Joerg schrieb:
Oh. Ich dachte die kommen bei dir aus dem Kopf geschossen.
- Henry
Joerg schrieb:
Oh. Ich dachte die kommen bei dir aus dem Kopf geschossen.
- Henry
Billig? FX-602P hat ein Metallgehäuse und geht nach 20 Jahren immernoch. Selbst das Punktmatrix-LCD ist noch fast so kontrastreich wie damals. (Verwundert)
Was für ein Modell? Meiner war allerdings das beste Modell im Stall. 300DM.
- Henry
Tun sie auch, aber erst nach 4-5 Pils und ob die dann so stimmen, steht auf einem anderen Blatt ;-)
Joerg schrieb:
Ich kann mir jetzt kaum vorstellen, dass deine gusseiserne sowjetische mechanische Fliegeruhr das nicht abkönnen sollte.
Das weiss ich nicht mehr, er ist Amerikaner und hatte den damals aus USA mitgebracht, weil die in Deutschland teurer waren. Schwarzes Plastik, so aehnlich wie bei billigen Plastikhuellen fuer Reisepaesse. Mit Gewebeband drueber hielt er dann noch einige Monate.
Waere ok, wenn es schwierig ist. Solange die nicht das Mixer Modul so gut sie konnten "non-servicable" gemacht haben, damit die Leute auch brav vierstellig latzen, wenn's gefatzt hat.
Und dann will jemand mal eben sehen, ob diese elenden 1MHz auf der Versorgung endlich weg sind. "Oh sie sind weg. Heissa! Aber warum sind jetzt auch all die Mittelwellensender weg?"
Die gusseiserne Fliegeruhr ist amerikanisch (Chase-Durer) und hat bisher nichts uebelgenommen. Falls es Deine Eidgenossen beruhigt: Ja, sie hat ein Schweizer Uhrwerk drin. Was denn sonst ...
Gefetzt hatte es eine Digitaluhr, IIRC aus Kanada. Tat danach so gut wie nix mehr, ausser viel Strom ziehen.
Joerg schrieb:
Sie haben auch unendlich viele Billigmodelle.
- Henry
Irgendwie sagt mir meine Erinnerung, da gehört ein 10dB Dämpfungsglied vorgeschraubt. BTW hat zB Spinner gute DC-Breaks. Mitleres Bild.
Die funktionieren auch noch ein gutes Stück über 6GHz. Aber genau das ist auch ihre Schwachstelle. Ein C im Leitungsweg erhöht die Welligkeit ;-(
Nein. Die Beschriftung der Sondertasten ist in der unteren Zeile des LCDs zu lesen.
Olaf
Ging einem Bekannten noch schlechter. Dem wurde sein heiss geliebter HP11C gemeinsam mit dem Lappi aus dem Auto geklaut.
Wir haben den Rechner dann bei einem Händler in Wien zufällig als Neuware entdeckt und als Geburtstagsgeschenk überreicht. Freude war gross ;-)
Ist noch kein ahr her, ich nehme an es sollte noch Restmengen bei versch. Händlern geben.
Heinz
Ich glaube das ist eher ein Simulator als ein Emulator - die Funktionalität wird nachgeahmt, aber es läuft nicht das Original ROM.
Guckst Du hier:
Das ist ein allgemeiner Emulator für die HP CPUs der "Voyager" Serie.
Für den Betrieb unter Windows XP hat bei mir folgendes funktioniert:
1) Benötigtes GTK+ Toolkit herunterladen und installieren (Default-Optionen gewählt):N.B.: die PATH Variable wird angepasst, deine Shell muss das mitkriegen, ich musste den Total Commander nochmal neu starten :-)
2) ZIP-Archivherunterladen und in ein Verzeichnis auspacken.
3) In diesem Verzeichnis "nonpareil.exe" anstarten, und als zu emulierende Maschine "11c.kml" auswählen und "Open".(Wenn's klappt für den schnelleren Start Desktop Shortcut mit Commandline Parameter "11c.kml" erstellen)
"Pr Error" nach dem ersten Einschalten scheint normal, die Maschine startet halt mit gelöschtem RAM :-)
Viel Erfolg und viele Grüße, Gilles.
Danke, Gilles. Hoert sich ein wenig nach Linux Bastelloesung an, aber ich muss es mal probieren nach Deiner Anleitung. Besonders da ein HP11C dabei ist.
Und ich hab noch einen Castell Novo-Duplex und eine Rechenscheibe von aristo(?) da dreht man leichter durch statt immer hin und herzuschieben, wie bei einfachen Rechenschiebern.
Ein Rechenschieber ist auch unschlagbar bei Getriebeübersetzungen :-)
Saludos und guten Rutsch für 2008 Wolfgang
ACK!
Lass mal Deine Hamster rein...
Saludos und frohes 2008 Wolfgang
Christian Zietz schrieb:
Man schaue sich mal die Mechanik bei der Endenverschraubung an, so Faber-Castell versus Pickett.
Joerg schrieb:
Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass der Vorbesitzer mit UPN nicht klarkam... ENTER braucht man doch nur einmal pro Tag, kurz nach Einschalten und Eingabe der ersten Zahl :-).
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:w5gdj.2017$ snipped-for-privacy@nlpi069.nbdc.sbc.com...
Hallo Joerg,
Eigentlich habe ich ja einen echten HP11C.
Der normale Windows-Taschenrechner hat mich schon immer genervt. Da müssen echte Nieten am Werk gewesen sein die das Ding definiert haben. Angeregt durch die Diskussion zum HP11C habe ich mich mal wieder auf die Suche gemacht. Fazit, es gibt keinen freien brauchbaren HP11C für Windows.
Dafür habe ich einen kostenlosen HP15C Emulator gefunden.
Ich bin begeistert. Klasse Grafik. Guter "Druckpunkt" beim Bedienen. Joerg, vergiss die HP11C Emulatoren, egal ob kostenlos oder gekauft. Der HP15C ist der bessere HP11C. Ich sag nur "Das Bessere ist des Guten Feind".
Jetzt mal eine Frage an die HP15C-Experten. Der HP15C kann wohl auch direkt komplexe Zahlen verarbeiten. Kann mir jemand mal sagen was ich für folgende Rechnung eintippen muss. UPN ist klar.
(3+4i)/(2-3i)
Welche Tasten muss ich da in welcher Reihenfolge drücken?
Gruß Helmut
Helmut Sennewald schrieb:
Das Handbuch kann das:
Gruß Dieter
"nonpareil 11c" startet hier etwas, das für mich auf den ersten Blick funktionsfähig aussieht - das sollte demnach auch mit der Windows-Version gehen.
Nach etwas Herumspielen gebe ich zu, daß der 16c praktisch aussieht - aber gigantische Vorteile in der Bedienung gegenüber dem 28c sehe ich jetzt nicht
- der 28c hat 4 Ebenen Stack im Display, und ist als echtes Gerät wesentlich billiger zu haben.
cu Michael
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