Hehe, genau...
Stimmt schon. Wobei da die Handlichkeit wieder dahin ist und die Gefahr besteht, sich bei unbedarftem Umgang damit den PC zu schießen.
Gruß Thomas
Hehe, genau...
Stimmt schon. Wobei da die Handlichkeit wieder dahin ist und die Gefahr besteht, sich bei unbedarftem Umgang damit den PC zu schießen.
Gruß Thomas
Also schrieb Manuel Reimer:
Falls Du kein Service-Manual auftreiben kannst, hier eine grobe Einstellhilfe: Lokalisiere die beiden dicken Längswiderstände im Emitterpfad der Endstufe. Dann ohne Ansteuerung mit einem Gleichspannungs-Multimeter über einen der Widerstände messen. Für eine im Hause befindliche HiFi-Endstufe von SABA (70W Sinus) ist dort ein Spannungsabfall von 50 mV angegeben. Ich würde sagen: im Bereich zwischen 25-50 mV machst Du bei Dir erstmal nichts kaputt. Um es feiner einzustellen, brauchst Du tatsächlich Hilfsmittel, die Dir die Übernahmeverzerrungen um den Nullpunkt herum quantifizieren (Klirrfaktor-Messbrücke, Spektrum-Analyzer, oder wenigstens ein Oszi o.ä. mit Klirrfaktor-Anzeige...).
Vergleichsmessung mit dem anderen Kanal ist auch ganz nützlich.
Ansgar
Also schrieb Ansgar Strickerschmidt:
Habe erst jetzt den Link mit dem Manual gesehn. Da steht's ja unter "3. Adjustment of AF Amplifier Working Point":
4 mV (huiiii... so wenig...) zwischen den Punkten X-Y des jeweiligen Kanals... also voorsichtig einstellen....Ansgar
Da nimmt man sowas wie eine RME Multiface, und mit großer Wahrscheinlichkeit erwischt es nur die (sehr externe) Soundkarte. Die teurer ist als der PC, aber wenigstens ist die Festplatte mit den Steuersünderdateien noch da.
Also schrieb David Kastrup:
Ich hab vor vielen Jahren (muss so um 1990/1991 rum gewesen sein...) mal eine HiFi-Endstufe für 20 DM als defekt vom Flohmarkt abgegriffen und auf dem Fahrrad-Gepäckträger heimgekutscht. Für das Geld eine prima Teilequelle, dachte ich mir; wenigstens der Trafo und/oder ein paar andere Teile dürften ja wohl noch brauchbar sein. ... Von wegen defekt: der Schnarchi von Verkäufer hatte nur nicht gepeilt, dass man bei diesem Modell Vorstufe und Endstufe extern per Cinch-Kabel verbinden musste... *fg* Läuft bis heute bei meinem Bruder klaglos als Abhöre für seine Band-Aufnahmen im Keller...
:)
Ansgar
Hi Thomas,
Dafür nimmt man dann ja auch eine der 4,95 Euro USB-Soundcarten. ich hab meine aber noch nicht auf DC umgebaut.
Marte
Ich habe vor 15-20Jahren mal den groessten und edelsten Verstaerker von Grundig (V5000) defekt fuer 50DM von einem langhaarigen Nachwuchsgitaristen gekauft. Der sagte mir das er die Endstufentransistoren durchgebrannt habe. Er haette sie auch bereits ersetzt, aber der Verstaerker wuerde immer noch nicht gehen.
Als ich zuhause nachgeschaut habe waren von allen neuen Transistoren BCE mit einer fetten Loetbruecke verbunden. :-D
Ich musste nur einen viertel Liter Loetzinn absaugen und er funktionierte wider.
Olaf
Ich habs auch. Ist sehr praktisch fuer die Fehlersuche am Auto.
Olaf
Wieso? Gibt's im Auto Wechselspannung?
Dirk
Sicher.
Olaf
Mir noch nicht aufgefallen...müßte auch dafür anfällig sein:-)
Olaf
Moin!
Na immerhin besser als mit Silikon. :-)
Gruß, Michael.
Hallo Olaf,
als ein kleiner Hinweis genügt schon ein Blick in die FAQ ;-)
Marte
Am Dienstag, 24. August 2010 21:21:55 UTC+2 schrieb Manuel Reimer:
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