Ich kenne weder den von Dir genannten Laser- noch den Tintendrucker. Daher nur einige allgemeine Dinge zum "guten" Drucken.
Tintenstrahldrucker haben einen größeren Farbraum als Laserdrucker.
Norbert
Ich kenne weder den von Dir genannten Laser- noch den Tintendrucker. Daher nur einige allgemeine Dinge zum "guten" Drucken.
Tintenstrahldrucker haben einen größeren Farbraum als Laserdrucker.
Norbert
Hartmut Kraus schrieb:
Warum nicht? Laserdrucker haben gewisse Vorteile vor allem wenn es darum geht Dokumentenecht und Wasserfest zu drucken.
Frank
Am 05.09.2012 10:06, schrieb Frank Müller:
Das schon, aber wenn man mit der maximal möglichen Auflösung (600dpi) noch das Raster sieht?
Hartmut Kraus schrieb:
Den einen störts, den anderen weniger. Ich habe selber einen s/w Laserdrucker mit 600x600 dpi, mich stört das nicht weiter, aber wer Fotos drucken will den wird das nicht gefallen. Früher waren mal die Treiber etwas besser da gab es so eine Funktion die nannte sich Fehlerstreuung, da hatte man dann bei Grauwerten auch kein Schachbrettmuster drauf, aber irgendwie hat man das wohl im laufe der Zeit fallen gelassen. Bei meinen alten 300x300 dpi HP-LaserJet4L war das im Win98-Treiber noch drin aber im WinXP-Treiber war es auf einmal verschwunden.
Frank
Am 05.09.2012 13:45, schrieb Frank Müller:
Hm, wer kann mir nun sagen, wie's mit diesen Linux - Treibern funktioniert?
(LPR driver / cupswrapper driver für den Brother HL-3040CN)
Wenn Du mit einem Farblaser Fotos ausdrucken willst, ist es sinnvoll, vor dem Kauf ein paar Probedrucke zu machen. Am besten ist es, wenn man das selbst an einem Gerät machen kann. Ich hatte vor einigen Jahren mal Testbilder auf einer CD zusammen gestellt und diese an verschiedene Importeure geschickt. Von einem bekam ich einen Rückruf, weil bei einigen PostScript-Dateien der Distiller auf seinem Rechner gestreikt hat. Er wollte aus meinen PS-Dateien erst mal ein PDF machen, dieses mit Photoshop aufbereiten und dann drucken. Zum Glück ging diese Manipulation nicht...
Norbert
Und so sprach Frank Müller:
Die Funktion gibts auch in Windows >XP. Sie ist im Reiter "Farbmischung" versteckt. Je nach Treiber aber etwas woanders.
Roland
Roland Ertelt schrieb:
Ja sicher wird es Treiber geben die das auch unter WindowsXP anbieten, nur leider gib es keinen der das hat für den alten HP LaserJet4L oder meinen neuen Dell 1130.
Frank
Dann hat man den falschen Drucker gekauft.
Die Steuerung der Rasterung ist bei Farbdruckern weniger wichtig als bei SW-Druckern, da man jede der (vier) Grundfarben in einem anderen Winkel aufrastern kann. Die o.g. SW-Laserdrucker konnten in einem Bildpunkt entweder Toner aufs Papier bringen oder nicht (Volltondrucker). Moderne Drucker arbeiten mit variabler Toner- bzw. Tintenmenge (Halbtondrucker) und können dadurch in jedem Bildpunkt ohne Aufrastern 4096 verschiedene Farbtöne erzeugen. Der Rasterprozessor (RIP) muss natürlich das auch leisten. So braucht man kein 8x8 Raster mehr, sondern z.B. ein 2x2 Raster. Damit kriegt man effektiv "300 DPI" aufs Papier, was an der Grenze der Auflösung des Auges unter optimalen Bedingungen liegt. Allerdings kostet ein gutes RIP einiges Geld und nicht jeder Druckerhersteller kann das im Treiber oder im Drucker investieren. Solange der Käufer keine Fotos druckt, hat er von einem aufwändigen RIP nichts.
Norbert
Frank Müller schrieb:
Niemand hindert dichdaran, deine Bilder selbst aufzurastern. Das Verfahren, das du meinst, nennt sich "Fehlerdiffusion", eine bekannte Implementierung ist der Floyd-Steinberg-Algorithmus. Du findest ein passendes Tool z.B. im netpbm-Toolkit, üblicherweise bieten das aber auch die gängigen Bildverarbeitungsprogramme bei der Konvertierung von Graustufen- zu Monochrombildern an. Und wenn du dann so ein monochromes Bild ausdruckst hast du eben auch ein Bild mit netterer Rasterung.
Ralf
btw: Du weißt, daß Conrad eine Apotheke ist? Nach einem Drucker würd' ich eher bei "geizhals" u. Co. suchen.
Für Fotos sind Laserdrucker bekanntlich nicht geeignet - wer Fotos drucken will, ist besser beraten, wenn er a) einen Tintenstrahler nimmt[1] oder b) an den Automaten im Drogeriemarkt seines Vertrauens geht.
[1] Mein treuer alter Epson Stylus Color 880 hat jetzt, so scheint's, endgültig die Grätsche gemacht. Fotos hat er in für den Hausgebrauch sehr zufriedenstellender Qualität gedruckt! Allerdings waren die Düsen nach längeren Phasen der Nichtbenutzung regelmäßig eingetrocknet und es bedurfte ausführlicher Reinigungsorgien sie wieder freizuspülen. (Vermutlich hab' ich dafür mehr Tinte verbraten als für's eigentliche Drucken) Deshalb denke ich jetzt über die Anschaffung eines Farblasers nach. Wenn Dinge wie farbige Tabellen oder Balken-/Tortendiagramme allerdings in "Klötzchen-Grafik" ausgedruckt würden, wär das ein Griff in's Klo. Zumal gute Laser in der Anschaffung deutlich teurer als Tintenstrahler sind und ein Satz Toner - je nach Gerät - locker auf 450,- ¤ kommen kann.* *Oh, mein Gott! Die Darstellung alltäglicher, banaler Sorgen in epischer Breite, komplett OT, und in einer unpassenden NG! Dein Gelaber färbt ab, Hartmut!mfg Claus
Am 06.09.2012 07:19, schrieb Claus Maier:
Moin Claus!
Nein, so schlimm ist es nicht. Fotos sehen normalerweise passabel aus, mehr jedoch auch nicht.
Je nach Druckvolumen ist das richtig, ich bin mit meinem Brother HL-4140cn sehr zufrieden. Zumal es dafür auch günstigen Nachbau-Toner gibt. Der war in der Anschaffung nicht halb so teuer.
Mein Druckvolumen sind etwa 300-500 Seiten/Monat.
Ciao Dschen
Claus Maier schrieb:
Naja, sie erreichen inzwischen die Druckqualität, die man von Zeitschriften gewohnt ist - das reicht für die allermeisten Fälle (Bilder zum Herumzeigen) ohne Weiteres aus.
Die werden zugegebenermaßen noch "foto-ähnlicher" das ist aber oftmals gar nicht nötig.
...dafür aber 7500 Seiten weit reicht und nicht eintrocknet...
Gruß B.
Ralf Döblitz schrieb:
Bei einzelnen Bilder mache ich das aber wenn man mal eine PDF oder einfach eine Internetseite ausdrucken will sollte das der Treiber schon können.
Frank
Bernhard Wohlgemuth schrieb:
Und dazu sind die Ausdrucke noch wasserfest und verbleichen im Licht nicht so schnell.
Hier mal ein (etwas älterer) Test von Farblasern
Frank
Die 7500 Seite schaffst Du aber nicht mit der Erstausstattung von Toner. Also addiere zum Kaufpreis noch mal eine vollständige Tonerausstattung darauf und verteile diesen Preis auf 10.000 Seiten. Damit bekommst Du eine realistischer Abschätzung der Kosten.
Natürlich ist man bez. der Erstausstattung bei Tintendruckern keineswegs besser dran.
Norbert
Am 31.08.2012 22:54, schrieb Axel Rauch-Grapengeter:
Arnim
Kommt auf die Größe der Fotos an. Da (geschätzt) ein Tintenstrahl-Foto mit Spezialpapier genauso teuer ist wie ein A2-Druck mit dem Laser (naja, vorausgesetzt, das ginge), kann man lässig die Bilder in (bleiben wir mal bei) A4 drucken, dann ist da ein 600-dpi-Raster ungefähr genauso rasterig wie ein 2400er bei 10x7 auf'm Tintenspritzer:-) Das einzige was mich beim Farblaser ärgert ist die Qualität farbiger Folien.
mfg. Gernot
"Claus Maier" schrieb im Newsbeitrag news:50483622$0$6574$ snipped-for-privacy@newsspool3.arcor-online.net...
Ich habe hier einen älteren C1100 und der ist in der Lage Fotos in ansehnlicher Qualität zu drucken.
Es gibt Tintenstrahldrucker für A2, die in Fotostudios zum Drucken verwendet werden. Es gibt Farblaserdrucker für A0, so dass man 4 Seiten A2 auf einem Blatt drucken kann. Deren Druckqualität ist weit weg von fototauglich. Allerdings kostet da eine A0-Seite etwa 1 EUR.
Das habe ich nicht verstanden.
Hängt von der Kombination Drucker/Folien ab. Welches Problem genau hast Du damit?
Norbert
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