen"
XL
J
Joerg
Sorry, dann habe ich Dich wohl missverstanden. Ich wollte sagen dass der komplette "Trail" in der Doku rueckverfolgbar sein muss, das erwarten Auditors hier normalerweise.
Gibt es denn ein groessere Unternehmen das es benutzt?
Ich meinte welche aus dem Bereich Elektronik die in der Industrie benutzt werden. Lasse mich gern belehren.
[...]
Gruesse, Joerg
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R
Rüdiger Ranft
Das ist bei den meisten(wahrscheinlich sogar allen, aber ich kenne nicht alle) DVCS überprüfbar, das Stichwort dafür lautet "signed tag"[1]. Wenn jemand an der Projektgeschichte rumschraubt wird das durch die kaputten/fehlenden Tags anschließend sichtbar.
bye Rudi
[1]
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J
Joerg
So wie hier beschrieben kann man es machen. Wuerde einem hiesigen Inspektor allerdings sauer aufstossen wenn er jedesmal in der Sig Database nachgucken muesste. Bei "sensitiven" Projekten muesste unter dem ganzen ein Friedrich Wilhelm stehen, und eine komplette ECO dahinter. Leider wird das bei Software nicht immer gemacht und die Ergebnisse landen manchmal bei unsereins auf dem Tisch.
Gruesse, Joerg
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