Induktionskochfeld: warum magnetisches Kochgeschirr?

Dec 02, 2015 55 Replies

magnetisch ist.


Wirkungsgrad verschlechtern, aber prinzipiell wird das doch auch warm.



Ich vermute eine magnetische Topferkennung, damit das Heizfeld nicht wahllos in



verheerender Wirkung... ca. 2 kW sind ja ned wenig.


Thomas Prufer


Am 02.12.2015 10:17, schrieb Thomas Prufer:

Dreckschleudern.

Am 02.12.2015 um 10:17 schrieb Thomas Prufer:

www.headless-brewing.com

ganz ausgezeichnet.

Das Induktionsfeld merkt jedenfalls sofort, wenn niemand Energie entnimmt und schaltet dann ab.

Weniger durch den Wirbelstrom.

w.

Am 02.12.2015 um 10:21 schrieb Dieter Wiedmann:

mfg hdw

Am 02.12.2015 um 14:12 schrieb Helmut Wabnig:

www.headless-brewing.com

Wikipedia meint: 1/3 Ummagnetisierungsverlust, 2/3 ohmscher Widerstand...

(Allerdings wird als Quelle eine Seite gelinkt, bei der das auch nur so dasteht; dazu ist eine private Seite.

Thomas Prufer

Am 02.12.2015 15:24, schrieb Thomas Prufer:

Lustig. Die Wirbelstromverluste sind ein Teil der Ummagnetisierungsverluste.

Der Emitteranschluss am Leistungstransistor ist bestimmt als Bimetallfuss ausgefuehrt. :-D

Olaf

Am 02.12.2015 um 16:00 schrieb Dieter Wiedmann:

Aber nicht aus der statischen H/B Kennlinie

www.headless-brewing.com

Und Bei Kupfer, Um-magnetisierung?

w.

Helmut Wabnig :

M.

Hab ich auch nicht behauptet.

Am 02.12.2015 um 13:54 schrieb Gerhard Hoffmann: [...]

http://www.headless-brewing.com/

Am 02.12.2015 um 17:16 schrieb Helmut Wabnig:

Skin Effekt.

mfg hdw

Am 02.12.2015 18:57, schrieb horst-d.winzler:

Aber sicher doch.

Ist bei Kupfer geringer als bei Stahl.

Am 02.12.2015 um 19:07 schrieb Dieter Wiedmann:

mfg hdw

Am 02.12.2015 19:13, schrieb horst-d.winzler:

Ist das nicht eher als Heatspreader gedacht?

Gerrit

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