Der Akku des hier vorliegenden Handys "Sendo S200" scheint anscheinend den Geist aufgegeben zu haben. Da ich keine Lust habe, Versandkosten für einen neuen Akku zu bezahlen (Versand übers Internet) und mir auffiel, daß der Akku des Handys so ähnlich aussah wie 3 zusammengeklebte R03 AAA
1.2V Akkus, und zudem auf dem Handy-Akku was von 3.6V stand, habe ich just4fun mal den Handy-Akku auseinandergenommen und durch 3 vorliegende einzelne 1.2V Akkus der Sorte eneloop HR-4UTG , in Reihe geschaltet, ersetzt. Daraufhin war das Handy überraschenderweise schonmal wieder über das zugehörige Aufladekabel ansprechbar (mit dem alten Akku ging gar nichts mehr, d.h. dieser war somit als Fehlerursache für "nix geht mehr" identifiziert). Muß ich mit irgendwelchen Einbußen in der Kapazität eines solchen Selbstbau-Akkus rechnen? Der Original-Akku ist mit 650 mAh angegeben; jeder der einzelnen eneloop-Akkus mit 800 mAh. Wenn ich die Formel für Reihenschaltung von Kapazitäten herauskrame, komme ich damit auf eine Kapazität des Selbstbau-Akkus von
1/(1/800+1/800+1/800) mAh = 266.6 mAh. Also weniger als die Hälfte als ein Original-Akku. Oder begehe ich einen Denkfehler?